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Homosexualität ein Tabuthema?

Dann besorg ma ihm ne ordentliche Shemale dann passt sich dat wieder.

Ich will ja auch ein Stück vom Kuchen, also wenn dann muss ich schon da involviert sein.......OBWOHL.........Mal nachdenken.........

Ich will keine Frau mit Jannlee teilen weil der nich mit ihr teilt:D

Außerdem kann ich mit dem Gedanken an sich nich leben, und Jojo als Kameramann ????
Wie unfair:D
 
Ich habe noch eine sehr wichtige frage an JannLee oder einen anderen schwulen der das ließt und beantworten will :).

Wenn du in einer gefängniss ähnlichen situation bist. also eingesperrt. und du wärst nur mit frauen in diesem "gefängniss". Würdest du, vieleicht nach monaten, vieleicht nach Jahren, "Knasthetero" werden?

Andersherum funktioniert es bei einigen auch.
 
@Yotso: Hehe, an sich eine gute Frage, aber ich muss ganz ehrlich sagen, ich weiß es nicht, ich könnts mir aber nicht vorstellen. Vielleicht würd ich sex mit denen haben ^^ aber das würd sicher noch lange nichts daran ändern, das ich Schwul bin :)

@die andren: Also mir wärs lieber wenn Superjojo mein aktiver Spielkamerad wär :p :bigsmile:
 
@gyroscope: Die ersten 5 Seiten lang wurde auch diskutiert, bevor das ganze dann zugespamt wurde.
 
War ja eigentlich klar, dass irgendwann mal Spam in dieser Art kommen wird.

Jann nimm Jojo, ich nehm mir die Keulen im Ava von Thepad.....FUCK SIN DIE HOT!
 
jesus2k hat folgendes geschrieben:
ah ich bin pole und scheiß auf religion^^
nie mów tak brzydko. :bigsmile:

Jetzt im Ernst. Polen hat sich keinen so großen Gafellen getan mit den Kaczynski Brüdern, die werden diesen Rückschritt und den Gegenwind schnell zu spüren bekommen.
Und die Polen möchten gerne zu Europa dazugehören, daher werden die sich nicht damit abfinden, dass die beiden Führungsleute sie in die Isolation führen.
Das wird sich in der nächsten Legislaturperiode vermutlich schon erledigt haben.
 
@partykiller:

"nie mow tak brzydko"? Alles klar. Könntest Du das bitte ins Deutsche, Englische, meinetwegen auch ins Französische oder Lateinische übersetzen, damit ich mitlachen kann. Polnisch wurde nämlich zu meiner Schulzeit als Leistungskurs noch nicht angeboten.
Was meinst Du mit "Jetzt im Ernst"? Wenn ich mich solchen Themen in zugegebener Maßen manchmal etwas ironisch überspitzter Form nähere, dann bedeutet das noch lange nicht, dass man die Sache nicht "ernst" oder nicht "sachlich" nimmt oder das Ganze irgendwie ins Lächerliche ziehen will. Ich bin aus der Kindergartenphase allmählich raus (naja, sagen wir besser: fast raus), aber der Meinung, dass man solche Dinge einfach lockerer sehen sollte. Ich sag immer, dass man flexibel, beweglich, erlebnisfähig oder wie auch immer sein sollte, also auch in Sachen Sex. Jedenfalls hätte ich keinen Bock, jahrzehntelang immer nur mit derselben Alten durch die Gegend zu latschen, die schon ab dem dreißigsten Lebensjahr nur noch wie eine lockenwicklerbespickte Seekuh vor der Glotze sitzt, wie ein fetter Schwamm rumrennt und mit ihrem dick aufgetragenen Lippenstift wie in Kriegsbemalung aussieht. Und bei Männern (Bierbauch, Doppelkinn usw.) ist das ab einer gewissen Altersgrenze oftmals - ich betone "oftmals", denn es gibt natürlich auch Fälle, wo es anders aussieht - nicht viel besser. Wenn man so eine Beziehung führen will, bitte. Ich will es jedenfalls nicht. Allerdings muss man was dafür tun, wenn man nicht auch so enden will. Ich persönlich treibe (fast) täglich Sport (Schwimmen, Jogging, manchmal auch ein bißchen Krafttraining) und habe in etwa eine Figur wie der Typ da auf JannLees Foto, obschon der deutlich jünger sein dürfte als ich. Dabei geht es mir weniger um Äußerlichkeiten. Ich möchte nur nicht pausenlos im Schwimmbad den Bauch einziehen müssen und mich fühlen müssen wie ein nasser Sack. Aber viele, die in einer "festen Beziehung" leben, lassen sich halt gehen, denn man ist halt unter "der Haube", "in festen Händen" usw. und glaubt deshalb halt, nichts mehr tun zu müssen. Meist geht das nicht lange gut. Man sehe sich nur die hohen Scheidungsquoten an. Wären alle Ehen so glücklich, dann wäre die Quote wohl niediger.

