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USA rasseln mit den Ketten

@pit

Darfst mich nicht fragen, hab' da keine Ahnung.

@blackie

1:1? Okay.

Arm? Du kennst meinen Arm? Ich habe noch nie Robin Hood mit Ostseeanrainern gespielt? Woher weißt Du es dann? Hat T wieder geplaudert?

Ich leugne es. Ich habe Dir niemals meine "Van Wilder Spezial" Krapfen geschickt. Würde ich doch nie tun. Ehrlich.
 
.....Bericht von unserem Außenkorrespondent;

...Krsz... die Gegenseite ...Krsz... bettelt...Krsz... Gespräche .... Unentschieden....Krsz.....dabei Krsz...deutliche Niederlage...Krsz..Verhandlungen werden abgebrochen...Krsz.

.......bieeeeeeeeeeeeeeeppppppp...................
 
RAMS-es hat folgendes geschrieben:
@blackie

1:1? Okay.

Arm? Du kennst meinen Arm? Ich habe noch nie Robin Hood mit Ostseeanrainern gespielt? Woher weißt Du es dann? Hat T wieder geplaudert?

Ich leugne es. Ich habe Dir niemals meine "Van Wilder Spezial" Krapfen geschickt. Würde ich doch nie tun. Ehrlich.

Nix Ostseeanrainer.
Aber wenn Du mir eine Packung Deiner Krapfen schickst, kriegste auch eine Portion Fußnägel-Schokocrossies! Schmelzen zwar nicht auf der Zunge, aber knusprig sind die allemal.

@Scoopexx:

Wie gesagt, wir drehen uns im Kreis. Bin zu faul, um nochmal zu antworten.
 
@travis

Soll ich mir zu Dir jetzt auch noch etwas einfallen lassen? Der Westenddepp, hat keine stichhaltige These, kein einziges stichhaltiges Argument gebracht. Er sich lediglich darauf beschränkt mir den die Nase zu drehen, ergo schlage ich einfach zurück. Weil was er kann, kann ich schon lange. Zu Dir fällt mir immer nur ein, daß manche Leute nicht kapieren, daß man bei einer Diskussion nicht Emotionalitäten als Argument bringen kann und das Meinungen eben nur Meinungen sind, also auch nicht viel zählen. Im Kern der Sache sind wir uns hier alle nämlich recht einig, nur im Umfang und der Tiefe, in der wir bereit sind über bestimmte persönliche Glaubensmotive zu springen, unterscheiden wir uns. Denn eines zeigt sich eigentlich immer deutlicher, zwar wurde der Krieg gegen den Irak von der Bush Administration mit falschen Argumenten begründet und wahrscheinlich sind auch Erdölmotive im Spiel gewesen, zum Teil gebärdet sich die US Administration tatsächlich wie plumpe Schweinebacken, aber bis heute haben die Gegenseiten noch keine Alternative zum amerikanischen Vorgehen aufgezeigt, die zumindest ansatzweise an das bisher Erreichte heranreichen würden (Saddam weg, Kurdische und Schiitische Freiheit, Beseitigung von 15 Inlandsgeheimdiensten (Folterknechte), Verfassung und freie Wahlen). Natürlich können die USA sich diese Erfolge nicht auf die Fahne schreiben, schließlich waren ihre Finger ganz tief in der braunen Soße und ihr Vorgehen ist äußerst behämmert. Aber aus europäischer Sicht könnte es kaum besser laufen, sich teilweise rausgehalten und dies auch noch gut verkauft, wegen der Unfähigkeit der USA schon wieder den Fuß in der Tür und Saddam und Konsorten weg. Uns mag die Lösung nicht gefallen, aber mit dem Endergebnis können wir leben. Das klingt zynisch in Anbetracht beinahe täglicher Opfer im Irak, man sollte jedoch bedenken, daß der natürliche Tod von Saddam, der früher oder später unter Garantie eingetreten wäre, neben blutigen Diadochenkämpfen auch noch einen ausgewachsenen Bürgerkrieg ausgelöst, aus dem sich der NATO Partner Türkei nicht heraushalten hätte können. Der Bündnisfall wäre sehr wahrscheinlich gewesen. Die Implikationen, die sich daraus ergeben wären ungleich blutiger gewesen. Außerdem gelten nach wie vor die Mahnungen an die Tschechoslovakei. 1938 hat die zivilisierte Welt auf Kosten der Tschechen, einen Krieg aufgeschoben, der nicht zu vermeiden war. Vielzuviele Menschen haben für den übermäßigen Irrglauben an Frieden und Freiheit mit dem Leben bezahlt. Während des Prager Frühlings hat die Welt wieder gebannt zugesehen, vom Moment, wo die Menschen für ihre Rechte auf die Straßen marschiert sind bis zu dem Moment, an dem die NVA und Konsorten den Aufstand zusammenkartäscht haben. Die moralische Schuld lastet noch heute schwer auf unserem Gewissen. Freiheit kann es nur mit Stärke und Kampf geben, wirklichen Frieden haben die Menschen nur mit Freiheit. Es ist einfach kaltblütig, in bloßer Negation der amerikanischen Stümperei anderen Menschen ihr Recht auf Freiheit und Frieden zu verwehren, für diese Werte sollte doch die EU Verfassung stehen und das Wort Menschenrechte, dürfte bei den in Deutschland handelnden Politker ja ein Lieblingswort gewesen sein. Wenn der Preis für Frieden die Freiheit ist, so ist es kein Frieden. Konsequenterweise sollten die Amerikaner und die Europäer mit all den Unrechtsregimen aufäumen, die es unter Sonne so gibt. Leider wird dies aus den unterschiedlichsten Gründen nicht getan und gerade diese Gründe trennen uns in der Bewertung amerikanischer Außenpolitk der letzten 50 Jahre. Wohlgemerkt in der Bewertung, äußerst selten werden wir uns über die Ergebnisse von Entwicklungen streiten müssen.

