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Tomb Raider: Lara hat an Relevanz verloren

Es gab keine Geschichten mehr zu erzählen??? Also ich frag mich nach wie vor noch wie hat Lara nach dem vierten Teil überlebt und auch die Geschichte ihrer Mutter ist mit Underworld meiner Meinung nach nicht komplettt aufgelöst.

Zwar freue ich mich auf das Reboot, hoffe aber als langjähriger Fan trotzdem das zumindest die zwei Bindeglieder in der Geschichte mal noch aufgeklärt werden :-(
 
Bin zwar nicht der grosse Lara Kenner, aber die Ansage war echt voll schwach.
 
ich find das neue gesicht voll doof :(
das vom 1. artwork war viel schöner
 
Paragraf0815
Ich fand den Arcadetitel zu Tomb Raider klasse :D Bisher sieht es nicht danach aus, dass man die Story beim Reboot einfach nur leicht abändert. Klingt für mich nach einem neuen, noch nicht erzählten Kapitel. Das man sich nichts einfallen lässt stimmt ja nun nicht, da sich das Reboot durch viele Neuerungen von den bisherigen Teilen abhebt. Ich freu mich auf den Neuanfang :)

Und wieso ist das neue Deus Ex bekloppt?
 
Naja ein Reboot sollte in meinen Augen schon bedeuten, dass die Geschichte NEU anfängt. Zumal Lara ja im neuen Game noch ganz jung (ich glaube 21?!) ist. So kann man auch als nicht Experte (wie ich^^) was mit dem Spiel anfangen, zumal die ersten Inhalte doch ganz nett anmuten^^
 
Als ob es nicht genügend Artefakte, Legenden und dergleichen gäbe, welche man bei einem neuen Titel einbauen könnte. Ich widerspreche der Aussage fast komplett. Natürlich sind auch so Arcade-Ableger ganz nett und auch gut gemacht. Doch die Anziehungskraft von Lara Croft aka Tomb Raider besteht aus Rätseln, Kletterpassagen, Erkundungen von Levels/Gebieten, alternative Lösungen/Sprünge, Schätze, tolle Landschaften und Gebiete, einigen Kämpfen, welche untermalt sind von einer ergreifenden Musik.

Mag ja sein, dass man irgendwelche Sponsoren/Banken oder Sesselfurzer von "neuen Konzepten" und dergleichen überzeugen kann und womöglich wird auch der neue Teil ganz passabel. Doch in einer Zeit, in welcher es oft nur wenige Stunden Spielspaß gibt im Single Player, gepackt mit Action und Krachbum, wäre gerade eine "alte" Lara das, was Fans und auch Neukäufer haben möchten - meine Meinung.
 
Sandorgamer
Ich fand die Figur Lara Croft in den letzten Teilen ziemlich langweilig, einfach weil sie nicht mehr der heutigen Zeit entspricht, und es keine Weiterentwicklung gab.
 
Wer Uncharted mit Tomb Raider vergleicht, hat den Reiz von Tomb Raider nicht begriffen. Die beiden Spiele haben so viel Ähnlichkeit zueinander, wie Call of Duty und Metroid Prime: Gar keine, null.

Ich hätte durchaus gerne noch ein weiteres Tomb Raider im alten Stil gespielt, sehe jedoch ein, dass das langsam aber sicher am Ende ist. Das neue Konzept sieht spannend aus, wenn man auch noch zu wenig darüber weiss, um es jetzt schon beurteilen zu können. Bin gespannt, was sie da bringen.

Aber man fragt sich schon ein wenig: Warum schleppt man den Namen «Tomb Raider» bzw. «Lara Croft» mit, wo diese Marke doch am Ende ist? Statt eine alte Franchise zu rebooten könnte man ja auch eine neue bringen …
 
@Abnaxos:

Erklär mir mal bitte wieso man die beiden Spiele nicht vergleichen kann.
 
Lara untersucht monumentale Bauten. Das Gewicht liegt dabei klar auf Klettern und Rätseln. Man muss herauskriegen, wie man wo hinklettern kann, man muss seine Sprünge genau timen, man muss Schalter finden und häufig auch innert einer gewissen Zeitspanne von A nach B klettern. Manchmal begegnet Lara dabei irgendwelchen Viechern, die ihr an den Kragen wollen, in neueren Teilen auch anderen ihr feindlich gesinnten Menschen. Grösstenteils ist sie jedoch der einzige Mensch weit und breit. Immer ist sie auf sich alleine gestellt.

Das Gewicht bei Tomb Raider liegt klar auf Klettern, Geschicklichkeit und Rätseln. Die Action-Einlagen sind eher nebensächliches Beigemüse.

Nathan bewegt sich auch manchmal in monumentalen Bauten, sehr häufig jedoch durchaus in der Zivilisation. Die Klettereinlagen sind sehr einfach gehalten, die Kamera zeigt klar den Weg, Geschicklichkeit und Timing bei den Sprüngen sind kaum gefragt – Natan springt meist schon richtig. Manchmal gibt es auch das eine oder andere Rätselchen. Grösstenteils jedoch beschäftigt er sich mit Schiessereien, in denen er (meist menschliche) Gegnerwellen niedermäht. Dabei ist er selten alleine, er hat meist einen, in manchen Fällen sogar bis zu drei Begleiter, die ihm zur Seite stehen.

Das Gewicht liegt bei Uncharted klar auf Action und Schiessereien. Kletter-, Geschicklichkeits- und Rätseleinlagen sind eher nebensächliches Beigemüse.

Lara krakselt einsam in riesigen Bauwerken herum. Die Story spielt kaum eine Rolle. Uncharted legt grosses Gewicht auf die Story und auf die Interaktion der verschiedenen Charaktere untereinander.

Auf den ersten Blick mögen Uncharted und Tomb Raider vieles gemeinsam haben, tatsächlich befinden sie sich aber auf gegensätzlichen Seiten der Skala Action-Geschicklichkeit. In grobe Genres eingeteilt ist Tomb Raider ein Jump’n’Run, Uncharted ein Shooter.

BTW: Ich mag beide Serien sehr gerne.
 
ka warum aber ich mochte alle Tomb Raider -Teile -> bin auch TR-Zocker der ersten Stunde, vielleicht liegt es daran :D Und die Story war da nie so der Bringer, es waren eher die Rätsel und das Gameplay was TR ausgemacht hat :D Und nö, sie(Lara C.) war es auch nicht , die sah mir immer zu sehr nach Plastik aus :D
 
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