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Sony's Andrew House: Findet Online-Pass gut

und dann werden auch noch Neukäufer benachteiligt wie bei Resident Evil die bestimmte Inhalte nicht bekommen, die Leute die die Billigversion kaufen bekommen mehr geboten...Moveunterstützung...sauerei, das geht mir immer noch nich rein!
 
Ihr seid alles heulende verarmte Kinder. Als Publisher wären mir die Gebrauchtverkäufe auch ein Dorn im Auge. Es ist viel mehr ein Anreiz, sich das Spiel neu zu kaufen.

Dass Serverkosten entstehen und Entwicklungskosten generell mit jeder Gen steigen, bedenkt ihr natürlich alle nicht. Dann lieber rumflennen und die bösen Mächtigen bashen. Ihr seid so armselig und weltfremd.
 
malakablue
Die kosten für die Server wurden doch bereits mit dem 1 kauf des Spiels gedeckt. Ob jetzt der Erstkäufer das Spiel Online spielt, oder derjenige an den es weiterverkauft wurde, macht eigentlich keinen Unterschied. Durch den Gebrauchtkauf steigt schließlich nicht die Anzahl derjenigen die es Online spielen. Wen ein Spiel 1 Millionen mal verkauft wurde, und davon 1/4 ihr Spiel weiterverkaufen, sind es immer noch 1 Millionen die es Online spielen können.

Das gleiche trifft auf die Entwicklungskosten zu. Wer sagt das diejenigen sich das Spiel neu gekauft hätten, wen es nicht den Gebrauchtmarkt gibt? Wen sich ein Spiel 250.000 mal gebraucht vekauft, heißt das schließlich nicht automatisch, das sich genau soviele das Spiel neu gekauft hätten, wen es diese möglichkeit nicht gäbe. Ein großteil davon hätte dann wohl einfach auf das Spiel verzichtet.

Man sollte auch nicht vergessen, das diejenigen die ihr Neu erworbenes Spiele nach dem durchspielen wieder verkaufen, sich von dem Geld wieder neue Spiele kaufen. Außerdem kaufen nicht alle Gebrauchtspielkäufer nur gebrauchte Spiele, sondern in der Regel immer wieder auch mal ein neues Spiel.
 
@malakablue

Und da haben wir bereits das beste Beispiel für jemanden der keinen Bezug zu Geld hat und keine Ahnung hat wie Marktwirtschaft funktioniert.
Jemanden der brav die Floskeln der Hersteller runterbetet und die immer weiter greifenden Einschnitte in die persönlichen Rechte noch schön redet.

Fakt ist, die Software ist mit dem Kauf bezahlt, darin sind anteilig die Herstellungkosten für Software, Packung, Serverbetrieb, etc. enthalten.

Wie Garfield bereits feststellte erhöht sich die Anzahl der Nutzer NICHT durch einen Gebrauchtkauf/Verkauf - was bedeutet es entstehen zum Beispiel an dieser Stelle KEINE neuen Kosten !

Es ist schlicht so das die Publisher den Hals nicht voll kriegen können.
Siehe die Berichte über Bezüge der Vorstandsetagen, etc. bei den großen Publishern.

Steigende Kosten für Entwicklung und Herstellung werden ohnehin in den Generationen mit steigenden Spielepreisen umgesetzt - wenn der Markt es hergibt.

Ein neuer, selbstgemachter Crash würde der Szene definitiv gut tun, da viele Firmen auf den Boden der Tatsachen zurückgeholt werden würden.

Und da es glücklicherweise noch genug Retrokonsolen/Spiele gibt haben wir als Spieler auch nicht das nachsehen.

Vielleicht führt das dazu das die Hersteller wieder begreifen das Sie unser Geld wollen und dafür auch eine entsprechende Gegenleistung erbringen müssen OHNE uns dabei zu gängeln !

