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Steam: Valve veröffentlicht Hardware-Statistiken

immer noch 27% mit windows xp wie ich, und DICE will BF3 keien xp unterstützung geben? :(

hab keine lust auf windows 7 zu gehen, funktioniert doch alles
 
Zwar läuft bei mir noch XP, jedoch werde ich dieses Jahr meinen PC aufrüsten, und dann gleich auf Windows 7 umsteigen.


pukem0n
Das Problem ist nun mal, das XP nur DirectX-9 unterstützt, und nicht mehr als 3 GB Arbeitsspeicher zulässt.
 
Garfield1980 hat folgendes geschrieben:

Das Problem ist nun mal, das XP nur DirectX-9 unterstützt, und nicht mehr als 3 GB Arbeitsspeicher zulässt.

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Das DirectX-Problem ist hausgemacht, oder zwingt jemand MS es nicht für XP anzubieten? AFAIR gab es doch sogar mal einen DX10-Hack für XP... technisch also durchaus möglich, aber wohl nicht gewollt.

WinXP kann sehr wohl mehr als 3GB RAM benutzen, dazu muss allerdings PAE aktiviert sein und das kann unter Umständen zu Problemen führen, was allerdings nichts mit PAE an sich zu tun hat. Bei einem Linux-Testsystem mit PAE-Kernel hatte ich nie Probleme.
 
Und mit welcher Begründung sollte MS für das mittlerweile echt steinalte XP das alles umsetzen?

Windows 7ist deutlich besser, in allen Bereichen.

Auf dem SNES funktionierte auch alles, trotzdem war die Weiterentwicklung von Konsolen ned soooo schlecht.
 
/ Elias / hat folgendes geschrieben:

Windows 7ist deutlich besser, in allen Bereichen.


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Zum Beispiel Performance und RAM-"Verbrauch"? :P
 
Schöne Statistik, die Mehrheiten liegen meistens bei ca. 1/3. Win7 kam gut an, ist auch sehr gut. Die DX11 Grafikkarten Radeon 5770 und GTX 460 sind auch mir ein Begriff und verfügen über die beste Preisleistung. Witzig ist, dass nur 1% der User eine GTX 480/580 zu haben scheinen.

MfG
 
Ich benutze auch noch XP und sehe bislang keinen Grund umzusteigen.
Unter Windows7 funktionieren dann wieder alle möglichen alten Spiele nicht. Am Ende muss ich doch rumfummeln und eine 2. Partition einrichten wo ich dann immer XP booten kann, falls ich mal wieder Lust auf ältere Spiele habe. Oder sowas.

Macht Win7 es eigentlich genauso wie Vista, dass es Programme irgendwie "verteilt"? Habe gelesen bei Vista sind dann z.B. Konfigurationsdateien die mit XP normalerweise direkt im Programmverzeichnis sind plötzlich irgendwo anders, unter "My Documents" oder so.
Weil das Betriebssystem der Meinung ist, dass man solche wichtigen Dateien irgendwo anders hin tun muss, damit der User nichts kaputt machen kann. *augenroll* Genau wie in XP in der Standardeinstellung keine Systemdateien angezeigt werden.
Ich bin ja froh darüber, dass ich nicht mehr mit irgendwelchen Netzwerkeinstellungen herumfuddeln, oder gar IRQ und DMA einstellen muss etc, aber wie die Betriebsysteme dem Benutzer immer mehr aus der Hand nehmen und dafür an anderer Stelle unendlich viel Fuddelei nötig machen geht mir echt auf die Nerven.
 
Miew hat folgendes geschrieben:

Macht Win7 es eigentlich genauso wie Vista, dass es Programme irgendwie "verteilt"? Habe gelesen bei Vista sind dann z.B. Konfigurationsdateien die mit XP normalerweise direkt im Programmverzeichnis sind plötzlich irgendwo anders, unter "My Documents" oder so.

Weil das Betriebssystem der Meinung ist, dass man solche wichtigen Dateien irgendwo anders hin tun muss, damit der User nichts kaputt machen kann. *augenroll* Genau wie in XP in der Standardeinstellung keine Systemdateien angezeigt werden.

Ich bin ja froh darüber, dass ich nicht mehr mit irgendwelchen Netzwerkeinstellungen herumfuddeln, oder gar IRQ und DMA einstellen muss etc, aber wie die Betriebsysteme dem Benutzer immer mehr aus der Hand nehmen und dafür an anderer Stelle unendlich viel Fuddelei nötig machen geht mir echt auf die Nerven.



