Schwester von Frau Simonis geht auf die RTL-Jury los
Heide wird zutiefst verletzt
öln Woche für Woche kämpft sie sich in der RTL-Show Lets Dance tapfer übers Parkett.
Sie ist der Liebling der Zuschauer, begeistert mit ihrem zähen Willen, ihrer sympathischen Art.
Doch für Ex-Ministerpräsidentin Heide Simonis (62) hagelt es von der Jury nur harte Kritik.
Sätze wie die von Wertungsrichter Joachim Llambi (41) sind an der Tagesordnung: Das war nicht Erotik pur das war Erotik null.
Jetzt gibts einen Menschen, dem es reicht! Simonis Schwester Barbara Steinhardt-Böttcher (59) geht auf die Jury los, sagt zu BILD:
Die Kommentare sind eine Unverschämtheit, sie verletzen und kränken Heide nach meinem Empfinden zutiefst.
Sie begleitet ihre Schwester zu den Sendungen, sagt:
Ich bin mitgekommen, um Heide den Rücken zu stärken. Ich würde sie auf keinen Fall alleine zur Show lassen, es muß immer jemand aus der Familie dabeisein, damit Heide nicht alleine mit den Gemeinheiten fertigwerden muß.
Die Urteile der vier Juroren sind für Simonis kleine Schwester ein Stich ins Herz. Barbara Steinhardt-Böttcher schäumt vor Wut:
Meine Schwester ist nicht gerade eine begnadete Tänzerin, aber was die Jury mit ihr macht, ist absolut unter der Gürtellinie.
Was Barbara Steinhardt-Böttcher an ihrer Schwester bewundert, ist das Durchhaltevermögen. Die Jury sollte ihren Mut anerkennen und nicht wie wild auf sie losgehen.
Sie durfte in ihrer Jugend noch nicht mal zum Tanzkurs, steckt jetzt alle Kraft ins Training und wird dann in der Show so fertiggemacht.
Forscher behauptet
Piraten waren schwul
Jahrhunderte lang waren Piraten Herren der Meere.
Sie kaperten und killten ohne Gnade, hielten auf ihren schnellen Seglern härteste Disziplin. Aber sie blieben eine Männergesellschaft. Sie lebten mit einer nie endenden Leibesnot: der fehlenden geschlechtlichen Befriedigung.
Wurde sie verdrängt oder ausgelebt? War Homosexualität etwa die Norm wie gerade der Hollywood-Streifen Brokeback Mountain für die Cowboys nahelegte?
Jetzt ist der Maritim-Experte Klaus Hympendahl in einem sensationellen neuen Buch der Sexualität auf den Weltmeeren nachgegangen (Sünde auf See die erotische Geschichte der Christlichen Seefahrt. Heel-Verlag, 19,95 Euro).
Von einer harten Männlichkeit auf See kann keine Rede sein: Sex unter Männern wurde akzeptiert. Das betraf sowohl Analverkehr als auch Masturbation, egal wie viele sich hierzu gesellten.
Selbst Henry Morgan (16358, der berüchtigste Freibeuter aller Zeiten, vom englischen König wegen seiner Siege gegen Spaniens Kolonien geadelt und Vize-Gouverneur von Jamaika, war sehr wahrscheinlich eine Tunte.
Die Piraten trieben es unter Deck in ihren 40 Zentimeter breiten Hängematten. Dort stank es nach ungewaschenen Körpern, verwesten Ratten und Erbrochenem.
Der ehemalige Seemann Hans Erasmus Fischer hatte schon vor 80 Jahren das quälende Gefühl des Unbefriedigtseins ausgemacht, das die Körper einander entgegentreibt.
Aus englischen Prozeßakten zitiert Hympendahl einen Zeugen: In der Nacht lag ich im Halbschlaf, als neben meinem Knie jemand schnaufte und stieß. Ich hob meine linke Hand hoch und bekam seine Murmeln zu fassen; der andere Teil steckt im Körper des Jungen ...