Auf lange Sicht ist der eingeschlagene Weg natürlich für die Hersteller sehr interessant, bringt er doch die Spielegeilen-Kiddies in eine Quasi-Abhängigkeit.

Viele können und wollen nicht mehr ohne zocken, wenn der Gebrauchtmarkt verschwindet stirbt der Retromarkt auf Dauer und die willigen Zocker kaufen dann gezwungenermassen alles neu.

Dann lässt sich auch wunderbar altes Zeug erneut zu Geld machen und damit doppelt und dreifach abkassieren.

Erste Veröffentlichung - dann nächste Generation als DL eine zweite Veröffentlichung - noch eine Generation später eine Dritte Veröffentlichung als "Retroperle" als DL.

Dreimal das gleiche Spiel verkaufen mit einmal Arbeitsaufwand in der Herstellung....so sieht der Plan doch aus wenn man mal logisch drüber nachdenkt.

Mit anderen Worten - Einfach Abzocke !

Hat der Spieler es auf Datenträger und kauft es gebraucht, so ist es für ihn langfristig vorhanden und er muss es nicht doppelt kaufen.

Damit kann der Hersteller pro Arbeitsaufwand nur einmal Kassieren (1x Leistung und 1x Gegenleistung).

Das kann einen als Hersteller schon mal auf die Palme bringen....ist schon ein richtiges Verbrechen wenn die Nutzer nur 1x für 1 Leistung bezahlen wollen.

MfG

Buema
 
@ malakablue
Sorry aber solche Argumente klingen nach dem Heuchlerberuf: "Wirtschaftsberater/in"
 
Online zock ich ohnehin nicht. DLC geht mir auch am selbigen vorbei. Also lass Sie machen. 90% meiner Games sind Gebrauchte in Top-Zustand. Man kann nur hoffen, das die Gamer mitziehen und diesen OnlinePass-Kram in den Regalen liegen lassen.
 
@GarfieldausHN
http://www.onlinewelten.com/games/thq/news/handel-gebrauchtspielen-betrug-entwicklern-87883/

Hahahahaha, die Aussagen im Link sind zum Brüllen... Das ist der größte Schwachsinn schlechthin. Überheblich, arrogant und bescheuert, ja so siehts aus. Jeder sollte sich mal den Text reinziehen :-)

Allgemein verstehe ich die Entwickler jetzt nicht so recht, also ich weiß nicht was die letztendlich von uns Spielern wollen:

1. Sollen wir Neuspiele kaufen und diese dann nie verkaufen und lagern, obwohl das Spiel schon durchgespielt wurde und nimmer gespielt wird?
2. Sollen wir dann über zig Spiele im Schrank haben, die vor sich hin vegetieren, aber kaum Geld in der Tasche haben um sich ein neues Spiel zu kaufen?
3. Oder sollen wir überhaupt keine Spiele mehr kaufen, und somit euch kein Geld mehr in die Taschen fließen lassen?
4. Wollt ihr nicht dass wir ein Spiel verkaufen, um dann mit dem durch den Verkauf erhaltenen Geld eventuell wieder ein Neuspiel von euch (also vom selben Entwickler des verkauften Spiels) zu finanzieren?

Da stellen sich mir noch weitere Fragen, aber das reicht erst mal... Also mit älteren Spielen zu spielen hätte ich keine Probleme damit, das tue ich jetzt ehe schon sehr genussvoll. Viele Spiele kann man ja schön immer und immer wieder zocken (z.B. Dead Space, FF 7, Uncharted 1+2, inFamous usw.) :-) Aber bei einigen Spielen wäre das evtl. nicht möglich, das versteht sich von alleine :D
 
malakablue hat folgendes geschrieben:

Ihr seid alles heulende verarmte Kinder. Als Publisher wären mir die Gebrauchtverkäufe auch ein Dorn im Auge. Es ist viel mehr ein Anreiz, sich das Spiel neu zu kaufen.

