Ich hab es glaub ich schonmal geschrieben, aber: Das Problem ist nicht, dass es ein FPS wird. Das Dumme ist vielmehr, dass es ein völlig durchschnittliches und lineares FPS zu werden scheint. Den Eindruck hat das 11 minütige Gameplay Video jedenfalls bestätigt.
Was Syndicate besonders gemacht hat war die Bewegungsfreiheit in einem recht großen Gebiet, wo auch unbeteiligte Personen rumgelaufen sind. Es war ein nettes Gemisch aus Action und Taktik und einer Menge Freiheit für den Spieler. Dazu hatte es einen übergreifenden Strategieteil mit Forschung etc.
All diese Dinge könnte man auch in einem Spiel aus der Egoperspektive umsetzen.
Wenn man 4 Agenten hätte von denen man jeweils einen direkt kontrolliert und die anderen 3 kommandiert, in einem großen Aussenlevel ... aber nein halt, da wär "die Zielgruppe" ja überfordert, wenn sie nicht einfach einem Marker hinterherrennen kann, und auch nicht befriedigt wenn sie nicht den einen großen Helden spielen könnte der alles im Alleingang niedermetzelt.
PS: Redet heute noch irgendjemand über Singularity? Das war so ein typisches 0815 FPS mit einem Gimmick (Zeitmanipulation) das halbherzig umgesetzt wurde. Habe so das Gefühl, Syndicate wird das gleiche Schicksal ereilen.