Naja, bei Kameo gabs 2 verschiendene Spielweisen:
1. Wie ein Zelda-
Durch die Dungeons rennen, Gegner im vorbeigehen plätten, leichte Rätsel lösen:
Äuuuuuuußerst langweilig, da Kameo als Zelda Konkurent gnadenlos den Kürzeren zieht.
2. Wie ein Kameo
Soll heißen:
Die Dungeons sind nicht dafür da um Gegner mal eben im vorbeigehen abzuschlachten (wie bei Zelda), sondern die Dungeons sind dafür da um möglichst viele Kombos zu erzielen und den Highscore zu knacken (Der übrigens nicht nur mit Gamerscore, sondern auch mit Artworks u.ä. belohnt wird)
Dann erst entfaltet sich Kameos ganzes Potential:
Mit der Pflanze boxen ohne getroffen zu werden, in den Fokus-Modus schalten, Gegner per Kinnhaken in die Luft befördern, zum Yeti wechseln, Gegner mit Eiszapfen malträtieren und schließlich die Drachenform annehmen und mit nem gelegten Feuer-Ring dem Feind den Gnadenstoß verpassen; so dass der Punktemultiplikator nur so rieselt. Wer zwischenzeitlich selbst getroffen wird verliert natürlich seine Chance jemals wieder auf ne hohe Punktzahl zu kommen-
äußerst kreativ, abwechslungsreich (dank 10 verschiedener Verwandlungsformen) und nervenaufreibend (Gott was hab ich für Tobsuchtsanfälle erlebt ^^´)
Summa Summarum:
Kameo sollte man nicht als Zeldaklon, sondern als Bulletstorm im Fantasylook sehen, dann klappts auch mit dem Spielspaß