@blackie

Ich könnte Dir auch noch leckere Placentasuppe (von echten Kühen) kochen und in der Thermoskanne zukommen lassen. Dann bist Du stark und kräftig für Deinen großen Auftritt in Langwasser.

@Blackie
 
Junge, die bombardieren doch nicht mehr die Infrastruktur. Es gibt dort z.B. freie Wahlen. Man sollte sich vielleicht über die Leute aufregen, die dort unten mit Terroranschlägen verhindern, dass das Land eine faire Chance bekommt. Aber so weit denkt ja auch niemand, weil man deren Verbrechen nicht in den populären Medien sieht, und wenn doch, dann wird das ganze gleich wieder mit einem bösen Bush-ist-Schuld-Unterton kommentiert. Von Afghanistan hörst du im Moment schon gar nichts mehr. Da läuft das ganze auch.
Glaub mir, innerhalb von 5 Jahren sind die Amis da unten noch mit Minimalpräsenz und desto mehr sie abhauen, desto mehr wird sich die Lage beruhigen. Ntürlich kann man darüber nur spekulative Aussagen treffen, aber ich zumindest bin da sehr zuversichtlich.



:crazy:


Hatte ich gar nich gesehn....schade :D
Also wenn jemand ein anderes land überfällt, seitdem tausende leute sterben-mehr als vorher- TÄGLICH, dann ist er nicht Schuld, weil er im TV was von demokratie und freien Wahlen erzählt!

Gut zu wissen!

Soviel zum Thema "Berichterstattung"
 
@RAMS-es

Ja, wer sagt denn welches Regime zum würgen ist?

Wer hat das Recht? Wir, weil wir blasser sind als Saddams Volk?

Deine Argumentation an sich ist ja OK, aber wie kann man sich denn zum König erklären (im übertragenen Sinne) und sich das Recht nehmen andere Länder/Regime zu verurteilen?

Wo lag das Problem das Vietnam Kommunistisch war/ist...?

Warum mussten sie die Leute wegwichsen?

Der entscheidende Punkt; Auf der einen Seite bist du ein Befürworter für Ausweisungen von subjekten bei denen man nicht genau weiß wie sie ticken, auf der anderen Seite aber willst IM Land dieser subjekte mitbestimmen!?!
 
