@mariusmel Genau, da sprichst du was wichtiges an. Ich finde so manche Strategiespiele schlimmer, weil da nicht, wie z.B. in Call of Duty die schrecklichen Erlebnisse von Soldaten dramatisch und teils verstörend geschildert werden, sondern weil da Kriege als reine "Strategietische" dargestellt werden, wo ein Mensch nur eine Maschine ist und nichts zählt, sondern einfach neue "Truppen", also Roboter im Sinne eines Terror- oder Faschistenstaats, "gebaut" werden. Da wird außerdem die Kriegsführung verherrlicht und Generäle und sonstige Verbrecher gegen die Menschlichkeit als Helden gefeiert und das finde ich zum Kotzen. Gut das es nur Spiele sind, aber lustig ist das trotzdem nicht. Da finde ich einen Ego-Shooter besser, denn da(solange es kein Dreck wie Mortyr 2 ist) wird gezeigt, wie schrecklich Krieg ist und wie schlimm es ist, wenn auf einmal Menschen sich bekämpfen müssen, nur weil sie durch ein Millitärsystem dazu gezwungen werden und sich auf einmal sonst friedliche Menschen zu Bestien verwandeln.
Im Krieg gibt´s keine Ehre, keinen Ruhm und keine Helden, sondern nur rohe blanke grausame Gewalt und arme Schweine die gezwungen wurden und Drecksäue, die anderen immer nur Leid zufügen wollen und fertig machen wollen, doch auf beiden Seiten. Keiner kämpft für sein Land, sondern nur gegen oder für einen schrecklichen Terrorstaat und deren kriegsverbrechische Dreckspolitiker, obwohl beide durch dieses Drecksmillitärsystem gezwungen wurden.