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Rockstar: Entwickler-Ehefrauen prangern schlechte Arbeitsbedingungen an

Also das ist wirklich ganz schön krass, ich meine gegen Ende eines Release Termins ist eine 70 Std Woche schon realistisch, aber zum Alltag darf das natürlich nicht werden!
 
Entweder man ist für den Job geeignet oder nicht.
 
Man sollte solche Aussagen mit Vorsicht genießen. Das man ggf. zum Ende eines Release-Termins mal ranglotzen muss ist in jeder Branche in der etwas "Erschaffen" wird normal. Aber sollte sich diese Anschuldigung wirklich bewahrheiten, sollte sich Rockstar schämen, Geld haben sie genug, vor allem durch GTA haben sie genug eingnommen und die sollen auch nicht mit der Ausrede kommen, das das Studio in San Diego für sich selber Geld erwirtschaften muss.
Viele andere Kreative Firmen zeigen dass es auch anders und Menschenfreundlicher geht, wie z.B. Nokia, Google oder sogar O2.

Aber wie gesagt, man muss solche Aussagen mit Vorsicht betrachten, welcher Job außer der von Beamten hat Heute noch normale Arbeitszeiten, Leider.

Beide Seiten müssten etwas beitragen, die Frauen es zu tolerieren das es auch "mal" länger dauert, Rockstar ihre Mitarbeiter auch mal am Erfolg teilhaben lässt. Weil schlecht gelaunte Mitarbeiter schaffen auch nur schlechte Spiele.
 
naja mann muss ja nicht unbedingt gleich ein gamedesigner werden um seinen videospielträumen hinterher zu laufen. gibt ja auch alternativen, z.b. nen videospielladen betreiben oder bei einen videogame-mag arbeiten. da hat man dann weniger stress, kann viel zocken und hat dann auch abends mehr zeit für die freundin
 
"Entweder man ist für den Job geeignet oder nicht."

selten so einen schwachsinn gehört. egal ob es nun der traumjob oder nicht, solche arbeitszeiten sind knüppelhart (sollten die anschuldigungen stimmen)!
 
@rothic
Da würde dir sicher so mancher Jornalist widersprechen ;), aber stimmt schon, man muss ja nicht "direkt" an der Spieleentwicklung arbeiten um seinem Hobby etwas näher sein zu können.

Und auch wenn dieser Beitrag mit Vorsicht zu genießen ist, ein wenig oder auch mehr wird schon dran seien.
Denn die Großen (EA, Activision, Rockstar,...) die haben doch alle zig Standorte und Entwicklerteams unter sich vereint die alle irgendwo zentral gesteuert werden.
Und wenn da die Deadline oder irgend ein Meilenstein (Demo für die E3 usw.) ansteht, kommt von "Oben" das Signal: "XY muss zu dem Datum fertig sein." Ob die Resourcen dafür überhaupt vorhanden sind, prüft dieser Chef dann sicher gar nicht, sondern sagt sich, dass muss der Standortchef da regeln.
Tja und wenn dieser kein "Rückrat" hat oder die Profitgier mit unterstützt, können die Arbeitnehmer gerade in USA da auch nicht viel machen denke ich mal.

Naja ist ja so ein Phänomen was wir leider importiert haben. Also das die Arbeitsbedingungen großflächig in D immer mieser werden :-(...
 
smash brother hat folgendes geschrieben:

"Entweder man ist für den Job geeignet oder nicht."


selten so einen schwachsinn gehört. egal ob es nun der traumjob oder nicht, solche arbeitszeiten sind knüppelhart (sollten die anschuldigungen stimmen)!

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Ich denke bei solchen ambitionieren Projekten sind solche Arbeitszeiten nicht selten, natürlich sollte das nicht Standard werden.

Wie hoch wohl die Belastung bei GTA 4, Call of Duty Modern Warfare, Uncharted 2 usw. war ?
 
Das ist sicherlich kein Branchenspeziefisches Problem. Ich kenne einige Leute die haben einfach KEINE Freizeit mehr, kommen mitten in der Nacht nach Hause müssen Tag und Nacht telefonieren und mails beantworten...

Das ist keine Seltenheit. Natürlich muss man sich überlegen wie weit man für seinen Traumjob gehen will, aber man sollte sich persönlich auch Grenzen setzen.

