Mass Effect 4: Wie ein echtes Mass Effect und nicht exklusiv für Xbox One

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Pliskin

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Hätte mich auch gewundert, wenn Teil 4 exklusiv für die One erscheinen würde bzw. bin ich auch nie davon ausgegangen.
 

dorgard

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Mass Effect 3 hat mir eine Menge Spaß gemacht. Schöne Genre-Mischung. Woran EA noch dringend arbeiten muss sind die Charaktere. Die meisten waren mir komplett egal. Da könnte man sich noch ein Scheibchen von Star Trek abgucken.
 

Eisregen121

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Ich bin grad verwirrt. Wenn ein Mass Effect sich nicht wie ein Mass Effect anfühlt? Welches spiel soll es denn dann?
Wenn Mass Effekt sich wie Dragon Age anfühlen würde, würde es sicher Dragon Age heißen.
Hätte man gesagt "zurück zu den wurzeln", wie Teil 1 oder 2 dann hätte ich die aussage ja verstanden.
 

Pliskin

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Mass Effect 3 hat mir eine Menge Spaß gemacht. Schöne Genre-Mischung. Woran EA noch dringend arbeiten muss sind die Charaktere. Die meisten waren mir komplett egal. Da könnte man sich noch ein Scheibchen von Star Trek abgucken.

Finde ich nicht. Sie haben für jeden Charakter eine Hintergrundgeschichte erschaffen und nach gewisser Zeit hatte man seine Normandy Crew auch ins Herz geschlossen.
 
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JannLee

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Ich fand die Crew auch toll. Mir persönlich wäre es sogar ganz recht, wenn alte Charaktere öfter vorkommen bzw. prominentere Rollen einnehmen würden. Fand das echt gut das es zum Beispiel Tali und Garrus in jedem ME-Teil als Teampartner gibt. :) Ich finde das "festigt" die Charaktere auch viel mehr. Oder in DA Varric, Cassandra, Leliana usw... :)
 
J

JannLee

Guest
Nein, nicht wirklich. ME1 & 2 waren Exklusiv, bzw. Zeitexklusiv auf der 360. Der dritte Teil war von Anfang an Multi. Denke mal da kamen Gerüchte auf nachdem sich MS zeitweise auch das neue Tomb Raider gesichert haben. Aber bei EA kann man davon ausgehen dass sie das eher weniger mitmachen. Denke das EA Titanfall als exklusives Spiel schon reicht. Je mehr Plattformen, desto mehr Reichweite und somit mehr Umsatz/Gewinn.
 

PixelMurder

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Habe in den letzten Tagen ausgiebig ME3 gezockt, ein wirkliches Top-Spiel, abgesehen vom Ende und einigen Macken. Die Charaktere fand ich in Ordnung, es nervte nur, dass ich keinen Kroganer im Team haben konnte oder dass der Protheaner und seine Story nicht integraler Bestandteil des Hauptspiels waren.
Und an der Exaktheit der Steuerung und des Deckungsbezugs sollten sie auch noch nachlegen, dazu einen FOV-Slider und ein weniger grobschlächtiges HUD. Ausserdem sollten sie am Sound-Design arbeiten, weil es einfach hirnrissig ist, dass ein Rohling oder Wächter keine Laufgeräusche verursacht und sich anschleichen kann.
Und bitte keine Vereinfachungen mehr, ein Mass Effect 4 sollte mindestens so lang, komplex, breit und tief sein, wie ME3, weniger geht da nicht, auch nicht weniger Begleiter oder so. ME3 erschien mir ein wenig wie eine Sparübung in der Menge des Inhalts und der Reichhaltigkeit des Gebotenen. Ohne Zweifel ein Vollpreisspiel, aber ein wenig mehr hätte sein dürfen, dafür keinen Day One-DLC. Bethesda macht bei mir immer manche Pluspunkte und damit ein wenig mehr Verständnis für firmeneigene Macken, weil sie auf jeden Fall nicht geizig sind und da spare ich auch nie bei den DLC.
 