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Das hat sicherheitstechnische Gründe und generell nichts mit dem User zu tun. Unter Linux ist das seit Jahren Standard. Sinn und Zweck dahinter ist es, Programmdateien von "Userdaten" zu trennen, dadurch kann beispielsweise der "Programmordner" (Linux /usr) schreibgeschützt sein, "böse" Programme können sich dadurch unter anderem nicht einfach installieren oder Programmdateien ändern. höchstens eben im Userverzeichnis mit Userrechten rumfuchteln, das System bleibt davon unberührt. Das hat übrigens noch einen ganz anderen Vorteil: Sollte man aus irgend welchen Gründen mal ein System neu aufsetzen müssen, reicht es die eigenen Configs zu speichern und diese im neuen System einfach rüberzukopieren. Geht unter Linux halbwegs problemlos innerhalb einer Distri, von Distri zu Distri unterscheiden sich zum Teil die Configs, das kann Probleme bereiten.

Unter Linux geht man mittlerweile noch einen Schritt weiter und lagert /home - entspricht im Prinzip den My Documents unter Win - in eine eigene Partition aus (Standard bei Fedora, zum Beispiel). Dadurch kann man das komplette System im Wurzelverzeichnis ersetzen, und alle Userdaten sind immer noch da. :)

Ich sehe da übrigens nur Vorteile, den schon genannten Sicherheitsaspekt, zum anderen weiß man wo die userconfigs immer sind und muss nicht in 20 Ordnern rumsuchen, zum anderen ist es auch möglich (für Programme) eigene configs vorzugeben und benutzerspezifisch weitere configs nachzuladen.
 
Cool, ich gehöre zu den 0,11% bei denen "andere" Betriebssysteme laufen. Bei mir läuft nur noch MacOS oder Linux. Wundert mich im nachhinein das Valve Steam überhaupt auf den Mac gebracht hat bei nur 0,11% Marktanteil. Als nächstes hätte ich aber dann auch noch gerne Steam für Linux bitte.
 
Hab auch lange XP verwendet und Vista geskippt aber Win7 macht einige essentielle Dinge besser als XP (z.B. Festplatten Image und Backup). Selbst uralte Win95 Spiele konnte ich in Win7 wieder zocken (funktionierte nicht in XP, trotz Kompatibilitätsmodus). Der RAM und CPU Verbrauch hält sich ausserdem wirklich in Grenzen. Die allgemeine Performance ist ebenso konstant, im Vergleich zu XP wo man nach wenigen Monaten den Eindruck hat das Betriebssystem wird immer langsamer. Ich empfehle jedenfalls keinem mehr XP.
 
xp ist meiner meinung nach noch des beste
ich hab einen vista laptop und vista mach nur probleme, bin total unzufrieden
 
Puddy hat folgendes geschrieben:

Das hat sicherheitstechnische Gründe und generell nichts mit dem User zu tun. Unter Linux ist das seit Jahren Standard. Sinn und Zweck dahinter ist es, Programmdateien von "Userdaten" zu trennen, dadurch kann beispielsweise der "Programmordner" (Linux /usr) schreibgeschützt sein, "böse" Programme können sich dadurch unter anderem nicht einfach installieren oder Programmdateien ändern. höchstens eben im Userverzeichnis mit Userrechten rumfuchteln, das System bleibt davon unberührt. Das hat übrigens noch einen ganz anderen Vorteil: Sollte man aus irgend welchen Gründen mal ein System neu aufsetzen müssen, reicht es die eigenen Configs zu speichern und diese im neuen System einfach rüberzukopieren. Geht unter Linux halbwegs problemlos innerhalb einer Distri, von Distri zu Distri unterscheiden sich zum Teil die Configs, das kann Probleme bereiten.


Unter Linux geht man mittlerweile noch einen Schritt weiter und lagert /home - entspricht im Prinzip den My Documents unter Win - in eine eigene Partition aus (Standard bei Fedora, zum Beispiel). Dadurch kann man das komplette System im Wurzelverzeichnis ersetzen, und alle Userdaten sind immer noch da. :)


Ich sehe da übrigens nur Vorteile, den schon genannten Sicherheitsaspekt, zum anderen weiß man wo die userconfigs immer sind und muss nicht in 20 Ordnern rumsuchen, zum anderen ist es auch möglich (für Programme) eigene configs vorzugeben und benutzerspezifisch weitere configs nachzuladen.


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Das klingt ganz gut. Aber am Ende sind dann doch in den Programmdateien irgendwo Pfade angegeben die auf Dateien verweisen die sich an ganz anderen Orten befinden, dann findet das Spiel etwas nicht und läuft nicht. =/
Was es allein schon für eine Tortur manchmal sein kann, die Dinge auf E:\ zu installieren statt auf C:\, weil dann in ganz vielen, auch neueren, Spielen das C: an manchen Stellen anscheind festgeschrieben ist und es deswegen wieder zu Fehlern kommt.
 
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