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Politverdorssenheit

Oder noch schlimmer die Linkspartei und die NPD.
 
das macht er doch eh und er wartet nur noch drauf mit seiner stoiber klonarmee die brd zu übernehmen, aber pssst, was denkst wieso ich als spitzel in nrw unterwegs bin? :bigsmile: aber ok leicht off topic ^^ deswegen: kapitalismus doof, kommunismus aber auch nich durchführbar, also was dann?
 
pitlobster hat folgendes geschrieben:


Dieses ganze Gejammer geht mir tierisch auf die Zwölf! - Schaut euch auf dem Globus doch mal um: Politische Gefangene, Terroranschläge in Massen, Hungersnöte, Seuchen, Erdbeben, Dikaturen.

Und wer ist, bis auf die Seuchen & Erdbeben, für all das verantwortlich?

Die CSU! :devil:
 
Reaper86 hat folgendes geschrieben:

kapitalismus doof, kommunismus aber auch nich durchführbar, also was dann?

Na, ganz einfach: Ernennt mich zum Imperator. Dann werde ich die Dinge schon richten. :sun::bigsmile:
 
Das führt mich doch alles wieder zurück zu den Bombenanschlägen und dem Terror, den man auf Politiker auswirken muss :)... Aber die Diskussion war ja schon das letzte mal fruchtlos. Zu wenig Revoluzzer in diesem Lande anwesend. DAS ist auch ein Grund warum es so ist wie es ist!

Was meint ihr was die hohen Herren nicht alles für UNS (also das Volk!) tun würden wenn sie vor Angst nicht mehr aus der Wohnung kämen? Richtig, vieles weil sie Angst hätten dass, wenn sie das nächste Mal wieder Scheisse bauen, erneut Bambule vor der Hütte herrscht :)

Aber zurück zum Thema:
Warum keiner mehr wählen geht?
Weil die Hälfte des Spaßes durch die Computer vermiest wurde. Früher konnte man noch schön Pimmel und so auf die Wahlscheine malen und "Verrecke Kohl" drauf pinseln aber nix mehr.... Ich hatte schon die Idee nen Edding mitzunehmen und die Scheibe vom dem Computer komplett schwarz zu malen, aber das bockt auch nicht... Also... Briefwahl gemacht und wieder Pimmel gemalt :)
 
Goreminister hat folgendes geschrieben:

Zu wenig Revoluzzer in diesem Lande anwesend. DAS ist auch ein Grund warum es so ist wie es ist!

Zumal die Revoluzzer von einst, die Fischers, Scharpings, Cohn-Bendits usw., heute sehr gut in und von diesem System leben können. DAS ist der Grund dafür, warum es so ist, wie es ist.
 
wählen am computer? also bei uns im beschaulichen bergkamen wählt man noch oldskewl mit wahlzettel und kreuz :bigsmile:

naja das system hat sich (meiner meinung nach) einfach in die falsche richtung entwickelt, eigentlich sollte die wirtschaft dazu dienen, dass es allen gut geht, nur isses mittlerweile so dass die wirtschaft das leben der leute diktiert und nicht umgedreht, mal vom konsumverhalten ausgenommen. der mensch is halt von natur aus ein egoistisches wesen (da nehm ich mich nich aus) und genau deswegen is dieses system das, was es ist
 
Reaper86 hat folgendes geschrieben:

wählen am computer? also bei uns im beschaulichen bergkamen wählt man noch oldskewl mit wahlzettel und kreuz :bigsmile:

Dann muss ich nach Bergkamen ziehen, dann kann ich meine Pimmel immer noch old school auf die Wahlzettel schmieren *g*
 
Swar hat folgendes geschrieben:

Oder noch schlimmer die Linkspartei (...).

Habt ihr denn so eine schlechte links-Partei?

Bei uns vorallem sind die Linke wichtig, denn hier herrscht Kapitalismus pur. Während sich einige eine goldene Nase verdienen, kommen viele Schwachverdiener nicht zum Zuge, bekommen aber gleichzeitig auch keine Chance in einem Land, wo es so verlockend ist zu arbeiten, aber nicht unendlich viele Plätze gibt. Spezialisten werden aus dem Ausland geholt, und kompromisslose Grenzgänger geben sich mit dem luxb. Mindestlohn zufrieden währenddessen dieser für einen Luxemburger nicht reicht. Warum? Teuere Grundstück- und Lohnpreise im inland. Das ist ein Dilema aber unsere Politiker machen lieber Aussenpolitik als um sich um sowas zu kümmern. Hinzu kommt noch das Problem der Lösungsfindung, links (die Linke) sowie die Kommunisten (KPL) nehmen sich gegenseitig die stimmen weg und sind schlussendlich der Verlierer...
 