@travis

Die Rechnung mit mehr oder weniger Toten ist genau der Punkt. Wir streiten nicht über die Tatsache, daß es schlecht ist, daß dort Menschen unwillentlich und unatürlich sterben, aber man muß schon nachfragen, warum dem so ist. Die Antwort : Die USA san schuid!, mag zwar ein Kernchen Wahrheit enthalten, wird den Gesamtgebenheiten auf diesem Planeten aber nicht gerecht, ist dementsprechend falsch.
 
RAMS-es hat folgendes geschrieben:

@travis

Die Rechnung mit mehr oder weniger Toten ist genau der Punkt. Wir streiten nicht über die Tatsache, daß es schlecht ist, daß dort Menschen unwillentlich und unatürlich sterben, aber man muß schon nachfragen, warum dem so ist. Die Antwort : Die USA san schuid!, mag zwar ein Kernchen Wahrheit enthalten, wird den Gesamtgebenheiten auf diesem Planeten aber nicht gerecht, ist dementsprechend falsch.


Schauste auch Sledge Hammer? :D ;)

Mit "dort" sterben Menschen meinst den irak!?!

Also; Die USA sind Schuld das derzeit SOVIELE Menschen dort sterben.
Die USA sind weiterhin Schuld, weil sie nicht nur die JETZIGE sondern auch die VORHERIGE SITUATION dort (mit)geschaffen haben!

Wer ist sonst schuld? Trinidad&Tobago?
 
@travis

Teil 1

Niemand sagt, daß wir ein Regime würgen sollen. Unsere eigenen Ideale zwingen uns dazu. Gerade Du, der mir gerne Kaltherzigkeit, bist Du kraft Deines Glaubens an Frieden und Freiheit, moralische verpflichtet gegen Ungerechtigkeiten einzuschreiten. Du und im Endeffekt der gesamte aufgeklärte Westen ist verdammt dazu jeden aber auch jeden Bösewicht eins auf die Nüsse zu hauen, allein weil unser Wertsystem nichts anderes zuläßt. Das wirklich Interessante an dem Dilemma ist aber, daß wir genau wissen, daß nicht alle Schrecken dieser Erde einfach so verschwinden, nur weil wir es uns wünschen. Manche Probleme gehen wir an, z.B. Korruption in Rumänien oder den bösen "Serben Slobodan", andere ignorieren wir zum Teil vollkommen, China, Tschetschienen, Neue Armut, Nepotismus in Afrika und viele andere. Das ist nun einmal die Krux mit einem moralischen Wertesystem, es ist unmöglich zu realisieren. Ich und andere bevorzugen deshalb ein Wertesystem, daß auf Vorteilserwartungen gründet. Ich töte nicht meinen Nachbar, nicht weil es moralisch falsch wäre, sondern weil es nicht vorteilhaft ist. Umgekehrt ist jedoch recht vorteilhaft für mich ihn nicht zu töten, wenn ich erwarten kann, daß er mich nicht tötet. Dieses Thema hatten wir bereits und ich muß die Konzeption nicht nochmals en detail ausführen.

