Ich verstehe zwar, dass man als Anfänger im Gamingbereich Probleme hat, mit Steuerung, Reflexe und anderen Fähigkeiten umzugehen, aber als ich anfing mit dem zocken, dann lernte man es nach dem motto "learning by doing" oder "Trial & error" Prinzip.
Einfach am Ball bleiben, und mal entschlossen üben, um mal das Spiel zu meistern macht viel mehr Laune, da man es mit eigener Kraft geschafft hat, als wenn dir das Spiel die Szenen "vorgaukelt", und du prinzipiell nichts machen musst.
QTEs sind schon eine nette Sache, da man so "interaktive Cutscenes" sozusagen machen kann (sihe z.B Azuras Wrath, was zwar nur QTEs hatte, aber denn noch ein tolles Spiel war, m.E nach).
Aber wenn man so etwas verzapft, hat man auch keine Menschenkenntnis.
Ein Videospiel soll unterhalten und FORDERN.
Wenn ich letzeres nicht will, schaue ich mir einen Film an.
Deswegen sollten sie diesen Schwachsinn einfach rausmachen, und mal wieder die Gamer fordern, und die Anfänger zum schwitzen bringen.
Heutzutage ist man ja so verwöhnt, da die Spiele schon so einfach geworden sind (ausser vielleicht die Hitman Reihe oder Wargame), dass es zu einfach wird.
Lasst die Leute mal fordern, wird sie schon nicht umbringen.