Menirules hat folgendes geschrieben:

an Atlantis


LOL.

Ich finde übrigens, daß die dummen, faulen Ossis an allem Schuld sind. Aber ich will ja nicht auf zu hohem Niveau jammern, wo es doch den Kindern in Afrika so schlecht geht (daß das ein Resultat derselben ökonomisch-politischen Weltkonstellation ist, die inzwischen auch den Sozialstaat BRD zum Zerbröckeln bringt, vergessen die Anti-Meckerer).

Alles was helfen wird hat Evil schon erwähnt, nur will das noch niemand sehen.
 
Goreminister hat folgendes geschrieben:

Reaper86 hat folgendes geschrieben:


wählen am computer? also bei uns im beschaulichen bergkamen wählt man noch oldskewl mit wahlzettel und kreuz :bigsmile:


Dann muss ich nach Bergkamen ziehen, dann kann ich meine Pimmel immer noch old school auf die Wahlzettel schmieren *g*

kann ja bei der kommunalwahl dieses jahr einen für dich draufmalen ok? :bigsmile: hier herziehn würd ich nich als dortmunder wirds dir hier glaub ich zu langweilig ;)
 
tomk hat folgendes geschrieben:

@ Sachsenbird


Du bist doch Ossi, du alter Sachsenhengst.

Auf ihn mit Gebrüll. :bigsmile:

:bigsmile:

Ich kann nichts für diese meine Krankheit (aber Sachse bin ich trotzdem nicht, Du Lurch).
 
Komm mal her und erzähl' einem Berliner (wenn dann hab' ich den Dialekt), daß er sächselt. Kannste inner Kiste nach Bayern zurückfahren :bigsmile:.
 
das problem ist nicht die politik, sondern der mensch an sich. so sehe ich das jedenfalls.

menschen sind einfach ein fehlschlag der evolution, der sich in ein paar hundert jahren eh selbst beseitigen wird.

ps: ja, spammt den thread zu, habt ja eh nichts besseres mit eurer zeit anzufangen.
 
smash brother hat folgendes geschrieben:

das problem ist nicht die politik, sondern der mensch an sich. so sehe ich das jedenfalls.


menschen sind einfach ein fehlschlag der evolution, der sich in ein paar hundert jahren eh selbst beseitigen wird.


ps: ja, spammt den thread zu, habt ja eh nichts besseres mit eurer zeit anzufangen.

Wow, der erste vernünftige Post, seit Rippo und Marco A. :D Edit: Ist aber übrigens keine Fehlevolution, die Evolution ist nur nicht der systemischen und technischen Revolution hinterhergekommen.

In jedem System gibt es menschlich bedingte Reibungsverluste. Entweder man jammert hier rum (und jammern ist was anderes als Kritik...) oder man nimmt einfach mal hin, dass man in dem relativen Paradies auf Erden lebt, während einem in China abends kommunistische Parolen aus den Lautsprechern an jedem zweiten Strommast in jeder Provinz im Westen des Landes um die Ohren gedröhnt bekommt, in Spanien eine Arbeitslosigkeit, wie in Gelsenkirchen im ganzen Land herrscht, in Frankreich die Vororte mittlerweile beinahe das ganze Jahr über wie Berlin am 1. Mai sind, die Leute aus Polen hier rüber kommen und mit Kusshand die Jobs machen, für die sich die meisten Deutschen mittlerweile zu fein sind, in Ruanda Minderheiten zu 100.000enden niedergemetzelt werden, in Somalia die Regierung nicht die Kontrolle über Rebellen bekommt, die die Bevölkerung unterdrücken, in Tibet die Buddhisten von den Chinesen unterdrückt, die Bevölkerung in Myanmar von einer Militärjunta regiert wird, man in Rumänien Bestechungsgeld an die Ärzte zahlen muss, damit man behandelt wird - und diese Aufzählung könnte man ewig weit fortführen und zwar mit Problemen, die deutlich schwerer wiegen, als die vergleichsweise kümmerlichen Probleme Deuschlands.

