"Aber dann gibt es eben auch die Schattenseite dieser Vorgehensweise, und während der Demo fühlte ich mich angesichts der Tatsache, dass jedes auch noch so kleine Element des Spiels auf mehreren Ebenen funktionieren muss, etwas überfordert. Jage und töte ich ein Tier, muss ich nicht nur darauf achten, sein Fell nicht zu zerstören. Ich muss auch entscheiden, ob ich Fell oder Fleisch oder beides mitnehme. Das Fell landet bei einem anderen Abnehmer als das Fleisch (und wird höchstwahrscheinlich auch fürs Crafting gebraucht). Erst aber einmal muss das gehäutete Tier aufs Pferd geschnallt und persönlich zum Schlachter gebracht werden. Aber Obacht, dass man sich dabei nicht zu viel Zeit lässt, denn sonst verdirbt es! Ja, das ist durchdacht, ja, das ist zu einem gewissen Grad realistisch - aber es ist auch anstrengendes Micromanagement und es hört sich vor allem nach Arbeit an."
War das nicht schon im ersten Teil so? Finde den Artikel etwas überflüssig. Einfach auf das fertige Spiel warten und dieses dann vernünftig beurteilen. So wie immer eben. Aufgrund des hervorragenden Vorgängers und dem bisher veröffentlichten Infos darf man doch zurecht prinzipiell erstmal von einem Top Titel ausgehen auf den man sich freuen darf. Wenn das Spiel am Ende den Erwartungen nicht gerecht werden sollte, muss man das entsprechend erwähnen, aber im Vorfeld jetzt darauf hinzuweisen, dass man jetzt besonders Kritisch bleiben soll (warum eigentlich?) halte ich für übertrieben.