Wir haben also zwei grundsätzlich verschiedene Ansätze herauszufinden, warum ein Regime weg muß : Der moralische Anspruch und den rationalistischen Ansatz. Nach allem, was ich hier so lese, habe ich den Eindruck, daß die große Mehrheit zu ersterem neigt. Der Vereinfachung halber ordne ich Dir diese Position persönlich zu. Du glaubst an das Gute und erkennst das Böse, Du glaubst an die Menschrechte und die Verpflichtung diese zu schützen und dem Bösen (Haß, Geldgier, Folter, Sklaverei, Krieg, Gewalt, Korruption...) entgegenzutreten. Auf diesen beiden Kernpositonen gründet sich Deine Wertekosmos und Deine Wahrnehmung (dies sind im übrigen auch die Ausgangspunkte aller Parteien in der BRD). Damit dieses Weltbild gültig bleibt, damit Deine Person gültig bleibt ist Wegschauen, Verleugnen und Ignorieren nicht möglich, denn bereits eine einzige Abweichung lößt das Gesamtbild auf. Deswegen würde ist für dieser gedankliche Ordnungsanspruch, in seiner Umsetzung reinste Heuchelei. Wenn man als mit Gut und Böse hantiert, dann ist nur konsequent gegen das Regime Saddam vorzugehen, die eventuellen Kosten und Opfer spielen dabei für den geistigen Überbau nur eine sekündäre Rolle. Diese bilden nämlich schon den nächsten Konflikt, Gewissenskonfilkt. Darf man diese in Kauf nehmen, um ein "größeres" Übel zu beseitigen? Ein herrliches Dilemma für Gutmenschen, die Lösung die gefunden wurde, ist das delegieren der Verantwortung für eine Entscheidung auf die höchste Ebene (heute die UNO, früher hat der heilige St. Andreas vollkommen ausgereicht). Dazu schafft man noch ein kompliziertes System von Schranken und Kontrolle und schon können die Menschenliebhaber beruhigt in den Krieg ziehen. Für dieses Weltbild lautet die Antwort : Jeder entscheidet, daß ein Regime gewürgt werden muß, etwas anderes wäre Selbstverleugnung. Die ultimative Entscheidung trifft das denkbar höchste Gremium, nach Durchlauf sämtliche Schranken und Kontrollen. Der Vorteil ist recht offensichtlich und die persönliche Verantwortung wird delegiert. Genauso und nicht anders sind die Europäer bereit in den Krieg zu ziehen. Ausnahme bestätigen aber die Regel. Die Amerikaner argumentieren im selben Weltbild, nur haben sie einen vereinfachte Version, hier hat der Präsident die oberste Verantwortung, Schranken und Kontrollen gibt es auch (Kongress, Senat). Konsequenter Weise, weil noch nie anders erfahren, können wenn man selbst, Amerika, Recht hat weil man gut ist, die anderen Positionen nur Unrecht sein. Die angesprochenen Konfliktfälle werden genauso aufgelöst wir bei der zuvor geschildert Variante dieses Weltbilds. Es ist nicht verwunderlich, daß die ach so humanen Verfechter der Menschlichkeit und der Nächstenliebe genau diejenigen sind, die das meiste Blut auf Erden vergossen haben. Die Postion der Amerikaner unterscheidet sich also nur marginal von den Europäern, ergo wäre ein kriegerischer Einsatz der Europäer nur davon abhängig, ob jemand anstatt eine Million, zwei Millionen umgebracht hat oder ob man sich sicher ist, das Vergasen von Menschen schlecht ist. Wie lächerlich dies ist sollte eigentlich jedem klar sein. Soviel zur philosophischen Analyse. Die Realpolitik sieht etwas anders aus, ist aber in unterschiedlichen Stärke von dem moralischen Weltbild geprägt.

Bei der Vorteilserwartung, kann jeder entscheiden, ob ein Regime weg soll oder nicht, je nachdem welche Vorteil zu erwarten sind, gleichzeitig werden auch alle Nachteile erfasst. Das Recht zur Entscheidung hat jeder Einzelne. Die Entscheidung zum Handeln wird aber vom Streben nach Vorteilsnahme einer möglichs großen Gruppe geprägt. Moralischer Vorbehalte gibt es nicht. Ergo, entscheide ich, daß es vorteilshaft sein könnte Saddam Hussein wegzuhaben und teile dies mit eine großen Gruppe. Gleichzeitig betrachte ich den hohen Preis (Zerstörung, Opfer, Kosten, Besatzung, Widerstand). Ich persönlich hätte den Irakkrieg nicht geführt, weil der Preis den Vorteil übertroffen hätte, die Bush Administration sah das anders und zahlt den vollen Preis, ergo kann ich es akzeptieren. Im Fall Iran ist der Vorteil, eine Atommacht weniger groß genug um eine teure Rechnung zu akzeptieren. Denn bereits die einmalige Anwendung ihres Nuklearpotenzials wäre derartig nachteilhaft. Selbst die Menschen, die moralisch ihr Handeln determinieren, wissen, daß ein Aufrechnen jede Menge Folterkammern in ganz Deutschland aufwiegen würde.