Man hat es hier in Deutschland relativ (und das ist die Sichtweise, die man einnehmen sollte: relativ) gut - es ist eines der wenigen Länder, in denen man sein Schicksal selbst in die Hand nehmen kann. Da frag ich mich doch, warum die Leute so viel jammern und eben nicht kritisieren, denn ich habe hier in dem Thread noch keine Kritik gelesen, sondern nur erbärmliches Gehäule. Statt zu kapieren, dass jedes System am Menschen festgemacht wird und Menschen nunmal nicht perfekt, sondern mit Makeln behaftet sind, die immer zu einem Teil in Korruption, Abzocke, strategischen Politiken etc. enden, besteht die Lebensfreude einiger Leute hier nur noch da drin, die Hand aufzuhalten und haben!haben!haben! zu rufen, was nicht besser ist, als die Aktionen der korrupten Politiker, Wirtschaftsbosse und Sachbearbeiter weltweit. Das Wort Leistung scheint hier schon ein Unwort geworden zu sein. Wer soll denn die Leistung bringen, wenn nicht der jenige, der auch Gegenleistung haben will. Sollen die Polen oder Griechen für einen arbeiten, damit man einen besseren Lebensstandard in Deutschland hat? Nicht? Das passiert aber heute schon - ein großer Teil der deutschen Wirtschaftskraft ist auf der Arbeitsleistung in Ländern gefußt, in denen Menschen zu einem Hungerlohn arbeiten und damit ist nicht Hartz IV gemeint, sondern ein wirklicher Hungerlohn, der nicht reicht, die eigene Ernährung der Familie zu gewährleisten - und dort gibt es keine Tafeln, die einen auffangen. Und dann gehen hier Sprüche herum, wie "sollen wir erst meckern, wenn wir auf dem Niveau von Polen sind". Jungs, die ganze Welt arbeitet für einen Hungerlohn dafür, dass ihr im Plus, Aldi, usw. für niedrige Preise vergleichsweise hochqualitative Produkte einkaufen könnt und ihr wollt euch nicht mit denen vergleichen, weil ihr meint, dass ihr was besseres seid? Habt ihr mal auf das Herstellland von eurem heutigen Essen gesehen? Dafür hat sich eine Arbeitskraft in Lampukistan oder wo auch immer den ganzen Tag über für einen wirklichen Hungerlohn den Arsch aufgerissen und das ohne den Arbeitsschutz, den man hierzulande genießt. Mir kommt bei so etwas wirklich das Kotzen. Anstatt sich auch mal ein bischen dankbar zu zeigen, fressen sich die Deutschen, Amerikaner, Franzosen, Engländer, etc. Speck auf die Rippen (man spricht mittlerweile in einigen englischsprachigen Ländern, die ähnlich fett gefressen sind, wie die Deutschen von einer Fettleibigkeitsepidemie, wie eine Krankheit - was wird man den Kindern später erzählen: Oh, Opa, wie seit ihr damals bloß durch die Fettleibigkeitsepidemie gekommen? Jungchen, es war hart, aber es gab McDonalds und Burgerking an jeder Ecke...), während der Rest der Welt auch noch hungert und dann scheint das noch nicht genug zu sein, man muss auch noch weiter rumjammern, ohne sich die Bildung angeeignet zu haben, mal vernünftig und mit einem geschliffenen Wort punktuell Kritik ausüben zu können, weil man sich einfach seiner Dummheit hingibt (hier sind sicher nicht alle angesprochen, es gibt ja glücklicherweise auch 5% Ausnahmefälle) und sich abends vor den Fernseher Wer wird Deutschlands Superstar, der Konsole oder was auch immer hingibt.

Ich könnte mich ewig weiter drüber aufregen und im Moment nimmt das hier sogar für mich mit dem lächerlichen Gejammere (als ob der Staat allein für die Probleme einzelner Bürger verantwortlich wäre) zu sehr die Oberhand an. Natürlich läuft es in einem System, wie dem unserem nicht rund. Liegt das jetzt am System oder an dem Mensch, der im System arbeitet? Natürlich an beidem, weil kein System perfekt ist - egal wie viele Revolutionen es gibt - und der Mensch immer seine Macken hat. Vielleicht sollte man, anstatt immer Revolution zu fordern, was einige Hirnis hier ja anscheinend wirklich tun, mal schauen, was sich evolutiv für ein System herausgebildet hat und sich nicht nur auf die Mankos des Systems zu konzentrieren auch mal auf die positiven Aspekte ausrichten und den Vergleich mit dem Weltdurchschnitt anstellen, über dem wir meilenweit liegen oder einfach mal auswandern, denn Heulsusen hat das Land offenbar genug... Und wenn man das nicht will, was ja ebenso ok ist, dann sollte man mal lernen, sich so weit zu informieren, dass man einer vernünftigen Debatte darüber standhält, ohne sich in sein Jammer-Schneckenhaus zurückzuziehen. Vor 30 Jahren, als die Welt noch achsovielbessergewesen ist, konnten das die Leute zumindest. Es ist eins die Revolution zu fordern ein anderes ist es, zu sagen, was sich konkret ändern soll und wie die Machbarkeit davon gewährleistet werden soll.
 
