Sorry, aber deine Meinung kann ich nicht vertreten. AC 1 war ein guter Gedanke, AC 2 (wie du selbst sagst) großartig, aber AC Brotherhood hat uns einen ziemlich geilen Multiplayer beschert. Ich finde also, dass die Reihe nicht so stark stagniert, wie du sagst, vor allem nicht nach dem zweiten Teil. Sicher, das Prinzip der Spiele ist immer das selbe: Erledige Missionen, erkunde die Stadt etc., aber jeder Teil hatte für sich genommen etwas neues. Zumal man nicht vergessen sollte, dass die Qualität der Reihe schon ziemlich gut ist. Einzig und allein das Release-Intervall könnte seitens Ubisoft überdacht werden. Jedes Jahr einen neuen Titel rauszuhauen ist vielleicht zuviel des Guten.
Was AC 3 angeht, bin ich guter Dinge, dass man eine gute Mischung aus Neuem und Altbewährten abliefern wird. Ich bin außerdem der Meinung, dass man eine gute Balance finden muss, was Innovation und bisheriges Gameplay anbelangt – denn wenn man zuviel ändert, schreien alle rum, dass es nicht mehr das selbe sei (siehe Resident Evil 4) und wenn sich kaum Neuerungen oder Abwechslungen vorfinden lassen (bspw. Zelda-Reihe), so meckern ebenfalls wieder viele. Wem macht man es nun Recht?