Solche Studien sind trotzdem wichtig damit die Gesellschaft da Medium als solches respektiert und aufhört es als Freakspielzeug zu sehen. Man hat von gemeinsamen zocksessions inzwischen mehr als von nem Kinobesuch. Es gibt auch viele Games mit intelligenterer und nachdenklichmachenderer Story als viele Bücher sie haben. Daß sollte, den Deutschen insbesondere, mal klar werden. Und nicht dieser Spruch lies lieber nen Buch sollte langsam keine Daseinsberechtigung mehr haben, denn dass Medium hat sehr viel Potential, ich frage mich wieo es keine Spiele für den Unrerricht gibt?
Ich sehe Games nicht als Ersatz für irgendetwas aber als ungeheure Bereicherung.
Und ein Wirschaftsmacht wie deutschland welches seine gesamte Energie teilweise verpulvert, sollte diesem Bereich viel mehr Aufmerksamkeit widmen, Asiatischen Ländern und Amerika, bringt die Videospielbranche viel gutes, wirschaftlich gesehen.
Ansatt killerspielgesetze hinzurotzen, sollte man mal über Förderung nachdenken. Geauso wie in der Filmbranche. Fast jedes europäische Land ist da stärker vertreten.
Nein Stattdessen fördern wir Ausbildungsplätze für Berufe die es in zewei Jahren nicht mehr gibt... Aber egal, ich schweife ab. Gut wenn sich Universitäten mit dem Medium außeinandersetzen!!