Dass Serverkosten entstehen und Entwicklungskosten generell mit jeder Gen steigen, bedenkt ihr natürlich alle nicht. Dann lieber rumflennen und die bösen Mächtigen bashen. Ihr seid so armselig und weltfremd.

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Dorn im Auge hin oder her. Gebrauchtkäufe sind legal, Ende der Durchsage. Und wer nicht zwei Lizenzen für zwei Games rausrückt, der kassiert eben auch nicht zweimal. Eine Lizenz, einmal zahlen. Dann gebraucht weiterverkaufen, völlig legal in diversen Rechtssystemen auf der ganzen Welt.
Als ob der Publisher die Mehreinnahmen an Games an die Entwickler weitergeben würde?! Die werden schon dafür sorgen, dass die Entwickler klein genug gehalten werden. Wenn die Entwickler sich direkt beschwerren würden, dann könnte man mit denen noch ganz vernünftig reden, aber wenn das der Publisher stellvertretend macht, dann riecht das nach "ich versteck mich hinter anderen und bin zu feige, für mich selber zu sprechen". Das wäre nämlich die Wahrheit.

Wenn der Online-Pass eine echte Zusatzleistung ist, die auch wirklich einen echten geldwerten Dienst bietet, der über das normale Spielgeschehen hinaus geht, dann spricht nichts dagegen, für eine extra Leistung auch extra Entgelt zu verlangen.

Ansonsten gilt: Gebrauchtkauf ist ganz normal und legal und auch nicht asozial. Ganz im Gegenteil, wir Gebrauchtkäufer sorgen dafür, dass die nimmermüden Erstkäufer sich wieder refinanzieren und sich dann andere Spiele wieder teuer zum Release kaufen können. Die Versuche, Gebrauchtkäufer zu "illegalisieren", werden immer lächerlicher und verzweifelter.
Wenn ihr an Gebrauchtspielen verdienen wollt, dann kauft Eure veralteten Spiele doch zurück, dann könnt ihr ein zweites Mal verdienen. Na, wär das was für Sie? :D
 
Ja und??? Ihr könnt das Game doch gebraucht kaufen, nur halt nicht online zocken. Wer das haben will muss - wie bei der Xbox auch - dafür zahlen bzw. muss die Spiele neu holen. So einfach ist das. Gewöhnt euch dran, es wird ohnehin so kommen.
 
Nichts anderes habe ich oben auch geschrieben.
Wenn der Onlinedienst eine separate Leistung ist, die gegen Entgelt erbracht wird, dann ist dagegen nichts einzuwenden.

Aber das Schlechtreden der Gebrauchtkäufer muss ein Ende haben. Denn das sind ganz legale Käufer. Ich habe auch kein Problem damit, wenn ich gebraucht kaufe und mir dann eine Kleinigkeit fehlt. Es könnte ja auch nur eine Registrierkarte sein, mit der ich an einer Verlosung teilnehmen könnte ...
Damit muss ich rechnen, das Spiel ist eben nicht mehr neu. Genauso der Nintendo VIP Coupon, der könnte auch fehlen.
 
malakablue hat folgendes geschrieben:

Ihr könnt das Game doch gebraucht kaufen, nur halt nicht online zocken.

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Ach soooooooo, na dann:D
 
@partykiller
"Wenn ihr an Gebrauchtspielen verdienen wollt, dann kauft Eure veralteten Spiele doch zurück, dann könnt ihr ein zweites Mal verdienen. Na, wär das was für Sie? :D "

Ja genau, die können ja ihre veralteten Spiele zurückkaufen und dann selber als gebraucht verkaufen, dann sind nur noch wenige Gebrauchtspiele im Umlauf bzw. sind fast alle Gebrauchten in ihrer eigenen Hand. Oder gut erhaltene gleich neu einschweißen, den Online-Code wieder hinzufügen und schon verdienen sie doppelt :D
 
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