Himmelleviathan

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Witzige Aussagen, die eigentlich gar nichts aussagen. Was ist ein richtiges ME?
Für mich ist es teil 1 für andere ein anderer Teil wieder. Da Teil 2 und 3 ziemlich mau waren, was die Story und RPG Teil anging würde ich mir primär darin verbesserungen wünschen.

Und zum Thema "Es ist nur ein Gerücht" das sagt mal wieder gar nichts aus, dass ist so wie nichts dazu zusagen.
Ich gehe auch nicht davon aus, dass es in irgendeiner Form exclusiv sein wird. Doch würde ich nicht ausschliessen, dass verhandlungen stattgefunden haben, wer weiß das schon ;)
 
A

alter sack

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Bevor der Titel erscheint wird schon einiges Wasser die Donau runterrinnen. ::)
Bin schon sehr gespannt was sich Bioware ausgedacht hat.
 

PixelMurder

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Eigentlich waren alle MEs Sparübungen, zumindest im Vergleich zu Spielen wie die von Bethesda. Im ersten hatte es zwar viele Planeten zu erkunden, aber der Inhalt war generisch und spärlich. Teil 2 setzte mehr auf übersichtliche Schlauchshooterpartien, ersetzte gleichzeitig den kompletten Loot durch ein paar wenige Ausrüstungsteile und Waffen. In Teil gab es wohl tatsächlich mehr Inhalt, aber da wären etwa die für ein Rollenspiel unterirdischen Quest-Bescheibungen zu nennen oder die spärliche Begleiter-Anzahl ohne Kroganer. Okay, es gab wieder mehr Loot, aber die Ausrüstung blieb weiterhin eher spärlich. Im letzten Durchgang hatte ich 38 Stunden, stimmt länger als im Vorgänger. Okay für ein Vollpreisspiel, aber untere Grenze für ein wirklich grosses Rollenspiel. Okay, dann gabs noch den Multiplayer, den ich aber als F2P-Test mit Mikrotransaktionen betrachte.
 
J

JannLee

Guest
Ich finde es ehrlich gesagt höchst gefährlich wenn du da die Bethesda-Rollenspiele als Vorbild/Vergleich nimmst. Ich bin nämlich nicht unbedingt ein Fan von Bethesda. Die können zwar ne riesige, prall gefüllte Welt basteln mit Fließband-Missionen - siehe Skyrim-, aber wenn es darum geht ne Geschichte spannend zu inszenieren/zu verpacken, haben sie es absolut nicht drauf.

Der Bethesda-Einschlag bei Inquisition zum Beispiel ist nicht immer positiv. Die Hauptgeschichte wird aufgrund der - bedingt optionalen - Sammelmissionen ziemlich zerfleddert. Je nach Spielweise sogar sehr stark. Das war bei den Vorgängern nicht so und auch ein Mass Effect hatte darunter nicht wirklich zu leiden. Die sollen sich gar nicht so viel von Bethesda abschauen. Klar darf es mehr Umfang sein, mehr geht immer, aber dann mehr Aufträge die auch in einer Verbindung zur Geschichte stehen oder irgendeine Auswirkung haben.

Inquisition hatte ein paar sinnfreie Sammelmissionen zu viel, dem neuen Mass Effect soll das nicht auch passieren.
 
A

alter sack

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ME dürfte man gerne ein ordentliches Loot System geben. So ähnlich wie in Teil 1 nur in besser.
 
J

JannLee

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ME dürfte man gerne ein ordentliches Loot System geben. So ähnlich wie in Teil 1 nur in besser.

