chocobo hat folgendes geschrieben:
die frage nach stoffwechselproblemen usw kommt natürlich auch erst garnicht auf-
der eine frisst wie blöd, zockt den ganzen tag und bleibt schlank,
der andere lebt normal bis sportlich und hat trotzdem ein paar kilo zuviel-
diese sogenannten "experten", die die hälfte verschweigen sind doch nur zum kotzen...
Wobei Stoffwechselprobleme mittlerweile zu einem nicht unwesentlichen Teil hausgemacht sind. Wenn ich ohne mit der Wimper zu zucken beim örtlichen Metzger eine Pute mit einem Gewicht von 12 kg einkaufe, um damit meine halbe Familie zu bekochen, und dabei tatsächlich glaube, dass ich auf diese Weise der Gesundheit meiner Familie etwas Gutes tue, dann bin ich schlicht und ergreifend selbst schuld. Geflügelfleisch - schön und gut. Aber spätestens wenn ich höre, dass ein Vogel, dessen Gewicht normalerweise 6 kg nicht überschreitet, 12 kg und mehr wiegen soll, müsste ich doch eigentlich hellhörig werden und erkennen, dass bei der Züchtung einiges "schief gelaufen" sein muss. Das Zauberwort heißt in diesem Fall "Hormone", wobei jeder, der sich auch nur im Entferntesten mit der Endokrinologie beschäftigt hat, weiß, dass eine unkontrollierte und massive Zufuhr verschiedenster Hormone niemals positiven Einfluss auf den Stoffwechsel des Menschen haben wird - dafür ist das Zusammenspiel der einzelnen Hormone schlicht und ergreifend zu vielschichtig und komplex.