• Forum geschlossen!
    Das Forum befindet sich im Nur-Lese-Modus. Das Erstellen neuer Themen und Beiträge ist nicht mehr möglich.

Resistance 3: Ohne Gesundheitsregeneration

Ich sehe das mittlerweile ähnlich, wenn ich Videospiele zocke, dann möchte ich mich entspannen und das Spiel genießen. Gerade das Regenerieren hat das Frustpotential enorm nach unten geschraubt, weil man nicht mehr wie früher mit einem kleinen Fehler die Arbeit von ner halben Stunde zunichte macht. Das mag ein extremes Beispiel sein, aber früher gab es das eben.

Wem das zu einfach ist, der soll doch auf nem höheren Schwierigkeitsgrad spielen. Ich kenne genügend Spiele mit Regeneration, die auf dem höchsten Grad sehr fordernd sind und bei denen vor allem auch die Spannung im Kampf erhalten bleibt. Denn was nützt Regeneration, wenn letztlich jeder Schuss tödlich sein kann? Bei nem tödlichen Schuss nützt Regeneration auch nix. Von daher spricht in Sachen Spannung eigentlich gar nix gegen Regeneration.
 
@TommyKaira

Wie schon gesagt, der Wegfall der Regeneration, macht schon sinn. Diese Sache ist schon sehr lange bekannt warum es (jetzt) hier solche Well schlägt ist mir unbegreiflich.

Mit Frust hat es nichts zu tun. Frustrierend wird es nur wenn die Packs und die Savepunkte schlecht verteilt sind.

Ein höherer Schwierigkeitsgrand ändert nichts an der Sache das es einem trotzdem recht leicht gemacht wird: Rausrennen schießen, warten bis die Gesundheit sich erholt und dann wieder schießen.

@Schmadda

Wieso überrascht mich dein Comment nicht. ;)
 
ChaosZero hat folgendes geschrieben:

@TommyKaira


Wie schon gesagt, der Wegfall der Regeneration, macht schon sinn. Diese Sache ist schon sehr lange bekannt warum es (jetzt) hier solche Well schlägt ist mir unbegreiflich.
-----------------------
Hab ich bisher nicht mitbekommen, aber auch weil ich mich wenig bis gar nicht für irgendwelche Shooter interessiere und die eher spontan mal spiele. Wenn überhaupt. Aber bei den Shootern, die ich in dieser Gen gespielt hat, fand ich die Regeneration sehr gut.




Ein höherer Schwierigkeitsgrand ändert nichts an der Sache das es einem trotzdem recht leicht gemacht wird: Rausrennen schießen, warten bis die Gesundheit sich erholt und dann wieder schießen.

----------------
Wie ich schon schrieb, wenn man extrem wenig einstecken kann, bringt die Regeneration doch auch nix. Aber da scheiden sich wohl wieder die Geister, weswegen eine Option doch sehr nett gewesen wäre.
 
Mediamarkt100 hat folgendes geschrieben:

Spieler die so ein altes System noch gut finden und in weiter Spiele das gerne sehen würden sind einfach altmodisch und haben wohl verpasst das die 80er schon längst Vergangenheit sind und in keiner aktuellen Produktion mehr vorkommen sollte!!!


Dann geh DLC´s laden und Spiele Patchen...dann haste deine fuggin "Modern Games"!

Ich find die Idee klasse...wie schon einige richtig sagten...zu einigen Games passt die Regeneration plausibel wie Halo oder Resistance...zu anderen Games weniger wie Gears of War oder Call of Duty!
Im wirklichen Gefecht regeneriert man Wunden auch nicht durch warten hinter ner Deckung sondern durch nen Verbandskasten/Sani (Platt ausgedrückt).
 
Ich verstehe nicht, wie man sich darüber aufregen kann. Es gibt genug Shooter, wo sich die Gesundheit automatisch regeneriert.
Ein bisschen Abwechslung ist doch nicht schlecht.
Auch Bioshock 2 hatte keine automatische Regeneration, es war viel los und trotzdem Spielbar (Vita Chambers aus)
 
"Ich sehe das mittlerweile ähnlich, wenn ich Videospiele zocke, dann möchte ich mich entspannen und das Spiel genießen."

Also wenn ich mich entspannen will und geniessen, dann schau ich nen Film oder Spiele ein Spiel ohne Geballer.

Das blöde an der Regeneration ist, dass es den Spieler dafür belohnt, wenn er langsam vorgeht und sich ständig versteckt und wartet. Weil man jeden Fehler mit ein bisschen warten wieder ausgleichen kann. Aber warten ist eigentlich langweilig.
Einen höheren Schwierigkeitsgrad erzielen die Spiele dann oft dadurch, dass man schon nach 1 Treffer tot umfällt, was einem dann auch noch die Möglichkeit nimmt mal ein Risiko einzugehn, und man noch mehr dazu gedrängt wird extrem langsam vorzugehn.
Einfach langweilig. =)
 
"Dabei heißt es, dass sich die Spieler zwar an die Regeneration gewöhnt hätten, doch laut Marcus Smith ist es nicht sehr spannend, wenn man wartet, bis man sich wieder erholt hat."

Treffende Worte.
Ich habe mich aber daran gewöhnt, weil es kaum mehr was anderes gibt. Kann mich noch erinnern, wie ich in FEAR 1 ein Healthpak-Management betreiben musste und mich teilweise killen liess, wenn ich an einem Schauplatz zuviel davon verbrauchte und ich hatte meinen Spass daran. Die Suche nach den Healthpaks selbst ist für mich schon Teil des Gameplays und heutige Shooter werfen immer mehr davon raus, sodass man in den Schläuchen schon überhaupt nichts mehr ausser Ammo findet: todlangweilig.
Bei einigen Spielen passt die Regeneration, aber in zuvielen Spielen kommt es mir wie eine Bremse vor, z.B. Mass Effect 2 ist ganz übel.
Ich selbst wäre für einen Kompromiss: eine schwache Regeneration, die aber für harte Gefechte nicht ausreicht und dann kommen Medikits ins Spiel.
 
Wenn man dem Spieler aber eine schwache Regeneration gibt, dann führt das dazu, dass man nach dem Gefecht immer 1 Minute rumsteht und wartet bis man sich aufgeladen hat.

Bei Fear ist es auf den niedrigeren Schwierigkeitsgraden so, dass man zumindest 25 HP wieder regeneriert, so dass man nie mit 1 HP herumläuft, selbst wenn die Medikits leer sind. Das ist auch nicht schlecht, denk ich mir.
 
Aber das ist dann die eigene Wahl. Es muss auch nicht sein, dass man voll regeneriert, vielleicht nur bis 30% oder so. Es wäre natürlich zuviel verlangt, dass man in einem waschechten Shooter die Regneneration als Belohnung durch so und soviele Kills oder spezielle Items steigern könnte.
 
Zurück