• Forum geschlossen!
    Das Forum befindet sich im Nur-Lese-Modus. Das Erstellen neuer Themen und Beiträge ist nicht mehr möglich.

Spiele brauchen kein Ende, sagt Ubisofts Creative Director Vandenberghe

Wenn ich wüsste, dass Metal Gear mittendrin endet, nachdem ich einen Boss besiegt habe, würde ich es nicht spielen.
 
Natürlich brauchen Spiele ein Ende - genau wie ein Film. Sport und Rennspiele sind natürlich was anderes.
 
Alles was eine Story hat braucht auch ein Ende.
 
Ich brauche bei Spielen ein Ende. Ohne die Aussicht auf ein Ende, sinkt bei mit relativ schnell die Motivation weiterzuspielen, da ich ein Ziel brauche, auf das man hinarbeiten kann.
 
Bei MMOs und Onlinespielen mag er Recht haben, aber wenn ein Spiel eine Handlung vorweist, dann muss diese auch zu Ende erzählt werden.


Eine Geschichte besteht aus einer Einleitung, einem Hauptteil und dem Schluss – egal wie und auf welchem Medium diese erzählt wird.

Das sollte der gute Mann eigentlich in der Grundschule gelernt haben. :D


Und ich hab schon des Öfteren ein Pokerspiel frühzeitig beendet – wenn ich am verlieren war. :-P
 
Aber selbst WoW bringt doch die Story irgendwo zum Ende. Mit der aktuell höchsten Instanz etc... ich denke mal dass sich einfach kaum noch jemand die Mühe macht die Textfenster da zu lesen. Bestimmte Spiele brauchen schon ein Ende. Das MGS-Beispiel trifft es schon sehr gut oder man stelle sich vor man spiel Dragon Age: Origins hat grad den Magierturm gesäubert betritt als nächstes die Hallen von Orzammar und auf einmal flimmert "Thank you for playing" über den Bildschirm. :D
 
Bei MMOs und Onlinespielen mag er Recht haben, aber wenn ein Spiel eine Handlung vorweist, dann muss diese auch zu Ende erzählt werden.


Eine Geschichte besteht aus einer Einleitung, einem Hauptteil und dem Schluss – egal wie und auf welchem Medium diese erzählt wird.

Für mich ist bei MMOs und Onlinspiele das Ende, wenn man den höchsten Rang erreicht hat.Das sollte der gute Mann eigentlich in der Grundschule gelernt haben. :D


Und ich hab schon des Öfteren ein Pokerspiel frühzeitig beendet – wenn ich am verlieren war. :-P


Für mich ist bei MMOs und Onlinspielen das Ende, wenn man den höchsten Rang erreicht hat.
 
Für mich ist bei MMOs und Onlinspielen das Ende, wenn man den höchsten Rang erreicht hat.

Also zumindest bei RPGs ala Fallout 3 gibt es theoretisch noch so viel zu endecken, selbst wenn du dein maximales Limit schon lange erreicht hast.

Aber ich muss gestehen, dass wenn ich kein XP bekomme obwohl ich Quest löse, fällt meine Motivation dramatisch ab.
Stattdessen mache ich nur schnell die letzte Mission, um die Story abzuschließen und starte lieber einen neuen Charakter. :D
 
Das stimmt schon, wo eine Geschichte erzählt wird, da muss auch ein Ende sein. Trotzdem hat er ja nicht ganz unrecht, die meist gespielten Spiele sind die ohne Ende, ist ja irgendwie auch logisch. Wenn ich ein Tomb Raider durch habe, fass ich es nicht mehr an, aber ein Rennspiel mit gutem Online-Mode kann man halbe Ewigkeiten zocken.

Ich würde mir da von den Entwicklern manchmal etwas mehr Einfallsreichtum wünschen. Gerade heutzutage, wo man jedem SP-Spiel auch einen MP-Mode aufdrückt, könnte man sich doch etwas einfallen lassen, das Ende der Singelplayer-Geschichte in den Multiplayer übergehen zu lassen. Bei Bioshock hätte man zum Beispiel mit einem kurzen Clip zeigen können, dass der Kampf unter Wasser noch weiter geht etc.
 
Ein Spiel mit guter Story ist wie ein guter Film.
Irgendwann hat man wieder Lust drauf und legt es in’s Laufwerk.

Viele Spiele versuchen halt beide Gruppen anzusprechen, das Resultat ist ein Spiel mit halbherzigem Storymodus und undurchdachtem Multiplayer.
Wenn man versucht viele unterschiedliche Massen anzusprechen, dann ist das Spiel mit großer Wahrscheinlichkeit eine Totgeburt.
 
