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Wer wird der nächste US Präsident ?

Swar

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So nächstes Jahr finden die US Präsidentschaftswahlen statt und dann sind wir George W. Bush endgültig los welch Freude, wer ist euer Favorit ?

Meine Favoriten sind Barack Obama und Hillary Clinton

Mehr findet ihr unter

http://de.wikipedia.org/wiki/Pr%C3%A4sidentschaftswahl_2008_(Vereinigte_Staaten)
 
Gewinner wird hoffentlich Barack Obama.

Doch mein Wunschkandidat ist Rudolph Giuliani!!!!
:)
 
Wäre auch für Obama, denke aber dass die Heinis von den Demokraten die Clinton aufstelllen werden und dann bei der Wahl gegen Guiliani verlieren werden, weil das Land nicht reif für eine Frau an der Macht ist. :halo:
 
@Goreminister

Du und Präsident naja vielleicht wenn es mehr so Kandidaten wie Travis gibt :bigsmile:

@topic

Ich denke Arnold Schwarzenegger mit seiner Durchschlagen Kraft kommt er immer wieder :bigsmile:

nein, nun Scherz beisteite mein Favorit ist Ron Paul das ist eine starke Persönlichkeit und greift auch richtig durch.
 
Da fehlt die möglichkeit mich zu wählen :bigsmile:
Aber dieses verfluchte Land würde ich sowieso nicht regieren wollen^^
Ich würde den Titel einem Obdachlosen spenden, ein Obdachloser Namens Müll Fix 8)

@Topic: Ich denke Hillary Clinton macht das Rennen, wenn ich mich nicht täusche war die das die so beliebt war.
 
Wo ist Commander Shepard in der Liste...?
Wenn er schon ein Spectre ist dann ist die präsidentschaft doch kein problem für ihn.
 
Hoffentlich Hillary. Aber Hauptsache ist erstmal, dass die überhaupt ein Demokrat gewinnt, noch eine Legislaturperiode mit einem Republikaner an der Spitze würde den USA gar nicht gut tun.
 
Arnold Schwarznegger (Der erste Österreicher der weiss das der Weg zur Weltmacht nicht über Polen geht) :nut:
 
Gewinner wird Hillary Clinton.
Doch mein Wunschkandidat ist Rudolph Giuliani!!!!
 
Auf jedenfall sollte wieder die Demokraten an die Front. Die Favoriten sind natürlich Hillary Clinton, Barack Obama und Rudolph Giuliani.

Ob die Amerikaner auch eine Frau oder eine dunkelhäutige Person zum Präsidenten wählen ist eine andere Frage. Wir könne ja da sowieso nichts beitragen. Aber bei den kommenden hessischen Lantagswhlen, muss der Koch weg.
 
Demokraten oder Republikaner... Der Unterschied zwischen Demokraten und Republikanern in den USA ist ungefähr derselbe wie der hierzulande zwischen SPD und CDU; die Parteien sind austauschbar und Unterschiede - zumindest in der praktischen Politik - (fast) nicht auszumachen. Auch von einem demokratischen US-Präsidenten sollte man keine Wunder erwarten. Das Paradies auf Erden wird sich auch unter den Demokraten nicht einstellen. Spielt keine große Rolle, welche Partei regiert. Egal, ob in den USA oder bei uns.

@Pander:
Toll, der Koch muss weg. Und wer kommt dann? Wahrscheinlich wieder so ein SPD-Mann wie seinerzeit Schröder oder ein anderer "Genosse der Bosse"... :blackeye:
In Hessen und Nordrhein-Westfalen hat die SPD (zeitweise zusammen mit den Bündnisgrünen) bekanntlich viele Jahre regiert. Wohin das wirtschafts-, finanz- und bildungspolitisch geführt hat, ist allgemein bekannt (siehe Arbeitslosenquote und Pisa-Ergebnisse). Es geht zumindest besser, wie Bayern oder Baden-W. beweisen. Dort haben "die Kochs" also offenbar eine Politik gemacht, die so schlecht nicht gewesen sein kann.
 
