Die Kosten für die Entwicklung und Vermarktung sollten einfach geringer als die Einnahmen durch den Verkauf des fertigen Produktes sein.
Angenommen The Conduit hat geschätze 2.000.000 Dollar gekostet. Bis jetzt wurde der Titel knapp eine halbe Million mal verkauft. Ein deutlicher Gewinn ist die Folge!
Laut M. Pachter verdient der Publisher 60%, d.h. 40 Euro The Conduit Spielpreis >>> 24 Euro an SEGA.
Rund $25 pro verkauften Spiel, bei 100.000 entspricht das schon 2,5 Millionen Dollar. The Conduit hat bald 500.000 Einheiten erreicht, da dürften locker $10.000.000 für SEGA hängen geblieben sein. Abzüglich er Entwicklungskosten keine schlechte Investition.
Das Problem ist, um ein Spiel richtig gut zu machen, müssen vielleicht 3-4 Monate zusätzlich an Entwicklung und Feintuning investiert werden, das schmälert am Ende den Gewinn. Denn ob dadurch wirklich mehr Einheiten verkauft werden, ist fraglich. Spiele wie Halo, GoW oder CoD verkaufen sich so oder so.
The Conduit 2 wird sicher auch ein Erfolg, egal ob es ruckelt, ab 100.000 verkauften Einheiten dürfte die Gewinnzone erreicht sein.
MfG