Aber bevor ich völlig abschweife, zurück zu Fexibilität: Dieser Vorgang geschieht aber nicht in erster Linie auf politischer Ebene, sondern im Kopf eines jeden Einzelnen. Und "die Polen" sind da wahrscheinlich schon viel weiter, als die Wachsfigurengestalten, von denen sie regiert werden. Man kann ja nicht in die Schlafzimmer (oder wohin auch immer) hineinregieren. Der Widerstand muss nicht von Deutschland oder Brüssel, sondern von den Leuten dort im eigenen Lande ausgehen. Vor allem aber muss der Einfluß der (katholischen) Kirche auf ein erträgliches Maß reduziert werden. Denn dass mit diesen Ewig-Gestrigen in der Hinsicht keine Fortschritte zu erzielen sind - zumindest wenn man sich die offizielle Kirchenlinie anschaut - dürfte ja wohl mittlerweile jedem klar sein.

Und warum sprechen wir über Polen? Warum nicht über Deutschland? Werden wir etwa nicht von Vollidioten regiert? Von einer Kanzlerin, deren puren Anblick bei mir schon Erektionsstörungen auslöst und die "kühne" Frage aufwirft, ob Frauen wirklich die einzige Alternative sind. Warum spricht keiner davon, dass wir heute wieder Neonazis und Post-Kommunisten in deutschen Parlamenten sitzen haben? Denn auch in der Bundesrepublik gibt es reaktionäre Bestrebungen. Dazu bedarf es nicht einmal Links- oder Rechtsextremisten. Wenn ich mir da einige bürgerlich-konservative Vorstellungen anschaue, die also durchaus noch im demokratischen Lager anzusiedeln sind, dann ist von der Seite aus schon genug Potential vorhanden, um uns ins Spätmittelalter, zumindest aber in die 50er und frühen 60er Jahre zurückzuwerfen. Bevormundung gibt es auch bei uns, ob politisch oder gesellschaftlich. Dabei ist es im Grunde genommen einfach lächerlich, dass wir uns im 21. Jahrhundert immer noch mit solchen relativen Selbstverständlichkeiten befassen müssen, gerade so, als gäbe es nichts Schlimmeres oder Peinlicheres auf der Welt. Wenn hier etwas schlimm und peinlich ist, dann sind es höchstens die Affen, die uns da regieren - ob in Deutschland oder Polen - und diese blödsinnigen Moralvorstellungen, die man uns da irgendwann mal in früher Kindheit eingeimpft hat. Und es ist peinlich für uns, die wir diese Affen womöglich auch noch gewählt haben und auf solche albernen Moralapostel und Scheinwerte reingefallen sind. Wie bekloppt muss man denn sein, um sich von solchen Figuren vorschreiben zu lassen, welche Spiele man zockt, welche Filme man sehen darf oder mit wem man in die Kiste zu steigen hat? Und was ist überhaupt mit der Sicherheit der polnischen Atomkraftwerke? Spätestens wenn die Stubenfliegen dort vier Meter groß sind, werden wir es wohl wissen. :bigsmile:

Upps, sehe, meine Ausführungen sind etwas länger geworden, aber vielleicht konnte ich die Diskussion ja wieder in etwas "sachlichere" Bahnen lenken. Sehe übrigens gerade: schon 1520 Leser in dieser Rubrik. Das Thema scheint also auf großes Interesse gestoßen zu sein. Warum auch nicht? ;)
 
Hossa, da hast Du was falsch verstanden, BigJim.