BigJim hat folgendes geschrieben:

Demokraten oder Republikaner... Der Unterschied zwischen Demokraten und Republikanern in den USA ist ungefähr derselbe wie der hierzulande zwischen SPD und CDU; die Parteien sind austauschbar und Unterschiede - zumindest in der praktischen Politik - (fast) nicht auszumachen. Auch von einem demokratischen US-Präsidenten sollte man keine Wunder erwarten. Das Paradies auf Erden wird sich auch unter den Demokraten nicht einstellen. Spielt keine große Rolle, welche Partei regiert. Egal, ob in den USA oder bei uns.

@Pander:
Toll, der Koch muss weg. Und wer kommt dann? Wahrscheinlich wieder so ein SPD-Mann wie seinerzeit Schröder oder ein anderer "Genosse der Bosse"... :blackeye:
In Hessen und Nordrhein-Westfalen hat die SPD (zeitweise zusammen mit den Bündnisgrünen) bekanntlich viele Jahre regiert. Wohin das wirtschafts-, finanz- und bildungspolitisch geführt hat, ist allgemein bekannt. Es geht zumindest besser (siehe Bayern, Baden-W.). In diesen Ländern haben "die Kochs" also offenbar keine so schlechte Politik gemacht.

Nur das die letzten republikanischen Präsidenten nicht gerade die besten waren, geschweige von ihren Vize.

Und besser einen neuen Versuch als diese Pfeife Koch.
 
Pander hat folgendes geschrieben:

Nur das die letzten republikanischen Präsidenten nicht gerade die besten waren, geschweige von ihren Vize.

Und besser einen neuen Versuch als diese Pfeife Koch.

Neue Versuche sind immer gut. Nur müssen sie am Ende auch was bringen. Wo sind denn die Alternativen? Von einer (gemessen an ihrem Alter) hübschen Frau als US-Präsidentin kann sich das Volk auch nichts kaufen.

Und warum immer in andere Länder (hier: Amerika) schauen. Warum nicht zuerst vor der eigenen Tür kehren?

Tatsache ist, dass Bundesländer wie Hessen oder Nordrhein-Westfalen in den letzten Jahrzehnten nicht von den Kochs bzw. "Schwarzen", sondern von den "Roten" (+ "Grünen") runtergewirtschaftet wurden. Und nein, ich bin alles andere als "schwarz" und mag Politiker wie Koch auch nicht. Aber "Nasen" dürfen keine große Rolle spielen. Mag Stoiber, Beckstein & Co. genauso wenig, was ihre "Sympathiewerte" betrifft. Trotzdem muss ich feststellen, dass sie in bestimmten Bereichen (Wirtschaft, innere Sicherheit, Bildung usw.) bisher einfach eine erfolgreichere Politik gemacht haben. Das ist objektiv, also nachprüfbar, so. Wenn einer dieser Herren daher sagt: "Der Schnee ist weiss", dann kann ich nicht sagen: "Der Schnee ist schwarz", nur weil es aus Süddeutschland kommt.

Und überhaupt: Die modernsten Unternehmen, leistungsstärksten Schüler, besten Facharbeiter kommen aus Süddeutschland (Ausnahme: das östliche Bundesland Sachsen, das im Ländervergleich auch nicht schlecht dasteht). Und Gamezone, Gamestar, PC Action, PC Games, Eurogamer, PC Powerplay usw. hatten ihren Sitz von Anfang an in Bayern. Warum nicht in Hessen? Warum nicht in NRW?
 
Thomas Gottschalk gründet das 4. Reich - seine Wahlslogans:

- "Goldbären auf Afghanistan"
- "Steuerbefreiung für Supernasen" (damit holt er die Stimmen in Florida und NY)
- "Hamburger für die 3. Welt"
 
BigJim hat folgendes geschrieben:

Neue Versuche sind immer gut. Nur müssen sie am Ende auch was bringen. Wo sind denn die Alternativen? Von einer (gemessen an ihrem Alter) hübschen Frau als US-Präsidentin kann sich das Volk auch nichts kaufen.


Und warum immer in andere Länder (hier: Amerika) schauen. Warum nicht zuerst vor der eigenen Tür kehren?