Das ist eine sehr verzwickte Situation...
 
Wundert mich jetzt nicht, wird im Hause Activision (da vermutlich ganz besonders) und anderen Firmen in der Branche nicht anders sein, eher üblich. Schließlich sollen die Einnahmen von den Millionen verkauften Spielen nicht an die Mitarbeiter sondern an die Aktionäre gehen, die ja so viel immer investieren und es so schwer haben. Ist überall in der Welt das Gleiche.
 
rothic
Für ein Videospiel Mags zu arbeiten, ist auch nicht mehr das wahre. Viele Mags wurden in den letzten Jahren eingestellt. Und die wo es noch gibt, haben mit sinkenden Verkaufszahlen zu kämpfen. Die Zukunft sieht in dem Bereich leider alles andere als rosig aus.
 
Weiss nicht denke mal da ist mehr dran wenn die Frauen schon los rennen und einen Hilferuf absetzen, da ist die Lage Prekär, habe das selbst bei mir im Umfeld mit gemacht das 2 Leute mit nem Burnout ziemlich lange weg wahren und ein anderer an einem Herzinfakt verstarb (leider nicht in der Firma) , der Arbeitsmarkt ist voll kommen aus den Fugen geraten, die Sozialen Vereinbarung/ Verantwortungen, die für lange zeit für Frieden gesorgt haben gelten nicht mehr. Glaubt mir das wird im nächsten Jahrzehnt noch für viel Ärger sorgen. Denn dieses voraussetzen von das man mehr als 50 Stunden + die Woche arbeitet ist schon längst nicht mehr allein auf das Management bezogen.
 
Es kommt auch sehr aufs Umfeld an. Mit Familie ist es natürlich sehr ärgerlich, wenn man länger als 10Std. weg ist. Ohne Familie und mit den richtigen Kollegen hingegen, können einem 12 Stunden wie 6 Std. vorkommen und dann find ichs in Ordnung.
 
Wer tatsächlich denkt, dass "Spieleentwickler" ein Traumjob wäre, bei dem man 3 Stunden am Tag Code in die Tastatur hackt und die restlichen 5 Stunden zockt oder mit Kollegen über neue Features tratscht, rennt reichlich blauäugig durch die Welt. Ich für meinen Teil würde in dieser Branche nicht arbeiten wollen; da gibt es auch im Bereich der Softwareentwicklung wesentlich interessantere/angenehmere Tätigkeiten.
 
Swar schrieb:
Entweder man ist für den Job geeignet oder nicht.
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das ist das Dümste was ich bis her gelesen habe.
ich möchte dich mal sehen wenn du 70-80 Stundenwochen arbeiten mußt und vor allem wenn du Familie hast .
Sorry aber für mich bist du ein Prolet.
 
Im Bereich Qualitätskontrolle (Spiele) zu arbeiten fänd ich nicht schlecht. Auch wen es den Nachteil hat, das man ein und dasselbe Spiel immer und immer wieder spielen muss, um Bugs, Probleme, Etc., ausfindig zu machen.
 
@ GarfieldausHN haha das ist nicht zocken, der Grössteil ist sich erstmal ein Leitfaden zu erstellen, Qualitätsmerkmale difinieren, ansonsten programmierst du Bots die das Terain ablaufen und kuckst ob die alle zu dir zurück kommen und so ein mist, das zocken ist vielleicht 20 % und das machen halt Beta Tester die umsonst arbeiten
 
echodeck
Ich hätte vielleicht dazu schreiben sollen, das ich die Qualitätskontrolle von Sony, MS, Nintendo meinte. Die Spiele von Drittherstellern müssen bei den 3 Konsolenanbietern ja auch eine Qualitätskontrolle durchlaufen.
 
Erinnert mich an ein Interview in der M!Games mit dem Bionic Commando Projektleiter.
Typisch Spielebranche oder typisch USA?
Gerade bei kreativen Werken kann zu viel Druck schädlich sein. Wenn das ganze Team gute Laune hat und mit Begeisterung bei der Sache ist profitiert auch das Spiel davon.
 
Die Qualitätssicherung ist mit Sicherheit kein angenehmer Job. Mies bezahlt und meist die ersten Stellen, die abgebaut werden. Mit reinem Spielen ist es leider nicht getan, das Testen auf Quellcode-Ebene gehört genauso dazu.
 
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