scoopexx hat folgendes geschrieben:

Vielleicht sollte man, anstatt immer Revolution zu fordern, was einige Hirnis hier ja anscheinend wirklich tun

Bin dafür, daß Du Dich mal ein bisschen zurückhälst. Deine Meinung (und wirkliche Argumente bringst auch Du nicht, z.B. warum jemand in Deutschland, dessen Geld eben nicht reicht, die Familie zu ernähren, sich nicht beschweren sollte oder warum man den Überwachungsstaat gutheißen sollte) wird auch nicht wichtiger und "richtiger", je lauter Du schreist.
Deiner Logik nach soll jeder, bis wir ökonomische und politische Verhältnisse wie in Afrika haben, schön die Fresse halten. Na dann ist ja alles in Butter. Du forderst von den "jammerern" lautstark Alternativen, ich fordere von Dir erstmal, die Augen zu öffnen und von Deinem hohen Ross herunterzusteigen.
 
scoopexx hat folgendes geschrieben:

smash brother hat folgendes geschrieben:

das problem ist nicht die politik, sondern der mensch an sich. so sehe ich das jedenfalls.


menschen sind einfach ein fehlschlag der evolution, der sich in ein paar hundert jahren eh selbst beseitigen wird.


ps: ja, spammt den thread zu, habt ja eh nichts besseres mit eurer zeit anzufangen.

Wow, der erste vernünftige Post, seit Rippo und Marco A. :D Edit: Ist aber übrigens keine Fehlevolution, die Evolution ist nur nicht der systemischen und technischen Revolution hinterhergekommen.

In jedem System gibt es menschlich bedingte Reibungsverluste. Entweder man jammert hier rum (und jammern ist was anderes als Kritik...) oder man nimmt einfach mal hin, dass man in dem relativen Paradies auf Erden lebt, während einem in China abends kommunistische Parolen aus den Lautsprechern an jedem zweiten Strommast in jeder Provinz im Westen des Landes um die Ohren gedröhnt bekommt, in Spanien eine Arbeitslosigkeit, wie in Gelsenkirchen im ganzen Land herrscht, in Frankreich die Vororte mittlerweile beinahe das ganze Jahr über wie Berlin am 1. Mai sind, die Leute aus Polen hier rüber kommen und mit Kusshand die Jobs machen, für die sich die meisten Deutschen mittlerweile zu fein sind, in Ruanda Minderheiten zu 100.000enden niedergemetzelt werden, in Somalia die Regierung nicht die Kontrolle über Rebellen bekommt, die die Bevölkerung unterdrücken, in Tibet die Buddhisten von den Chinesen unterdrückt, die Bevölkerung in Myanmar von einer Militärjunta regiert wird, man in Rumänien Bestechungsgeld an die Ärzte zahlen muss, damit man behandelt wird - und diese Aufzählung könnte man ewig weit fortführen und zwar mit Problemen, die deutlich schwerer wiegen, als die vergleichsweise kümmerlichen Probleme Deuschlands.