Zur Erklärung: "Nie mów tak brzydko" heißt soviel wie "Sprich nicht so garstig/häßlich/fies".
Und wegen meines eigenen Smileys habe ich danach wieder auf "ernsthaft" umgeschaltet, weil mir die Diskussion auch sehr interessant und wertvoll erscheint. Das war schon alles. Das war kein Kommentar zu den vorigen posts.:)

Ich sehe das nämlich ähnlich wie Du, dass man bei diesem Thema ein wenig unverkrampfter an die Sache herangehen sollte. Deine Ironie zeigt ja auch nur, dass die Umstände in den Ländern leider anders sind, obwohl alles viel einfacher sein könnte. Das ist dann manchmal nur mit Galgenhumor zu ertragen, so nimmt man der nicht ganz so angenehmen Situation die Schärfe, ohne sie völlig zu verharmlosen.

Gegen die Polen habe ich gar nichts, sie waren halt nur der Thread-Aufhänger. Wir sind in Deutschland, wie Du schon erwähnt hast, nicht sonderlich weiter und haben vor unserer eigenen Haustür genügend verkrustete Strukturen. Das kann nur besser werden.

Auf die Dauer werden die Bürger sich immer mehr von der Politik abwenden und sich ihre eigenen Meinungen bilden und sich unter Umständen auch immer mehr von einem Glauben abwenden, der auf viele Dinge einfach keine Antworten gibt bzw. nur solche gibt, die vor dem eigenen Verstand und Gewissen keinen Bestand haben. :)
 
@partykiller

Nein, nein, ich hab das nicht falsch verstanden. Habe Deinen Beitrag nur als Aufhänger "benutzt", um irgendwie einen Einstieg zu finden und allgemein einige weitere Fragen aufzuwerfen.:) Und dass Du das auch alles ziemlich unverkrampft siehst, war mir auch klar.;) Aber in jedem Fall besten Dank für Deine Übersetzung: "Nie mów tak brzydko" bedeutet "Sprich nicht so garstig/häßlich/fies"? Interessant, hab ich wieder was gelernt. Hey, ich kann schon etwas Polnisch...:bigsmile:
 
achso, dann ist ja alles klar.
Kurzer Tip zur Aussprache: Njie muhv tag bchittko. Das ch am besten wie das zweite "g" in "Garage" sprechen. Wie stelltt man so einen Laut im Deutschen überhaupt dar?
 
Jetzt weiss ich immer noch nicht, ob Homosexualität ein Tabuthema ist oder nicht. Drum sag ich lieber nichts, nicht dass es noch tabu ist ;)


:bigsmile: Pitlobster
 
pitlobster hat folgendes geschrieben:

Jetzt weiss ich immer noch nicht, ob Homosexualität ein Tabuthema ist oder nicht. Drum sag ich lieber nichts, nicht dass es noch tabu ist ;)


:bigsmile: Pitlobster

Es ist aber auch schlimm.

Ein Thread, 7 Seiten, 80 Antworten und dann immer noch genauso schlau wie vorher.

;)
 
@topic

@jann-lee, scheiß drauf wie andere denken. mach das, was dich glücklich macht und sei damit zufrieden. ich denke, jeder mensch soll doch das tun können, was ihm gefällt - solange andere natürlich nicht gestört werden. homosexualität stört jedoch niemanden und hat auch niemanden zu stören. jeder mussselbst wissen, was ihn erfüllt.

@lannopez

ich respektiere das du christ bist, jedoch sehe ich die lage aus einem ganz anderen blickpunkt. die christen glauben vor allem an jesus und verehren ihn beinahe als gottgleich. jesus ist für mich lediglich ein guter mensch, der vor c.a. 2000 jahren viele gute dinge getan hat und deswegen meinen respekt verdient.