Dagegen habe ich auch nichts, aber andererseits muss ich auch zugeben, wenn ich mir anschau was ich in DA: Origins und Inquisition bzw. auch Mass Effect 1 so wegschmeiße... wenn sie den potentiellen Loot-Anteil im Spielsystem durch den Geldwert ausgleichen, ist mir das auch recht. Ich stelle halt immer feste, auch wenn ich oft ein Loot-System will, im Endeffekt schmeiß ich eh alles für Gold raus, weil ich schon viel bessere Waffen/Rüstungen trage bzw. mir (DA) selbst welche in der Schmiede gebastelt habe. ^^ Also könnte man das gleich durch mehr Gold ersetzen. Oder aber interessanteres Loot einbauen. Zumindest das Upgrade-System aus ME1 an den Rüstungen hätte ich gerne wieder, etwas verfeinert, zusammen mit der Waffenmodifikation aus Teil 3. :)
 
A

alter sack

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Mich hat in ME 1 extrem gestört das man geradezu zugeschüttet wurde so das man die mehrere Zeit im Menü verbracht hat.
Lustigerweise hat mich das in Borderlands 2 weit weniger gestört als eben in ME 1.
 
J

JannLee

Guest
Das Problem bei ME1 war halt auch das 90% dieser Upgrades Mist waren. Bringt halt nichts wenn einem das Spiel mit dem exakt gleichen Gegenstand zum 10. mal zuscheißt. :D
 

PixelMurder

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Man kann nicht Bethesda die Schuld dafür geben, wenn Aspekte aus ihren Spielen von Bioware schlecht kopiert werden, sodass sie nicht ins Bild passen. Ausserdem ist auch das System anders, man kann mit der Creation Engine nur mühsam inszenieren, während Bioware mit einer tollen Inszenierung darüber hinweg täuscht, dass ihre Storys nicht unbedingt der Bringer sind oder gar einen Patch brauchen.

Das Loot-System von ME1 war wegen der mageren Umsetzung nicht so der Bringer, obwohl ich mich trotzdem darüber freuen konnte, wenn ich mein Team in Partner-Look kleiden konnte oder endlich einen Kühlkörper für meine Shotgun fand. Es funktionierte halt je nach Bereich nur bis ins erste Drittel oder Mittte Spiel, dann habe ich alles in Gel umgewandelt, um mir die Minispiele nicht mehr antun zu müssen. Die Spectre-Waffen waren jeweils alleine schon wegen der geringeren Überhitzung soviel besser, dass sie jede andere Waffe sinnlos machten.
Der Zufallsfaktor fehlte hingegen in den beiden letzten Teilen, genauso wie Rüstungen, die man seinem Team geben konnte.Man könnte natürlich auch sagen, dass es realistischer ist, die meiste Ausrüstung in einem Hub kaufen zu können, als überall wertvolles Zeug zu finden. Aber es ist langweiliger, drei Mal pro Durchgang jedem Händler nachzugehen und völlig problemlos das komplette Sortiment kaufen zu können. Man muss ja nicht mal sparen, ausser man möchte eine der wenigen wirklich teuren Gegenstände, die ich nie kaufe, weil sie unnötig sind. Das war in Teil 2 besser, da musste man eher überlegen, was wirklich notwendig ist.
Ich würde etwa mehrere Loot-Trigger in ein Level einbauen, die keines oder ein zufälliges Upgrade aussschütten, sodass man sich nicht darauf verlassen kann, dass immer Item X auf der Bank Y liegt. Ich würde ausserdem viel mehr voll funktionsfähige Upgrades mit Vor- und Nachteilen ausschüttten(z.B. zielsuchende Geschosse mit weniger Schaden), als immer höhere Upgrades von wenigen Items wie Grosskaliberlauf III. Muss nicht soweit gehen, wie Borderlands, da ME kein Loot-Spiel ist, aber interessanter könnte es sein. Und es sollte möglich sein, sein Team besser anzupassen, wenn schon nicht mit einer Auswahl von Rüstungen, dann zumindest mit den selben Teilen und Farben wie Shepard.
 
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