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Warren Spector: Wenn Neuware nicht so teuer wäre, gäbe es keine Gebrauchtspiele

Das is unsinnig.
Den Gebrauhtmarkt würde es trotzdem noch geben.
Als schlechtes Beispiel nenn ich mal DVDs.
 
Blödsinn. Auch wenn neue Titel 30 Euro kosten würden - dann gäbe es den Titel eben gebraucht für 15-20 Euro.
 
Naja ich denke es wird immer einen Gebrauchtmarkt geben.

Einzig Firmen wie Gamestop würden davon nicht mehr profitieren.
Falls ein neues Spiel nur noch 30€ kosten würde kann Gamestop gebraucht nur noch 20-25 verlangen
Dadurch würden die Einkaufspreise noch weiter nach unten gehen und keiner würde seine Spiele beinahe verschenken.

Flohmarkt würde abs noch gehen.
 
Der Gebrauchtmarkt würde zwar nicht verschwinden, jedoch könnte es dafür sorgen das er kleiner wird, weil dann mehr Spieler bereit sind, sich ein Spiel als Neuware zu kaufen. Beim Rest seiner Aussage kann man ihm durchaus zustimmen.
 
Sparen will man immer, also glaub ich auch nicht unbedingt, dass er entscheidend kleiner werden würde.
 
Ok, billigere Spiele - gerne. Aber die holen sich ihr Geld schon. Dann wird eben billig produziert oder noch mehr von dieser unsäglichen F2P Suppe veröffentlicht, die unterm Strich eh noch mehr kostet, wenn man es richtig nutzen will. Ich zahle gerne einen guten Preis für einen entsprechenden Gegenwert.
 
Ich gebe im Schnitt nicht mehr als 30 Euro für meine Spiele aus. Nur selten kaufe ich ein Spiel zum Release und zahle dann entsprechend den Vollpreis. Die meisten Spiele sind mir den Vollpreis jedoch nicht Wert, sodass ich dann einfach warte und später zuschlage. Ob der Gebrauchtmarkt verschwinden würde, wenn die Software günstiger wäre, kann man so nicht sagen. Ich würde eher sagen, dass der Gebrauchtmarkt kleiner wäre. Verschwinden wird dieser wohl erst, wenn ein ähnliches System wie Steam sich auch auf den Konsolen durchgesetzt hat. Wobei MS ja schon einen großen Schritt in diese Richtung gemacht hat. Sony wird Dienstag Nacht bestimmt nachziehen.
 
Recht hat er diesmal, denn Gebrauchtspiele sind schon etwas feines, vor allem freut sich die eigene Geldbörse. :D

Leider wird der Gebrauchtmarkt kleiner werden, da Publisher immer mehr versuchen werden uns in der Hinsicht einen Strich durch die Rechnung zu machen,
um ja das Spiel Neu und OVP zum Vollpreis holen werden, damit die Publisher auch etwas veridenen.
Diese Armen Leute arbeiten ja sowieso für nichts und wieder nichts mit Hungerlohn und und nur einem Privatjet für jeden und nicht wie bei anderen mit 3...

Aber man will ja schließlich immer mehr Geld scheffeln.
Is ja nicht so, dass es den Entwicklern früher nicht geschadet hat.
 
Ich gebe im Schnitt nicht mehr als 30 Euro für meine Spiele aus. Nur selten kaufe ich ein Spiel zum Release und zahle dann entsprechend den Vollpreis. Die meisten Spiele sind mir den Vollpreis jedoch nicht Wert, sodass ich dann einfach warte und später zuschlage. Ob der Gebrauchtmarkt verschwinden würde, wenn die Software günstiger wäre, kann man so nicht sagen. Ich würde eher sagen, dass der Gebrauchtmarkt kleiner wäre. Verschwinden wird dieser wohl erst, wenn ein ähnliches System wie Steam sich auch auf den Konsolen durchgesetzt hat. Wobei MS ja schon einen großen Schritt in diese Richtung gemacht hat. Sony wird Dienstag Nacht bestimmt nachziehen.

Recht hast du. Mein Kaufverhalten ist nicht anders. Nur bei wenigen Spielen zahle ich den Vollpreis bzw. schlage am Releasetag zu. Der Grund ist ganz einfach. Wenn ich schon nach wenigen Stunden mit dem Titel fertig bin, sehe ich es nicht ein soviel Geld dafür auszugeben.
Gerade weil man das Geld ohnehin nicht locker sitzen hat, überlegt man sich solche Sachen doppelt und dreifach. Bietet ein Titel genug Spielspaß und Motivation für längere Zeit, gäbe ich gerne etwas mehr aus - hat es dann meiner Meinung nach auch verdient.
 
Naja 60€ zahle ich ganz selten.

Zum Beispiel Last of US werde ich zum Release holen was wahrscheinlich seine 55€ kosten wird.

Ansonsten versuche ich alle Spiele bei ca, 40€ oder günstiger zu kaufen.
 
Naja 60€ zahle ich ganz selten.

Zum Beispiel Last of US werde ich zum Release holen was wahrscheinlich seine 55€ kosten wird.

Ansonsten versuche ich alle Spiele bei ca, 40€ oder günstiger zu kaufen.

Das hat es dann aber auch verdient
 
Ich hole auch nur Spiele zum Release, wenn sie ein gewissen Umfang haben. Sonst hole ich sie alle wenn sie um die 30€ kosten oder es eine GotY Edition geben wird. Mir eig egal wenn ich mit dem spielen bisschen warten muss aber wir müssen alle schauen das wir gut über die Runden kommen ;)
 
Ich finde die Vorstellung furchtbar, das ich in zehn oder zwanzig Jahre nicht mehr über den Flohmarkt laufen kann um hier und da ein Spiel für eine alte Konsole abzustauben. Letztens erst hab ich auf dem Flohmarkt ein Modul für mein N64 günstig gekauft.
 