der wahre glaube, sofern man überhaupt glaubt, sollte unserem schöpfer gelten, welcher uns mit all unseren fehlern, wünschen und trieben geschaffen hat. er wollte uns so und nicht anders, und da ist homosexualität genauso drin, wie andere gesellschaftsanstößige dinge. alles was uns möglich ist, hat gott so gewollt, sonst wäre es uns nicht möglich - mal drüber nachdenken. gott kann dinge genauso erschaffen, wie er sie gerne hätte und er hat der spezies mensch viele freiräume gelassen - wer sind wir, das wir sein großes geschenk einfach ablehnen und uns selbst einschränken ? sind wir doof ? ich fürchte, viele: ja. (damit meine ich sicherlich nicht dich!)

die kirche hat jahrhundertelang schwere verbrechen an der menschheit begangen (so wie es andere religionen auch heute noch tun) indem sie ua. homosexualität als verbrechen gegen gott dargestellt hat. damit haben sich die damaligen machthaber selbst versündigt, da sie dies aus reiner willkür entschieden haben um ihre macht zu untermininieren. und alles im namen gottes - ich würde mich schämen in seinem namen verbrechen am leben zu begehen und zwar nicht aus angst vor der hölle (welche ich für ziemlich unrealistisch halte - begrenztes denken) sondern wegen einem übelst schlechtem gewissen, welches ich dann hätte....
 
McNintendo77 hat folgendes geschrieben:

die christen glauben vor allem an jesus und verehren ihn beinahe als gottgleich.

der wahre glaube, sofern man überhaupt glaubt, sollte unserem schöpfer gelten

Die Christen verehren Jesus nicht beinahe gottgleich, Jesus ist Gott.
Somit auch der Schöpfer. (..Was man nicht alles in Religion lernt ;) )
 
@bianconero

Vor allem lernt man in Religion das Jesus der Sohn Gottes ist.

Böööses Eigentor.

:bigsmile:

Gamezone macht die Welt schlauer.
In Zukunft passt du in der Schule besser auf, sonst kommt der Onkel und muss schimpfen.

:mosh:
 
So, ich wollte hier zu ja auch noch was schreiben, kam bisher allerdings noch nicht dazu. Jetzt will ich es mal versuchen...
Ich habe den ganzen Thread nicht durchgelesen und kann mich somit auch nicht in bestehende Diskussionen einklinken, sondern werde mal einfach meinen eigenen Standpunkt bezüglich des Themas darlegen.

Ich selbst würde mich aktuell auch als "schwul" einstufen und das auch nicht erst seit heute... seitdem ich mich für "solche" Sachen interessiere, haben mich Frauen/Mädchen nicht interessiert. Anfangs hab ich mir daraus natürlich nicht viel gemacht und wollte auch von schwul nichts wissen. Mit der Zeit aber merkte ich, dass ich nicht nur auf das weibliche Geschlecht stehe, sondern auch vom gleichen Geschlecht angezogen werde. Meine erste Erfahrungen machte ich auch mit einem Jungen, was allerdings sicherlich nicht ungewöhnlich ist. Später habe ich mich dann immer mehr mit dem Gedanken beschäftigt, wirklich schwul zu sein. Denn mein Interesse am anderen Geschlecht nahm nicht zu - das ans eigene allerdings immer mehr. Bis ich mich damit abgefunden habe, verging einige Zeit. Ich würde sagen, dass war als ich 13 Jahre alt war. Inszwischen habe ich auch schon einige weitere Erfahrungen gesammelt und mir geht es inszwischen auch nicht mehr rein um das Körperliche - seit ein paar Monaten hab ich jedenfalls besondere Gefühle zu einem meiner Klassenkameraden entwickelt und ja, ich würde sagen, dass ich ihn liebe.

Vorweg erstmal, bevor Kommentare diesbezüglich kommen: Ja, ich weiß das ich 14 Jahre alt bin und mitten in der Puberät stecke. Deswegen weiß ich ebenso, dass sich das alles noch verändern kann. Doch um ehrlich zu sein: Ich will nicht das es sich verändert. Warum auch? In meiner aktuellen Lage bin ich jedenfalls glücklich und ich persönlich habe keinerlei Probleme schwul und damit auch anders als viele andere zu sein. Ich bin zwar noch nicht voll geouted und muss deswegen diesen Psot auch leicht versteckt halten (:D), aber zumindest meine besten Freunde wissen es schon und einer hat mir auch gesagt, dass er denkt, dass er zumindest bi ist. Bis ich es publik mache, will ich aber auch noch warten, wobei ich meine Klasse als tolerant genug einschätze, dass sie das akzeptiert... Auszuügler wird es immer geben, aber das ist mir egal, solange ich nicht ständig beleidigt oder ähnliches werde.
(Bin ja auch eher nicht verhasst in meiner Klasse :D )

