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Splinter Cell: Blacklist - Die Komplexität steht einer größeren Popularität im Weg

Dann müssen die die Gegner gefährlicher machen als in Conviction..eine One Hit One Death Sache draus machen, nur so zwinge ich Spieler wirklich zu planen. In Conviction war alles drauf ausgelegt 2 Gegner lautlos ausschalten, einen abknallen und die letzten beiden mit mark & execute erledigen.
 
Irgendwie erinnert mich diese News an das deutsche Fernsehen :D Anspruch was ist das?? die Konsumenten wollen kein Niveau, sondern nur anspruchslose Inhalte :D Willkommen bei RTL :D bzw. jetzt bei Splinter Cell^^ :D
 
Ich hoffe, und wenn ich das in der News so lese, dass man die Missionen auch schaffen kann, ohne einen Gegner zu töten. Das stimmt mich schon mal sehr positiv auf das Spiel, da ich möglichst sneaky durch die Level agieren will. Außerdem bin ich ziemlich auf die Level bei Tageslicht gespannt, da man hier eben nicht mehr die Lichter und Glühbirnen abschießen kann.
 
Ja, Blacklist wird hoffentlich wieder Back to the Roots ala Chaos Theory gehen, denn der war, mit SC1, der beste Teil der Serie gewesen.
Mit Conviction hatte ich zwar auch meinen Spaß gehabt, aber es fühlte sich einfach nicht mehr wie ein waschechtes SC an, was mich ein wenig enttäuschte.
Hauptsache, man kann wieder sneaky, wie der Kommentar vor mir, durch die Level gehen, ohne einen Umzubringen.
Das war m.E nach eines DER Schnitzer in Conviction gewesen: Alle mussten sterben, am besten auch die, die dir helfen möchten.
 
@JamesPond
Wer verbietet dir die Lichter und Glühbirnen nicht auch bei Tageslicht abzuknallen? ;-)
Kannst sogar Magazine in die Sonne reinballern, wenn du willst...

@Topic
Aber genau hier haben wir doch das Problem!
Die CoD-Generation ist teiweise gar nicht mehr zum Denken fähig, obwohl sie es wohl wäre.
Ein schneller Abzugsfinger ist eben nicht alles. Jeder Entwickler versucht leider den halbtoten Spielerzombies den Einstieg in ihre Spiele noch leichter zu machen, nur damit diese mit ihren an einer Hand abzählbaren, aktiven Hirnzellen auch eine Chance haben.
Aber warum? Die zocken deswegen auch nicht gleich jedes andere Actionspiel, sonst müssten sich ja Spiele wie "Dead Space 3" oder "Residen Evil 6" wie heiße Semmeln verkaufen. Ich erinnere da nur an einen Spruch eines Hauptcharakters in Resi6, der sich für ein Rätsel entschuldigt hat, das er lösen musste.
Leider herrscht in der Industrie das Gefühl, dass man sich am schwächsten Glied, den Spieler-Zombies orientieren muss, die beim ersten Nachdenken aufgrund eines Rätsels oder einer Strategie-Änderung sofort das Handtuch werfen.

Das man dadurch aber Franchises wie die beiden von mir bereits genannten zerstört, fällt keinem auf.
Aber hinterher dann meckern, wenn die Verkaufszahlen nicht stimmen.
 
Kann ja sein, dass Sonnenuntergänge damit gemeint sind. Das hat damals SC: PT eindrucksvoll bewiesen. ^^

Das was im Text erwähnt wurde klingt ja richtig nach SC. Hoffe, dass man sich auch daran halten wird. SC soll SC bleiben und nicht auf die COD-Schiene wechseln.
Double Agent war (auf der PS2) noch gut, aber das was danach kam war nicht mehr so toll.

Die Frage ist halt nur, wie man diese Elemente die SC prägen weiterhin ohne alles weiter auszuschlachten, noch halten kann? Exotische Schauplätze, was zum Thema Dämmerung und Sonnenuntergänge passen würde? Mehr interagieren zu können mit der Spielewelt?
 
Zuletzt bearbeitet:
Es gibt viele Gründe, wieso man ein Spiel nicht zockt und nur einer davon ist, dass man zu blöd oder zu faul ist, seine Hirnzellen anzustrengen.
Habe als einziges Spiel der Marke Conviction gezockt und ich habe es deinstalliert, bevor ich am Ende war.
Das Spiel fühlte sich altbacken an und war visuell ein Graus für PC.
Habe es zu keiner Zeit als strategisches Denkspiel wahrgenommen. Und die Spielmechaniken gefielen mir zwar in der Theorie, aber in der Praxis funktionierte das alles eher schlecht als recht und kam mir sehr handgemacht vor. Coole Sache, dass man Leute mit dem Licht eines Autos anlocken konnte, funktionierte aber nur dort, wo es vorgesehen war, z.B. nicht im Irak, wo keine Rede davon war, dass man ohne Ballerei durchkam(oder ich war zu blöd dafür ;) ).
Die sollen mal aufhören, taktische Möglichkeiten als leuchtende Spots von Hand einzubauen und statt dessen natürlich erscheinende in einem realistischen Leveldesign, wo ich mit Dingen so interagieren kann, wie ich es auch in RL tun würde. Ich glaube, dass sowas nicht unbedingt Zielgruppen ausgrenzt. Wenn man keinen taktisch intelligenten Weg findet, kann man sich auch durchballern. Und wenn man dann einwandfreie Shooter-Qualitäten hat, gefällt das jedem. Vielleicht sollte man aufhören, das Spiel als taktisches Denk- und Schleichspiel zu bewerben, sondern als qualitativ hochwertigen Shooter mit unzähligen taktischen Möglichkeiten, z.B. einem realistischen Schleichen. Das ist wirklich nicht so gemeint, das ich ein Stealth-Spiel zu CoD machen möchte und ich würde es als Feature sehen, eine Mission ohne Geballer abzuschliessen, wenn der Stealth- und Strategieanteil hochwertig ist.

Werde dem Nachfolger sicher mal eine Chance geben, da man mit Spielen, die nicht einfach strunzdumme Baller-Spiele sind, jederzeit offene Türen bei mir findet, sofern die Qualiät stimmt.
 
Ich denke, BoingBoing meint damit die Aussage von Jade Reymond und nicht deine. ;)

k o r r e k t - was diese tussi meint, dass gamer zu blöd sind für komplexere spiele - weswegen sie (ubi) nur noch games wie ass. creed produzieren .. im übrigen ist sie wohl mitverantwortlich für den neuen weg, den splinter cell beschreitet ..
 
boah diese Jade Raymond nervt mich gewaltig....hab da total die ANgst, dass sie und ihr Team das neue Splinter Cell total versauen... alleine solche Aussagen hier..... ganz falsch mag es nicht sein, aber das heißt nur wieder, dass sie überall die Casualschere ansetzen..... bitte nicht noch einfacher als Conviction, das Game war schon kein richtiges Splinter Cell mehr und kinderleicht, aber hat durchaus sehr viel Spass gemacht...noch simpler darfs aber nicht werden
 
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