Es soll sogar Schiffe gegeben haben, auf denen Schafe und Ziegen nicht nur als Proviant mitgeführt wurden, sondern auch als Sexobjekte.

rossi hat folgendes geschrieben:
Diese Schweine von B**d!!! Haben meine kühnen Träume als Pirat beschmutzt.
Auch Kapt. Travis und Steuermann Blackbird muß ich nun wohl mit anderen Augen sehen. Doch lest selbst:
Forscher behauptet
Piraten waren schwul
Jahrhunderte lang waren Piraten „Herren der Meere“.
Sie kaperten und killten ohne Gnade, hielten auf ihren schnellen Seglern härteste Disziplin. Aber sie blieben eine Männergesellschaft. Sie lebten mit einer nie endenden Leibesnot: der fehlenden geschlechtlichen Befriedigung.
Wurde sie verdrängt – oder ausgelebt? War Homosexualität etwa die Norm wie gerade der Hollywood-Streifen „Brokeback Mountain“ für die Cowboys nahelegte?
Jetzt ist der Maritim-Experte Klaus Hympendahl in einem sensationellen neuen Buch der Sexualität auf den Weltmeeren nachgegangen („Sünde auf See – die erotische Geschichte der Christlichen Seefahrt“. Heel-Verlag, 19,95 Euro).
Von einer „harten Männlichkeit“ auf See kann keine Rede sein: „Sex unter Männern wurde akzeptiert. Das betraf sowohl Analverkehr als auch Masturbation, egal wie viele sich hierzu gesellten.“
Selbst Henry Morgan (1635–8, der berüchtigste Freibeuter aller Zeiten, vom englischen König wegen seiner Siege gegen Spaniens Kolonien geadelt und Vize-Gouverneur von Jamaika, „war sehr wahrscheinlich eine Tunte“.
Die Piraten trieben es unter Deck in ihren 40 Zentimeter breiten Hängematten. Dort stank es nach ungewaschenen Körpern, verwesten Ratten und Erbrochenem.
Der ehemalige Seemann Hans Erasmus Fischer hatte schon vor 80 Jahren „das quälende Gefühl des Unbefriedigtseins“ ausgemacht, „das die Körper einander entgegentreibt“.
Aus englischen Prozeßakten zitiert Hympendahl einen Zeugen: „In der Nacht lag ich im Halbschlaf, als neben meinem Knie jemand schnaufte und stieß. Ich hob meine linke Hand hoch und bekam seine ‚Murmeln‘ zu fassen; der andere Teil steckt im Körper des Jungen ...“
Es soll sogar Schiffe gegeben haben, auf denen Schafe und Ziegen nicht nur als Proviant mitgeführt wurden, sondern auch als Sexobjekte.![]()
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Da guckst du!
Bundeswehr hat Fernrohre von Tchibo
Berlin Notstand bei der Bundeswehr! Wegen mangelnder Ausrüstung benutzen unsere Soldaten im Einsatz jetzt schon Produkte des Kaffeerösters Tchibo! Wird die Truppe bald zur Tchibo-Armee?
Weil sie der offiziellen Ausrüstung nicht trauen, benutzen deutsche Aufklärer in Afghanistan z. B. Fernrohre des Kaffeerösters Tchibo (Stückpreis 89,90 Euro).
Da sieht man, daß an der Ausrüstung unserer Soldaten nicht gespart werden darf, empört sich Ulrich Kirsch vom Bundeswehrverband.
Tchibo-Sprecherin Stefanie von Carlsburg freut sich dagegen, daß die Bundeswehr die gute Qualität unserer Produkte entdeckt. Für Auslandseinsätze haben wir sogar noch mehr im Angebot nicht nur löslichen Kaffee.
Zum Beispiel: Mücken-schutzzelte (39,90 Euro), Kompaß, Klappbesteck und Sturmfeuerzeuge. Carlsburg: Nur Sturmgewehre fehlen noch im Sortiment.