Es ist ja auch nicht so, dass ich meine Homosexualität andauernd nach draußen trage und sozusagen dem Klischee des schwulen folge. Von Außen merkt man es mir sicherlich nicht an, dass ich schwul bin (außer man ist Verhaltensforscher oder ähnliches). Ich spreche normal, kann auch normal gehen und lasse auch Mitmenschen, die nichts mit mir anfangen wollen ;), in Ruhe. So ist bei mir auch eine Regel, dass wer nicht will oder bei dem ich mir nicht sicher bin, auch nicht von mir belästigt wird. Das fällt mir zwar manchmal schwer - und ja, es gab auch schon Ausrutscher (das aber auch nur bei Freunden), diese sind aber auch glimpflich verlaufen.

Nun aber mal generell zur Homosexualität. Ich finde es schrecklich, dass schwul-sein teilweise immer noch als Krankheit bezeichnet wird und man wieder Zustände wie zu Nazi-Zeiten ausruft, in denen Homosexuelle ja ins Konzentrationslager mussten...
Klar sind wir anders irgendwie, klar sind wir eine Minderheit. Vielleicht sind wir auch in einer gewissen Weise krank - aber sicherlich nicht so wie es immer dargestellt wird. Dieses anders-sein und das man es persönlich vielleicht eklig findet, sowie das es schon früher verachtet wurde, reicht für viele schon, Homosexuelle zu meiden. Das dies (jedenfalls die meisten) aber auch nur "normale" Menchen sind - außer eben das sie auf das gleiche Geschlecht stehen - scheint da nicht zur Debatte zu stehen.

Auch aus Schulen und Klassen hört man eine deutliche Schwulenfeindlichkeit - bei mir hab ich das zum Glück noch nicht entdeckt - aber einer (oder eine Gruppe) ist ja eh immer der Sündenbock. Ich persönlich will einfach, dass wir als das was wir sind akzeptiert werden, auch wenn man es nicht versteht, und nicht mehr als "krank" oder ähnliches dargestellt werden. (Ich verstehe ja auch nicht wie man Splinter Cell besser als Metal Gear Solid finden kann, akzeptiere SC-Fans aber dennoch ;) ) Zum Glück ist dies schon oft der Fall... aber halt auch nicht überall.

Zu dem eigentlichen Threadthema: Meiner Meinung nach sollte Homosexualität zumindest kurz mal in den Stoff hineingenommen werden. Den Schülern sollte verklickert werden, dass schwul-sein keine Krankheit ist, sondern im Prinzip auch nur völlig normal ist. Man muss ja nicht erklären, wie die Schwulen es nun genau machen ect. Es geht einfach ums Prinzip, dass es auch die Möglichkeit gibt, dass ein Mensch auf das gleiche Geschlecht steht. Ich denke das würde auch einigen helfen, die sich mit Gefühlen für das eigene Geschlecht herumplagen und sich vielleicht völlig von der Gesellschaft abgrenzen... Zudem sollte natürlich auch erwähnt werden, dass es eine Mischvariante gibt ;)

Einen Verbot dieser Thematisierung jedenfalls finde ich völlig schwachsinnig. Was soll daran bitte so schlimm sein? Den Schülern wird ja nicht dazu geraten, schwul zu sein, sondern es wird einfach Allgemeinwissen verklickert... welches im Umgang mit Schwulen später einigen vielleicht auf helfen wird...

So, ich hör dann mal auf :D... Ist ja schon lang genug geworden ;)

Gruß,
NakedSnake
 
@jaypeekay
Ja Jesus ist der Sohn Gottes aber noch nie was von der Dreifaltigkeit gehört?
Man bin ich wieder schlau :praise:

Edit: sry wenn wir vom Thema abweichen, aber das muss jetzt geklärt werden :bigsmile:
 
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