Vietnam ist nicht Thema. Nur ein Satz : Das Problem war, daß Südvietnam nicht freiwillig kommunistisch werden wollte.

Dein entscheidender Punkt ist nicht vorhanden, da er nicht kausal weder mit dem Thema verknüpft noch mit meinen Äußerungen dazu ist. Ich gehe trotzdem darauf ein. Ich bin dafür Menschen außer Landes zu verbringen, wenn es die Vorteilsnahme aller anderen ermöglicht und der Preis für Terminierung zu hoch ist. Ich wäre auch dafür bestimmte Staaten wieder zu kolonisieren und die Zivilisation einzubleuen, wenn der Preis dafür nicht zu hoch wäre.

Teil 2

Nein, ich schaue nicht Sledge Hammer. Mit "dort" meine ich überall, wo Menschen unwillentlich und unatürlich sterben.

Das stimmt schon mal überhaupt nicht, denn im Irak sterben Iraker durch die Hand anderer Iraker, die US Truppen töten zwar auch den einen oder anderen, genauso wie die Netten Jordanier, Iraner, Syrer..., aber das Gros stellen die Einheimischen. Soweit ich weiß sind die Iraker nicht Teil der USA. Die Ausführenden sind also schon mal nicht die USA. Anscheinend muß die USA der Grund für das Morden sein. Aber auch dies ist nicht unbedingt zutreffend, die Kurden bringen Sunniten nicht wegen der USA um, sondern aus eigenem Interesse. Die drei Bevölkerungsgruppen und die diversen Minderheiten töten einander aus unterschiedlichsten Motiven. Die USA sind kein Motiv. Die US Soldaten töten um sich zu schützen, das ist der Überlebenswille nicht die USA. Die Terroristen, ob Einheimische oder Ausländer töten Iraker, weil diese ihre Gegner oder Konkurrenten sind, weil sie der Regierung dienen oder weil sie Schlagzeilen machen wollen. Wiederum sind keine USA dabei. Die Terroristen und Freiheitskämpfer töten Amerikaner und US Soldaten, weil sie etwas gegen die USA und der Anwesendheit haben, oje hier sind die USA voll schuldig (bisher, geschätzter Prozentsatz 5%). Die Motive können es also auch nicht sein, vielleicht der Anlass? Ja, hier werden wir fündig, weil Saddams Schergen nicht mehr für Ruhe und Ordnung sorgen, das konnten die recht gut, und weil die USA Saddam vom Thron gestürzt hat, sterben dort Menschen. In direktem kausalen Zusammenhang steht das Töten im Irak nur in geringstem Maße mit den USA, im situativen und indirekten Zusammhang spielen die USA eine größere Rolle. Die Motivation Einzelner verknüpft den Anlass mit eigennützigen Beweggründen, die man nun wirklich nicht den USA anlasten kann. Die Verantwortung tragen natürlich die USA, aber auch alle anderen, die nicht dazu beitragen, die Situation zu verbessern.

Zur vorherigen Situation im Irak, sage ich nur, Jacques Chirac und Helmut Schmidt sind die Schweinpriester, Helmut Kohl und Francois Mitterand in der Nachfolge natürlich auch. Gorbatschov und Breschnev diese bösen Panzerlieferanten und die Geldgeber aus Kuwait, Saudi-Arabien, U.A.E. und Oman sind sicherlich auch alle mit von der Partie gewesen. Nur die weil die USA ein paar Satellitenbilder an Onkel Saddam verteilt haben und Neffe Rumsfeld, den Clark Gable vom Tigris a bisserl angestachelt hat, sind die USA ganz bestimmt nicht allein für den Verfassung des Irak verantwortlich.
 
Vielleicht ist ja der Pentagon-Report an der zögerlichen Vorgehensweise der USA im Thema Iran verantwortlich. Der folgende Artikel (interessant zu lesen) spricht von der Gefahr eines Kollaps bei den US-Truppen. Daher weht also der Wind. Deshalb sehen die Amerikaner so lange zu und drängen die Europäer mit dem Iran an den Verhandlungstisch...

http://focus.msn.de/hps/fol/newsausgabe/newsausgabe.htm?id=24039
 
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