rossi
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Ich habe lange darüber gegrübelt, ob ich den Thread (zu einem ähnlichen) ins Sportforum schreibe. Da ich aber einige, deren Meinung mich dazu interessiert dort selten lese, habe ich mich entschlossen hier zu posten. Und da Bird weg ist (wo ist die Ratte eigentlich) und somit ich moven könnte (hehe) wird das nicht passieren.
Also:
In Italien scheint es im Rahmen der Fußball-Fangruppierungen einen ungeahnt großen Haufen braunen Sumpf zu geben. Dazu später einige interessante Ausschnitt eeines Artikels. Ich selbst habe auch schon in zahlreichen Reisen nach Italien immer mehr den Eindruck gewonnen, daß dort falsche Ideale nachwievor (und immer mehr) hochgehalten werden, was bei uns undenkbar wäre. In der Toskana habe ich zuletzt in einer kleinen Dorftrattoria einen 2005er -Mussolini-Kalender an der Wand gesehen. Man stelle sich vor, in Deutschland würde ein "Hitler-Kalender" angeboten werden.
An Autobahnraststätten gibt es Wein zu kaufen, der auf dem Etiket Nazi-Symbole und Hitler-Konterfeis hat.
Dazu passen die Ausschnite aus dem folgenden Artikel. Es geht um den Torjäger Paolo di Canio, der Treffer mit eigenartigen Gesten kommentiert. Schat Euch mal den Hass in seinen Augen an....krass:
Hier das Ergebnis der Recherchen:
Wenn also der Vorschlag kommt, Iranische Mannschaften von der WM auszuschließen....sollten dann nicht auch die Italiener ausgeschlossen werden?
Also:
In Italien scheint es im Rahmen der Fußball-Fangruppierungen einen ungeahnt großen Haufen braunen Sumpf zu geben. Dazu später einige interessante Ausschnitt eeines Artikels. Ich selbst habe auch schon in zahlreichen Reisen nach Italien immer mehr den Eindruck gewonnen, daß dort falsche Ideale nachwievor (und immer mehr) hochgehalten werden, was bei uns undenkbar wäre. In der Toskana habe ich zuletzt in einer kleinen Dorftrattoria einen 2005er -Mussolini-Kalender an der Wand gesehen. Man stelle sich vor, in Deutschland würde ein "Hitler-Kalender" angeboten werden.
An Autobahnraststätten gibt es Wein zu kaufen, der auf dem Etiket Nazi-Symbole und Hitler-Konterfeis hat.
Dazu passen die Ausschnite aus dem folgenden Artikel. Es geht um den Torjäger Paolo di Canio, der Treffer mit eigenartigen Gesten kommentiert. Schat Euch mal den Hass in seinen Augen an....krass:
Hier das Ergebnis der Recherchen:
Di Canio bestreitet zwar, den Gruß der italienischen Faschisten imitiert zu haben, der 36-Jährige macht aber aus seiner Bewunderung für den italienischen Diktator Benito Mussolini keinen Hehl. So trägt er beispielsweise eine Tätowierung "Dux" (lateinisch: Führer) auf dem Arm.
"Paolo Di Canio - das Volk klatscht dir Beifall", stand auf einem meterlangen Spruchband, das Dutzende Anhänger während des Spiels in der Fankurve hochhielten. Die Anhänger von Lazio Rom haben ihrem Idol den Faschistengruß aus dem Derby nicht übel genommen. Im Gegenteil: "Die Leute, die sich in ganz Europa über Di Canio aufregen, sollen sich um die Probleme Europas kümmern und nicht um den römischen Gruß von Paolo Di Canio. Ich und wir alle anderen hier sind voll und ganz einverstanden mit dem, was Di Canio gemacht hat. Denn wir hier in der Kurve sind alle ein bisschen wie er", verteidigt ein Fan seinen Star. Das zeigten die Lazio-Anhänger auch jüngst im Spiel gegen Palermo. Sprechchöre für Di Canio, dabei strecken hunderte Anhänger - wie ihr Vorbild vor einer Woche - den rechten Arm zum Faschistengruß.
Wer den größten Lazio-Fanclub, die "Irriducibili", in der Nähe des Bahnhofs Ostiense besucht, wundert sich darüber nicht. Einige Treppenstufen geht es zum Clubraum hinunter. Dort steht in der Ecke - neben einem Di-Canio-Aufkleber - eine Büste des faschistischen Diktators Mussolini, an der Wand rechts hängt ein Plakat mit Mussolini und Hitler.
Auch die Fankurve des anderen Hauptstadtklubs, des dreifachen Meisters AS Rom, ist fest in der Hand rechtsradikaler Gruppen. Der größte Fanklub, "Roma Boys", hat seinen Sitz im Stadtteil San Lorenzo. Zugang gibt es nur per Klingel und Gesichtskontrolle. Wer drin ist, sieht auch hier schnell, woher politisch der Wind weht. Unter dem Fernseher steht eine Statue von Mussolini, an der Wand hängt eine Büste des ehemaligen Diktators. "Für uns war er ein großer Führer", sagt der Fanklub-Vorsitzende Paolo Zapavina. "Auch wenn er Fehler gemacht hat, wie jeder Mensch. Aber er hat viel für Italien getan, er war in vielen Dingen ein Vorbild."
Wenn also der Vorschlag kommt, Iranische Mannschaften von der WM auszuschließen....sollten dann nicht auch die Italiener ausgeschlossen werden?




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