Ja - der Flohmarkt für uns Gamer wird definitiv aussterben
 
Er meint es in der Form, dass wenn die Preise von Anfang an günstiger wären, man beim Releasekäufen eine größere Stückzahl haben würde. Denn man sieht Anhand von Gamestop, dass dort viele neue Gebrauchtstpiele ab bestimmten Preis gekauft werden und diese wären dann Releasekäufe(da ähnlicher Preis). Aber ist halt die Frage, ob es so ist oder ob jene Käufer sich den neuen Gebruachtpreisen anpassen würden oder auch nicht^^
 
Gamestop ist für mich kein Maßstab bei den Gebrauchtspielen. Castlevania Mirror of Faith z.B. kostet gebraucht 40 Euro. Also kauft man es sich woanders neu um den selben Preis. Sicher uralt Spiele kann man günstig erstehen, aber nicht halbwegs aktuelle.
Aber beim Lesen der News musste ich schmunzeln. Macht den guten Warren doch gleich ein Stück sympatischer. Nur glaube ich halt nicht das man, nur weil neue Games billiger sind sie deswegen für immer behält. Wenn`s nicht mehr gefällt verkaufe ich das Game trotzdem, weil es vielleicht keinen wiederspielwert hat. Gibt mehrere Gründe, darum wird es den Gebrauchtmarkt hoffentlich noch lange geben. :)
 
Ob der Gebrauchtmarkt ausstirbt liegt doch einzig und allein an den Spielern selbst !

Der Kunde hat die Macht - KEINER zwingt den Spieler etwas zu kaufen was er nicht will, egal wie sehr es die Industrie durchdrücken will !

Unterstützt der Kunde allerdings den Scheiß durch seinen Kauf, dann braucht er sich hinterher auch nicht wundern das es so kommt.

Das Problem ist in diesem Fall vorrangig der Zocker selbst, die Industrie nur an zweiter Stelle.
Die machen nur Sachen von dem Sie auf irgendeine verquere Weise überzeugt sind das sie es dem verblödeten Konsumlemming aufs Auge drücken können und ihn dabei noch davon überzeugen können das es ganz, ganz toll für ihn ist wenn er überwacht, bestraft und abgezockt wird.

Wären sich die meisten Zocker einig würde diese Idee der Industrie bestenfalls ein paar Monate überstehen, dann käme ein Patch und ein Versprechen das man sowas nie wieder versucht - denn irgendwie hängt man ja am Job und möchte verkaufen.

Da aber leider genug Konsumlemminge der "Bumm-ey, Boah-ey" Generation herumlaufen werden sich vermutlich Konsolen wie die Xbox-One trotzdem gut verkaufen.

Lange Rede kurzer Sinn - steht einem Zocker der Sinn danach sein Hobby zu erhalten, dann kann er nur boykottieren und so einen gewissen Druck ausüben - machen genug mit tut es den Herstellern richtig weh, denn so stark wie die immer tun sind die nicht und das Durchhaltevermögen ist allein schon aus finanziellen Gründen begrenzt !

MfG

Buema
 
Ich boykottiere natürlich schlechte Qualität und/oder zu hohe Preise für zuwenig Leistung.
Gestern war ich zufällig mal auf XBox Live, um mir eine Demo von State of Decay zu saugen. Während der Wartezeit bin ich ein wenig durch die Games on demand und es passt ja gerade hier rein, dass Crysis 3 immer noch 99 Schwizer Fränkli kostet. Ich meine, hallo, so eine Abzocke für fünf Stunden Schlauch und in einem halben Jahr wird es wahrscheinlich noch den selben Preis haben.

Auf jeden Fall kaufe ich deutlich mehr Spiele, seit ich Steam auf PC habe, wo die Preise bereits zu Beginn besser als auf der Konsole sind, schneller sinken und es öfter mal ein Angebot gibt.
Es ist für mich überhaupt nicht einzusehen, wieso ein Spiel auf der Konsole mehr wert haben sollte, als auf PC. Man müsste zumindest mal die Preise angleichen.
Vor längerer Zeit habe ich tatsächlich daran gedacht, trotz PC einen Nachfolger für meine XBox zu kaufen, schon alleine, weil ich gerne eine mächtige Konsole als Backup und für Exklusiv-Spiele hätte. Aber in der Form ist für mich der Ofen aus. Ich würde mir geradezu idiotisch vorkommen, wegen der paar wenigen Exklusiven einen Trojaner ins Wohnzmmer zu stellen.Ganz abgesehen davon, dass ich noch nie ein Gerät gesehen habe, das so offensichtlich eine Beleidigung und Kriegserklärung an mich als Verbraucher darstellt, genau so gut hätte man fett und gross "A....l.... One" auf das Gehäuse schreiben können.

An alle Konsoleros: es ist heute tatsächlich einfach und auch nicht allzu teuer, einen PC zu haben, der sich selbst aktuell hält wie eine Konsole, ohne dass man viel von der Technik verstehen muss. Meiner steht neben der XBox im Wohnzimmer und ist an den selben HD-Fernseher und Sound-Anlage angehängt und ich zocke nur Games mit nativer Pad-Unterstüztung, von denen es immer mehr gibt. Und habe den Vorteil, dass ich selbst Games modden und tweaken kann, die billiger sind, als auf der Konsole.
 
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