jaypeekay
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@Chaos
Genau genommen hat es meiner Meinung nach eigentlich nur den PC erwischt. Habe ich früher für ein aktuelles PC Spiel so um die 40 Euro bezahlt, sind es heute teilweise 50 Euro und mehr, immer natürlich je nachdem wo man gerade kauft.
Im Konsolenbereich habe ich zu PS2 Zeiten für ein aktuelles Spiel 60 Euro bezahlt und tue das auch heute für ein neues PS3 Game. Gerade bei EA Titeln ist mir jedoch aufgefallen das die gerne auch mal 70 Euro kosten.
Es gibt aber heute meiner Meinung nach auch mehr Angebote als früher. Shift 2 beispielsweise ist erst vor wenigen Wochen erschienen, im Internet bekommst du es aktuell neu bereits für unter 40 Euro. Auf sowas musste man früher mindestens ein halbes Jahr warten bevor dann die Budgeteditionen erschienen.
Genau betrachtet ist jedoch auch jedes Spiel heute irgendwie teurer geworden und das aus dem Grund weil du heute kaum noch fertige Spiele zu kaufen bekommst. Es kommt ein Spiel neu auf den Markt und bereits einen Monat später, wenn es überhaupt solange dauert, kannst du die ersten DLCs für jeweils 10 Euro herunterladen.
Darüber wird heute der große Profit gemacht denn an reinen Daten hat so ein Publisher ja nahezu keinerlei kosten. Werbung muss keine gemacht werden weil die Leute es bereits über das Spiel erfahren, ein Datenträger muss auch keiner gepresst werden und auch eines Handbuches bedarf es nicht.
So kann dann ein neues Spiel wie eben Shift 2 auch mal 20 euro billiger angeboten werden weil man weiß das ein Großteil der Leute früher oder später für teures Geld online neue virtuelle Autos kauft um online nicht hinterher zu hinken.
Das was bei vielen Online-Browsergames heute bemängelt wird, wird bereits bei vielen Konsolenspielen immer mehr zur Realität.
Vor ein paar Wochen hab ich zum ersten mal Red Dead Redemption online gespielt, vorher war ich nur offline damit beschäftigt, ich ging dort mit einem Kumpel online in den Saloon und dachte ich könnte kurz eine Partie Poker mit ihm spielen, das Symbol war immerhin, als Heißmacher auf das was als nächstes kommt, bereits auf der Karte eingezeichnet.
Das was dann als nächstes kam war nichts anderes als der freundliche Hinweis das ich das "Lügner und Betrüger" Paket benötigen würde um weiter zu spielen. Mein Kumpel hatte das Paket natürlich und um dann doch noch spielen zu können, habe ich mir das Paket natürlich geholt und bin so dann auch ein Opfer dieser Masche geworden.
So sieht es leider heute aus, früher habe ich für ein Spiel 60 Euro bezahlt und es war vollständig. Heute bezahle ich in den meisten Fällen nicht weniger, bekomme aber ein unfertiges Spiel das dann entweder durch Patches oder durch DLCs nachträglich gefixt wird.
Keine schöne Entwicklung wie ich persönlich finde.
Genau genommen hat es meiner Meinung nach eigentlich nur den PC erwischt. Habe ich früher für ein aktuelles PC Spiel so um die 40 Euro bezahlt, sind es heute teilweise 50 Euro und mehr, immer natürlich je nachdem wo man gerade kauft.
Im Konsolenbereich habe ich zu PS2 Zeiten für ein aktuelles Spiel 60 Euro bezahlt und tue das auch heute für ein neues PS3 Game. Gerade bei EA Titeln ist mir jedoch aufgefallen das die gerne auch mal 70 Euro kosten.
Es gibt aber heute meiner Meinung nach auch mehr Angebote als früher. Shift 2 beispielsweise ist erst vor wenigen Wochen erschienen, im Internet bekommst du es aktuell neu bereits für unter 40 Euro. Auf sowas musste man früher mindestens ein halbes Jahr warten bevor dann die Budgeteditionen erschienen.
Genau betrachtet ist jedoch auch jedes Spiel heute irgendwie teurer geworden und das aus dem Grund weil du heute kaum noch fertige Spiele zu kaufen bekommst. Es kommt ein Spiel neu auf den Markt und bereits einen Monat später, wenn es überhaupt solange dauert, kannst du die ersten DLCs für jeweils 10 Euro herunterladen.
Darüber wird heute der große Profit gemacht denn an reinen Daten hat so ein Publisher ja nahezu keinerlei kosten. Werbung muss keine gemacht werden weil die Leute es bereits über das Spiel erfahren, ein Datenträger muss auch keiner gepresst werden und auch eines Handbuches bedarf es nicht.
So kann dann ein neues Spiel wie eben Shift 2 auch mal 20 euro billiger angeboten werden weil man weiß das ein Großteil der Leute früher oder später für teures Geld online neue virtuelle Autos kauft um online nicht hinterher zu hinken.
Das was bei vielen Online-Browsergames heute bemängelt wird, wird bereits bei vielen Konsolenspielen immer mehr zur Realität.
Vor ein paar Wochen hab ich zum ersten mal Red Dead Redemption online gespielt, vorher war ich nur offline damit beschäftigt, ich ging dort mit einem Kumpel online in den Saloon und dachte ich könnte kurz eine Partie Poker mit ihm spielen, das Symbol war immerhin, als Heißmacher auf das was als nächstes kommt, bereits auf der Karte eingezeichnet.
Das was dann als nächstes kam war nichts anderes als der freundliche Hinweis das ich das "Lügner und Betrüger" Paket benötigen würde um weiter zu spielen. Mein Kumpel hatte das Paket natürlich und um dann doch noch spielen zu können, habe ich mir das Paket natürlich geholt und bin so dann auch ein Opfer dieser Masche geworden.
So sieht es leider heute aus, früher habe ich für ein Spiel 60 Euro bezahlt und es war vollständig. Heute bezahle ich in den meisten Fällen nicht weniger, bekomme aber ein unfertiges Spiel das dann entweder durch Patches oder durch DLCs nachträglich gefixt wird.
Keine schöne Entwicklung wie ich persönlich finde.