Man hat es hier in Deutschland relativ (und das ist die Sichtweise, die man einnehmen sollte: relativ) gut - es ist eines der wenigen Länder, in denen man sein Schicksal selbst in die Hand nehmen kann. Da frag ich mich doch, warum die Leute so viel jammern und eben nicht kritisieren, denn ich habe hier in dem Thread noch keine Kritik gelesen, sondern nur erbärmliches Gehäule. Statt zu kapieren, dass jedes System am Menschen festgemacht wird und Menschen nunmal nicht perfekt, sondern mit Makeln behaftet sind, die immer zu einem Teil in Korruption, Abzocke, strategischen Politiken etc. enden, besteht die Lebensfreude einiger Leute hier nur noch da drin, die Hand aufzuhalten und haben!haben!haben! zu rufen, was nicht besser ist, als die Aktionen der korrupten Politiker, Wirtschaftsbosse und Sachbearbeiter weltweit. Das Wort Leistung scheint hier schon ein Unwort geworden zu sein. Wer soll denn die Leistung bringen, wenn nicht der jenige, der auch Gegenleistung haben will. Sollen die Polen oder Griechen für einen arbeiten, damit man einen besseren Lebensstandard in Deutschland hat? Nicht? Das passiert aber heute schon - ein großer Teil der deutschen Wirtschaftskraft ist auf der Arbeitsleistung in Ländern gefußt, in denen Menschen zu einem Hungerlohn arbeiten und damit ist nicht Hartz IV gemeint, sondern ein wirklicher Hungerlohn, der nicht reicht, die eigene Ernährung der Familie zu gewährleisten - und dort gibt es keine Tafeln, die einen auffangen. Und dann gehen hier Sprüche herum, wie "sollen wir erst meckern, wenn wir auf dem Niveau von Polen sind". Jungs, die ganze Welt arbeitet für einen Hungerlohn dafür, dass ihr im Plus, Aldi, usw. für niedrige Preise vergleichsweise hochqualitative Produkte einkaufen könnt und ihr wollt euch nicht mit denen vergleichen, weil ihr meint, dass ihr was besseres seid? Habt ihr mal auf das Herstellland von eurem heutigen Essen gesehen? Dafür hat sich eine Arbeitskraft in Lampukistan oder wo auch immer den ganzen Tag über für einen wirklichen Hungerlohn den Arsch aufgerissen und das ohne den Arbeitsschutz, den man hierzulande genießt. Mir kommt bei so etwas wirklich das Kotzen. Anstatt sich auch mal ein bischen dankbar zu zeigen, fressen sich die Deutschen, Amerikaner, Franzosen, Engländer, etc. Speck auf die Rippen (man spricht mittlerweile in einigen englischsprachigen Ländern, die ähnlich fett gefressen sind, wie die Deutschen von einer Fettleibigkeitsepidemie, wie eine Krankheit - was wird man den Kindern später erzählen: Oh, Opa, wie seit ihr damals bloß durch die Fettleibigkeitsepidemie gekommen? Jungchen, es war hart, aber es gab McDonalds und Burgerking an jeder Ecke...), während der Rest der Welt auch noch hungert und dann scheint das noch nicht genug zu sein, man muss auch noch weiter rumjammern, ohne sich die Bildung angeeignet zu haben, mal vernünftig und mit einem geschliffenen Wort punktuell Kritik ausüben zu können, weil man sich einfach seiner Dummheit hingibt (hier sind sicher nicht alle angesprochen, es gibt ja glücklicherweise auch 5% Ausnahmefälle) und sich abends vor den Fernseher Wer wird Deutschlands Superstar, der Konsole oder was auch immer hingibt.

Ich könnte mich ewig weiter drüber aufregen und im Moment nimmt das hier sogar für mich mit dem lächerlichen Gejammere (als ob der Staat allein für die Probleme einzelner Bürger verantwortlich wäre) zu sehr die Oberhand an. Natürlich läuft es in einem System, wie dem unserem nicht rund. Liegt das jetzt am System oder an dem Mensch, der im System arbeitet? Natürlich an beidem, weil kein System perfekt ist - egal wie viele Revolutionen es gibt - und der Mensch immer seine Macken hat. Vielleicht sollte man, anstatt immer Revolution zu fordern, was einige Hirnis hier ja anscheinend wirklich tun, mal schauen, was sich evolutiv für ein System herausgebildet hat und sich nicht nur auf die Mankos des Systems zu konzentrieren auch mal auf die positiven Aspekte ausrichten und den Vergleich mit dem Weltdurchschnitt anstellen, über dem wir meilenweit liegen oder einfach mal auswandern, denn Heulsusen hat das Land offenbar genug... Und wenn man das nicht will, was ja ebenso ok ist, dann sollte man mal lernen, sich so weit zu informieren, dass man einer vernünftigen Debatte darüber standhält, ohne sich in sein Jammer-Schneckenhaus zurückzuziehen. Vor 30 Jahren, als die Welt noch achsovielbessergewesen ist, konnten das die Leute zumindest. Es ist eins die Revolution zu fordern ein anderes ist es, zu sagen, was sich konkret ändern soll und wie die Machbarkeit davon gewährleistet werden soll.

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