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Wissenschaftliche Studie: Intelligente Computerspieler

Und nächste Woche erzählt irgendein Experte das Gegenteil und so weiter und so fort - die unendliche (uninteressante) Geschichte.
Zudem: wenn ich lese "im Auftrag von Gamesload", steht das Ergebnis schon fest bevor der Meister überhaupt nen Finger krum macht.
 
Aber wer wusste das denn nicht schon? Alles in maßen gelle. :P

greetz hotte
 
Ich weiß ja nicht wie manche das sehen, aber ich spiele Spiele weil ich Spaß an ihnen habe. Mir gehtz nicht darum irgendwelche Alltagsdinge danach besser bewältigen zu können, sondern weil ich meinen Tag wenigstens ein bisschen aufbessern will.
 
Solche Studien sind trotzdem wichtig damit die Gesellschaft da Medium als solches respektiert und aufhört es als Freakspielzeug zu sehen. Man hat von gemeinsamen zocksessions inzwischen mehr als von nem Kinobesuch. Es gibt auch viele Games mit intelligenterer und nachdenklichmachenderer Story als viele Bücher sie haben. Daß sollte, den Deutschen insbesondere, mal klar werden. Und nicht dieser Spruch lies lieber nen Buch sollte langsam keine Daseinsberechtigung mehr haben, denn dass Medium hat sehr viel Potential, ich frage mich wieo es keine Spiele für den Unrerricht gibt?
Ich sehe Games nicht als Ersatz für irgendetwas aber als ungeheure Bereicherung.
Und ein Wirschaftsmacht wie deutschland welches seine gesamte Energie teilweise verpulvert, sollte diesem Bereich viel mehr Aufmerksamkeit widmen, Asiatischen Ländern und Amerika, bringt die Videospielbranche viel gutes, wirschaftlich gesehen.
Ansatt killerspielgesetze hinzurotzen, sollte man mal über Förderung nachdenken. Geauso wie in der Filmbranche. Fast jedes europäische Land ist da stärker vertreten.
Nein Stattdessen fördern wir Ausbildungsplätze für Berufe die es in zewei Jahren nicht mehr gibt... Aber egal, ich schweife ab. Gut wenn sich Universitäten mit dem Medium außeinandersetzen!!
 
Neulich, an der Ecke zur Kneipe hab ich ner Nutte 20 Euro gegeben und sie hat mir ganz brav gesagt, das mein Gelaber voll nett und interessant ist...
Spiele sind zum spielen da, wenn sie dumm machen spiel ich sie trotzdem.
@eleven59pm: oh mein gott, mach Dir nicht soviele Sorgen um die wirtschaftlichen Chancen Deutschlands wegen der Videospiele. Neulich wurde ein Student verklagt, weil er T-Shirts mit durchgestrichenen Hakenkreuzne (Anti-Nazi) vertrieben hat. Die größten Parteien werben mit diesem Symbol.
Aber ich schweife ab...
Peace!
 
@eleven

ich kann dir da zustimmen. es wird zeit das elektronische unterhaltung in deutschland auch mal gefördert wird. vor allem weil wir ein land mit sehr starkem potential sind - wir könnten zu einem der wichtigsten absatzgebiete in der industrie werden, da wir über 80 mio. einwohner und eine der stärkesten kaufkräfte der welt besitzen.

es wäre möglich, das es multimillionseller nicht nur in japan oder den usa gibt, sondern auch hier. nur müssten die menschen da langsam mal umdenken. ein buch zu lesen ist für mich eine ganz andere art der unterhaltung als videospiele zu spielen oder einen film anzusehen. das eine kann das andere garnicht ersetzen, dieser dämliche spruch (lies mal nen buch) kann demnach nur von leuten kommen die sich mit der materie garnicht auseinander setzen und nur nen pseudointelligenten spruch ablassen wollen, weil sie ja so gebildet sind ;)

so manches game hat mich schon mehr über die geschehnisse in unserer welt nachdenken lassen als bücher oder gar filme. ferner finde ich videospiele auch für die bereiche geschichte und philosophie wertvoll, da solche themen immer wieder auch themen eines videospiels sind. naja außer vielleicht ballergames und jump´n runs ;)

die leute müssen hierzulande einfach mal offener für neue dinge werden, dann wäre dieses problem schon gelöst...
 
Klar kann man die verschiedenen Medien nicht miteinander vergleichen. Bücher sind cool und lehren einen auch sachen richtig zu lesen. Filme erzählen einem eine öfters gute Geschichte und man braucht sich nicht anzustengen. Spiele aber bringen von allem ein wenig und motivieren selbst hand anzulegen. Die Entscheidungen und das Können der Person stehen im Vordergrund. Spaß hält den Spieler nur am Bildschirm. Was die Politik angeht, nennt mir nur einen Politiker, der offen von sich behauptet jeden Tag eine wenig zu zocken um mal an etwas anderes zu denken. Ich könnte mir auch nicht Merkel vor dem Bildschirm vorstellen. Leute, die sich nie mit dem Medium befasst haben können auch nicht behaupten sie haben voll die Ahnung davon!
c ya
 
naja, in vidospielen wird ja eigentlich nur das räumliche und strategische denken gefördert, der rest ist (manchmal qualitativ hochwertige) berieselung.

lest mal n RICHTIGES buch, da kann ein videospiel einfach nicht mithalten, das die komplexität der story anbelangt. das ein videospiel ganz andere vorzüge bietet (interaktion), ist mir natürlich auch klar.

just my opinion...
 
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