Also Leutz ich bin da auch auf Shikimarus Seite (NEIN, nicht wegen dem Nick ^^). Man kann nicht als Argument anführen, dass es sich dabei um aktuelle Kriegsthemen handelt, da es egal ist ob es aktuell ist oder nicht. Im 2. WW sehen sich die Amis als Retter und Helden und entsprechend haben sich auch keine Probleme mit Games, die in dieser Zeit spielen und die amerikanischen Soldaten schön patriotisch und heldenhaft darstellen. Das ist einfach nur heuchlerisch. Schliesslich könnte man genauso anführen, dass Menschen die den 2. WW überlebt haben diese Spiele als beleidigend empfinden.
@Socke, schöner Kommentar. Vielen ist z.B. auch nicht bewusst, dass im 1. sowie 2. WW viele Überlieferungen bekannt sind, wo sich "Feinde" auf lokalen Territorien Waffenstillstand über mehrere Monate gegönnt haben, weil sie keine Menschen umbringen wollten. Es ist eine Sache über kilometerweite Strecke Raketen auf Menschen abzufeuern und eine andere Mann gg Mann jemanden abzuknallen. Da zögern oft beide, lassens sein und trennen sich wieder ihrer Wege. Die Menschen können Ungeheuer sein, aber oft waren das Wenige und diese haben dann andere dazu gezwungen denn wenn es heisst "du oder er" dann ist der Überlebstrieb meist stärker als das Gewissen, denn ich glaube nicht, dass z.B. nur mordlustige Freaks in KZs rumgelaufen sind.
Zurück zum Thema: Ob solche Spiele wie CoD, MoH, GTA IV (jaaa auch das) oder nun eben dieses Six Days geschmacklos sind oder nicht, sollten die Spieler entscheiden und nicht Politiker, die meinen zu wissen was denn gut oder schlecht für einen erwachsenen Menschen ist, da sie ihm jegliche rationale Entscheidungskraft absprechen. Deshalb sollten Sie und andere politische Gruppen aufhören Druck auf solche Dinge auszuüben. Es gibt Grenzen aber wenn diese erreicht sind, dann wird sich das Volk schon selbst um die Sache kümmern und entsprechend abstrafen (mit Kaufboykott, etc...)