Für mich ist diese Äußerung eher Marketing. Sie wollen einfach frühzeitig die Spieler von den Grundmustern aufweichen. Sprich, die ganzen Spiele von Ubisoft sollen wohl in erster Linie sich an MMO's oder Ähnliches orientieren und dafür wird jetzt mit sollen Äußerungen der Tenor dafür gegeben. Crytek hat schon vor langer Zeit das Angesprochen wohin es gehen soll und Ubisoft scheint auch mitzugehen^^ Dabei verpacken sie es etwas besser als Crytek und erzählen halt sowas wie Spiele brauchen kein Ende. :D
 
Auch wenn ich die Überlegung dahinter gefährlich finde, da es auf neue Vermarktungswege für eine bestimmte Art von Spielen schließen lässt, gebe ich ihm insofern recht, als dass ich selbst Open World und Sport Games bevorzuge, weil ich es mag mich in einer nie endenden virtuellen Umgebung aufzuhalten.
 
Mal wieder Schwachsinn !!!
Also ich finde gerade story Games brauchen ein Ende!
Und wenn die Story gut und packend ist, dann beendet man das Spiel automatisch weil man widden will wie es ausgeht!
Gerade BS das er als Beispiel nimmt, fand ich z.B. total atmosphärisch und konnte nicht aufhören zu spielen.

Das sind mal wieder Aussagen, die keiner verstehen kann der ernsthafter Gamer ist.
Also von allen meinen Games in der aktuellen Gen habe ich 90% beendet und zumindest den Abspann gesehen.
Wenn ich sie nicht beendet habe, dann haben die Titel mir einfach nicht gefallen.
Darunter waren z.B. Crysis 3, SR2, Condemned, MGS Revengeance, und 3-4 JPN RPG´s …

MMO´s finde ich z.B. stupide, weil man ja eigentlich kein endgültiges Ziel hat.
Sprich ich kann die 200 Quest annehmen, zum Ziel sprich zu einem Ende wird sie mich nicht führen.
Hoffe schwer das dies bei the Division ein wenig anders wird …
Aber gut jedem das seine.
 
...sprach der sogenannte "Creative Director" ;) (Der aussieht wie Lemmy, der in ein Fass Whisky gefallen ist.)
Vielleicht mal überlegt, dass das durchschnittliche Game nicht gut oder gar kreativ genug ist, es durchzuzocken?
Okay, es dauert länger, ein Game fertig zu zocken, als einen Film zu Ende zu sehen. Manchmal sehe ich mir mittelprächtige Filme zu Ende an, weil ich zu faul bin, den Fernseher abzuschalten. Hingegen muss ein Game schon sehr gut sein, damit ich mir mittelprächtige Aspekte davon antue.
Aber der Punkt ist, wieso müssen in letzter Zeit immer mehr Leute(Cliffy B., Molineux, MS-Angestellte, Analysten und Co) aus der Game-Industrie ihren Senf zu jedem Thema abgeben und sich damit selbst demontieren?
 
Genau, Spiele brauchen kein Ende. Oh man, für jeden dämlichen Kommentar seitens der Entwickler und oder Publisher einen Taler in die Gamezone-Kasse und wir können regelmäßig in den Vergnügungspark gehen.
 
...sprach der sogenannte "Creative Director" ;) (Der aussieht wie Lemmy, der in ein Fass Whisky gefallen ist.)
Vielleicht mal überlegt, dass das durchschnittliche Game nicht gut oder gar kreativ genug ist, es durchzuzocken?
Okay, es dauert länger, ein Game fertig zu zocken, als einen Film zu Ende zu sehen. Manchmal sehe ich mir mittelprächtige Filme zu Ende an, weil ich zu faul bin, den Fernseher abzuschalten. Hingegen muss ein Game schon sehr gut sein, damit ich mir mittelprächtige Aspekte davon antue.
Aber der Punkt ist, wieso müssen in letzter Zeit immer mehr Leute(Cliffy B., Molineux, MS-Angestellte, Analysten und Co) aus der Game-Industrie ihren Senf zu jedem Thema abgeben und sich damit selbst demontieren?

Naja ein Call of Duty haste auch in 120 min auf leicht durchgespielt :D
 
Der Mann hat Unrecht.

Jedes Spiel dass einen Plot besitzt (sei er noch so abgedreht [siehe Deadpool]) braucht ein Ende.

MMOs brauchen keins, da oftmals kein Ende ensteht.
Selbst wenn man den höchsten Level erreicht hat, spielt man es, weil man Spaß daran hat, gut in dem Game ist.

Selbst wenn ich in World Of Tanks T10 erreicht habe, spiele ich trotzdem weiter, weil die T10 Tanks auch Spaß machen.
Und WoT hat überhaupt keinen Plot...
 
Selten so gut gelacht. Ein Auto braucht auch keine Reifen zum Fahren, reinsetzen kann man sich ja um das Feeling zu genießen.
 
Zurück