Tatsache ist, dass Bundesländer wie Hessen oder Nordrhein-Westfalen in den letzten Jahrzehnten nicht von den Kochs bzw. "Schwarzen", sondern von den "Roten" (+ "Grünen") runtergewirtschaftet wurden. Und nein, ich bin alles andere als "schwarz" und mag Politiker wie Koch auch nicht. Aber "Nasen" dürfen keine große Rolle spielen. Mag Stoiber, Beckstein & Co. genauso wenig, was ihre "Sympathiewerte" betrifft. Trotzdem muss ich feststellen, dass sie in bestimmten Bereichen (Wirtschaft, innere Sicherheit, Bildung usw.) bisher einfach eine erfolgreichere Politik gemacht haben. Das ist objektiv, also nachprüfbar, so. Wenn einer dieser Herren daher sagt: "Der Schnee ist weiss", dann kann ich nicht sagen: "Der Schnee ist schwarz", nur weil es aus Süddeutschland kommt.

Und überhaupt: Die modernsten Unternehmen, leistungsstärksten Schüler, besten Facharbeiter kommen aus Süddeutschland (Ausnahme: das östliche Bundesland Sachsen, das im Ländervergleich auch nicht schlecht dasteht). Und Gamezone, Gamestar, PC Action, PC Games, Eurogamer, PC Powerplay usw. hatten ihren Sitz von Anfang an in Bayern. Warum nicht in Hessen? Warum nicht in NRW?

Naja, dem Argument, dass SPD und Grüne Hessen alleine "heruntergewirtschaftet" haben, wage ich jetzt mal dezent zu wiedersprechen. Schau Dir die Regierungen Hessens an, dann wirst Du feststellen, dass nach Jahrzehnten der SPD-Regierungen seit Ende der 80er Jahre es zu mehreren Regierungswechseln in Hessen kam, was letztmals sogar in einer absoluten CDU-Mehrheit endete. Und ich würde Hessen auch nicht als heruntergewirtschaftet bezeichnen, schließlich zählt Hessen zu den "Geberländern" beim Länderfinanzausgleich der BRD. Wären diese Zahlungen nicht, wäre der Haushalt nahezu ausgeglichen.
Was mich in Hessen allerdings stört ist und bleibt die derzeitige - in meinen Augen absolut kontraproduktive - Bildungspolitik. Angefangen von "Studiengebühren" bis hin zur "Unterrichtsgarantie plus" und der Einstellung von neuen Lehrkräften. Und diese aktuelle Bildungspolitik geht eindeutig auf die CDU-Regierung zurück!
Dass erfolgreiche Bildungspolitik auch nicht immer auf die parteipolitische Färbung zurückzuführen ist sieht man auch an Rheinland-Pfalz, dass auch unter einer SPD-Regierung (allerdings erst seit 1991) noch immer zu den erfolgreicheren PISA-Ländern zählt.
Generell denke ich, dass man in Deutschland die Bildungspolitik auch nicht an der jeweiligen Bundespartei festmachen kann, da Bildungspolitik Ländersache ist. Damit kann praktisch jede Landesregierung selbst bestimmen und (bis zu einem gewissen Maß) verändern kann.

Zu dem Argument, warum moderne Firmen nicht in Hessen beheimatet sind: auch in Hessen gibt es (z.B. in der Technologieregion Rhein-Main) zahlreiche moderne Firmen.
Viele deutsche Verlage sind nunmal traditionell in München (oder der deutschen Medienhauptstadt) Hamburg beheimatet. Da ist Computec fast schon eine Ausnahme! Umgekehrt könnte man auch sagen, warum die ganzen Banken alle in Frankfurt und nicht in München ihren Sitz haben?

Nichtsdestotrotz hast Du natürlich recht. Warum schaffen Hessen und (gerade NRW) nicht bessere Standortbedingungen für moderne Unternehmen. Hier muss dringend mehr getan werden! Sonst klappt der Strukturwandel gerade in NRW nicht!

@Topic: Ich denke das Clinton die nächste Präsidentin der USA wird. :bigsmile:
 
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