@tomk:
Ich hab keine Insiderinfos, aber viel Fantasie
Stell dir ein normales Gruselgame vor, du steuerst die Spielfigur ganz normal im sitzen mit deinem Pad und kommst an eine Türe. Du öffnest sie und siehst plötzlich in dein eigenes Zimmer, mit dir am Pad. Durch die 3D-Cam ist Kinect in der Lage deine Spielfigur nur dort laufen zu lassen, wo sie auch wirklich könnte. Sie erzählt etwas gruseliges, fordert dich auf das Licht auszumachen, falls das nicht schon der Fall ist, und erzählt die Geschichte weiter. Plötzlich schiebt sich von hinter dir eine Zombiehand über deine Schulter und deine Spielfigur lacht höllisch während du versuchst hinter dich zu kucken.
Ebenso könnte man alles mögliches im Zimmer auftauchen lassen, zum Beispiel von den Wänden fließendes Blut, gleichzeitig den Screen weiß aufblitzen lassen um auch ein schönes Foto von deinem Gesicht zu machen, oder genau diesen Effeckt umgekehrt einsetzen, als blitzartig Dinge in deinem Raum einblenden oder Sachen, die du erst auf dem geschossenen Foto siehst.
Man könnte sich auch vorstellen, dass dich das Spiel zu irgendetwas auffordert, beispielsweise das zum Spiel mitgeliefert Buch oder ein anderes Objekt in die Kamera zu halten, worauf dann etwas erscheint das dir Hinweise gibt oder dich erschrecken soll. Stell dir vor man sollte das Cover zum Spiel ins Bild halten und bekommt darauf dann eine geheime Botschaft darauf gezeigt oder eine Figur darauf beginnt zu sprechen etc...
Ich denke einfach, dass man mit Kinect viel mehr machen kann als nur Hampelspiele, die sind erst der Anfang.
Pitlobster