Mersadion
Bekanntes Gesicht
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Wenn man es wirklich vorher bemerken würde gäbe es so traurige Einzelfälle wie Winnenden nicht, und selbst wenn man es bemerkt, so muss auch reagiert werden von Seiten der Eltern (denen sollte ja eigentlich am ehesten eine Verhaltensänderung auffallen) oder der Lehrer oder dem Freundeskreis.
Natürlich muss man den Rockstars recht geben, das man nicht einen Film oder ein Spiel verantwortlich machen kann, diese können lediglich eine stilistische Vorlage liefern. Die entscheidende Frage ist in meinen Augen, wie konnte der Täter an eine Waffe kommen, wieso hat es keiner in seinem sozialen Umfeld bemerkt und wenn doch wieso wurde nicht reagiert.
Was den technischen Vorsprung der Kiddies angeht, so denke ich, das dieser immer weiter schrumpfen wird. Früher beim Mofa frisieren hiess es immer "die wo früher frisiert haben sind heut bei der Polizei und kennen die Tricks". Ich denke so ähnlich ist es auch bei der Unterhaltungs-/Computertechnik. Wenn unsere Generation (ich sag mal 1980-heute) Kinder hat, dann kenne wir viele Tricks ja selbst noch aus unserer Jugend und können dementsprechend reagieren.
Von einer Tabuisierung des Themas halte ich auch nichts. Ich denke (und wünsche mir) das Eltern sich einfach die Zeit nehmen und sich mit ihrem Kind und seinen Hobbies auseinandersetzen müssen. Wenn die Kiddies merken das man mit den Eltern vernünftig "verhandeln" kann ist man schon einen entscheidenden Schritt weiter. Ausserdem sind verbotene Früchte ja am süßesten und dem kommt man damit zuvor.
Das Argument "ich hab früher auch Doom und Co gezockt" halte ich für überholt. Man kann die damaligen "Tabuspiele" nicht mehr mit den Erwachsenenspielen von heute vergleichen. Alleine durch die mittlerweile beinah realistische Grafik heutiger Titel finde ich die Wirkung viel extremer.
Eine pauschale Lösung gibt es mit Sicherheit nicht, da jeder anders tickt und der Staat damit keine Lösung für alle Kinder bieten kann. Was dem einen schadet, dass beeinflusst den andern überhaupt nicht, dem zu Folge sollte man diese Entscheidung den Eltern überlassen, ihnen jedoch auch qualitative Hilfe an die Hand geben.
Natürlich muss man den Rockstars recht geben, das man nicht einen Film oder ein Spiel verantwortlich machen kann, diese können lediglich eine stilistische Vorlage liefern. Die entscheidende Frage ist in meinen Augen, wie konnte der Täter an eine Waffe kommen, wieso hat es keiner in seinem sozialen Umfeld bemerkt und wenn doch wieso wurde nicht reagiert.
Was den technischen Vorsprung der Kiddies angeht, so denke ich, das dieser immer weiter schrumpfen wird. Früher beim Mofa frisieren hiess es immer "die wo früher frisiert haben sind heut bei der Polizei und kennen die Tricks". Ich denke so ähnlich ist es auch bei der Unterhaltungs-/Computertechnik. Wenn unsere Generation (ich sag mal 1980-heute) Kinder hat, dann kenne wir viele Tricks ja selbst noch aus unserer Jugend und können dementsprechend reagieren.
Von einer Tabuisierung des Themas halte ich auch nichts. Ich denke (und wünsche mir) das Eltern sich einfach die Zeit nehmen und sich mit ihrem Kind und seinen Hobbies auseinandersetzen müssen. Wenn die Kiddies merken das man mit den Eltern vernünftig "verhandeln" kann ist man schon einen entscheidenden Schritt weiter. Ausserdem sind verbotene Früchte ja am süßesten und dem kommt man damit zuvor.
Das Argument "ich hab früher auch Doom und Co gezockt" halte ich für überholt. Man kann die damaligen "Tabuspiele" nicht mehr mit den Erwachsenenspielen von heute vergleichen. Alleine durch die mittlerweile beinah realistische Grafik heutiger Titel finde ich die Wirkung viel extremer.
Eine pauschale Lösung gibt es mit Sicherheit nicht, da jeder anders tickt und der Staat damit keine Lösung für alle Kinder bieten kann. Was dem einen schadet, dass beeinflusst den andern überhaupt nicht, dem zu Folge sollte man diese Entscheidung den Eltern überlassen, ihnen jedoch auch qualitative Hilfe an die Hand geben.

