Wie hier schon angesprochen wurde, und darauf sollte man mal viel mehr eingehen anstatt die übliche Anon-Diskussion anzuzetteln:
Das soll ein Sicherheitsdienstleister/-berater sein? Nicht nur, dass es offensichtlich recht leicht war an die Daten zu kommen, es ist der absolute Oberhammer, dass es möglich war Transaktionen zu tätigen. Wie kann man nur dermaßen verantwortungslos mit sensiblen Daten umgehen. Passwörter mies verschlüsselt, das kann bei kleinen, unbedeutenden Seiten passieren, aber bei einem Sicherheitsberater? Ganz zu schweigen, von der Tatsache, dass man Karteninhaber, Ablaufdatum und die Prüfziffern der Kreditkarten im KLARTEXT abgespeichert hat. (Das Speichern der CSV ist übrigens AFAIK verboten, hier wäre aber noch Aufklärungsarbeit zu leisten, bestätigte Infos habe ich dazu nicht, ob die CSV seitens Stratfor wirklich gespeichert wurden).
Das wäre ungefähr so, wie wenn ich 20 Goldbarren hinter meiner geöffneten Haustür lager und mich dann wunder, warum sie auf einmal weg sind... Ja ne, die bleiben bestimmt da, wo sie sind, ist ja verboten einfach meine Goldbarren, die völlig ungeschützt sind, zu klauen! Ganz großes Kino!
Als Kunde von Stratfor sollte man sofort kündigen und es sollte zudem diesem "Sicherheitsberater" noch eine saftige Strafe verpasst werden.