G
Gelöschtes Mitglied 2873112
Guest
Die Argumente der Hundebesitzer in solchen Fällen sind ziemlich die selben, wie die von Waffenliebhabern in den USA.
Teils haben die auch gute Argumente und recht, dennoch, was bleibt sind Tote und Verletzte...
Ich versuche das schon seit mehreren Seiten... ein Mensch, ist kein Tier, ein Hund aber schon.
Mit Tieren gehen wir nicht um, wie unsersgleichen.
Das ist Gesetz und so ist es halt. Deshalb würde ich eventuell mildere Umstände bekommen, bei deinem Beispiel und ein Hund die Todesstrafe.
Das ist okay, weil ich eben nicht mit einen Hund gesetzt werden kann. Das ist auch das was ich schon anfangs hier meinte, diese ganze Tierliebhaber übertreiben es maßlos, wenn sie mit solchen Argumenten kommen, wie deinen. Das ist ja eigentlich das Thema, das hier jetzt seitenweise über Hunde diskutiert wird, finde ich mehr als absurd... erfrischend, aber absurd...
Dabei ist es so leicht: gefährliches Tier = töten = Sicherheit für die Öffentlichkeit.
Und doch ein Menschenleben ist sehr viel mehr Wert, wenn du das ernsthaft anzweifelst, dann ist das richtig problematisch...
Ansonsten Zweifel ich auch gar nicht daran das ein Tier ein Lebewesen ist etc., wenn einem Hund mit nem Klebeband die Schnauze zugebunden wird und dieser anschließend im Mülleimer landet, dann wird der dafür verantwortliche Mensch auch entsprechend bestraft, das ist ja längst ja regelt und auch gut so, da habe ich keine Einwände.
Auch die Opfer vom Hund hätten eine Strafe verdient/bekommen, sofern sie das Tier wirklich grausam behandelt haben, für den Hund selbst gibt es trotzdem keine Gnade!
Teils haben die auch gute Argumente und recht, dennoch, was bleibt sind Tote und Verletzte...
Gut also haue ich dir jetzt ein paar Mal in die Fresse so lange bist du mich dann totschlägst. Dann wirst du eingeschläfert. Ist ja völlig egal was vorher passiert ist.
Das du aus einer Not heraus gehandelt hast spielt mal keine Rolle.
Ich versuche das schon seit mehreren Seiten... ein Mensch, ist kein Tier, ein Hund aber schon.
Mit Tieren gehen wir nicht um, wie unsersgleichen.
Das ist Gesetz und so ist es halt. Deshalb würde ich eventuell mildere Umstände bekommen, bei deinem Beispiel und ein Hund die Todesstrafe.
Das ist okay, weil ich eben nicht mit einen Hund gesetzt werden kann. Das ist auch das was ich schon anfangs hier meinte, diese ganze Tierliebhaber übertreiben es maßlos, wenn sie mit solchen Argumenten kommen, wie deinen. Das ist ja eigentlich das Thema, das hier jetzt seitenweise über Hunde diskutiert wird, finde ich mehr als absurd... erfrischend, aber absurd...
Ich kann deinem Gedankengang absolut nicht folgen.
Und nur weil ein Tier laut Gesetz ein Gegenstand ist, ist es weiterhin hin ein Lebewesen, welches Angst, Freude usw empfindet. Unterm Strich sind wir alle Tiere und nur weil wir logisch Denken können ist ein Menschenleben nicht mehr Wert.
Dabei ist es so leicht: gefährliches Tier = töten = Sicherheit für die Öffentlichkeit.
Und doch ein Menschenleben ist sehr viel mehr Wert, wenn du das ernsthaft anzweifelst, dann ist das richtig problematisch...
Ansonsten Zweifel ich auch gar nicht daran das ein Tier ein Lebewesen ist etc., wenn einem Hund mit nem Klebeband die Schnauze zugebunden wird und dieser anschließend im Mülleimer landet, dann wird der dafür verantwortliche Mensch auch entsprechend bestraft, das ist ja längst ja regelt und auch gut so, da habe ich keine Einwände.
Auch die Opfer vom Hund hätten eine Strafe verdient/bekommen, sofern sie das Tier wirklich grausam behandelt haben, für den Hund selbst gibt es trotzdem keine Gnade!
