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High Voltage Software: Spiele müssen sich nicht millionenfach verkaufen

Ich bezweifle, dass HVS in "The Conduit" soviel Geld stecken muss, wie es ein Ubisoft bei einem "Assassins Creed" oder ein Epic in ein "Gears of War" macht. Weniger Entwicklungskosten können logischerweise schneller gedeckt werden, als höhere.
 
Er sagt ja nicht, dass es bei allen Spielen so ist ;)

Nur bei den meisten und da wird er schon recht haben.

Aber mal sehen was er dazu sagt, sobald sich der erste HVS Titel millionenfach verkauft :D
 
wenn man für ein ganzes spiel nur 20 verschiedene texturen braucht, um alles auszukleiden..brauchst auch nur ein grafikermaul zu stopfen..aber ich find das schön, wie die ach-so-geniales-wii-versteher-HVS anfangen, wieder kleinere Brötchen zu backen...
 
Wäre aber nicht schlecht um einen Nachfolger machen zu können, der nicht abkackt, oder?
 
Spätestens in der nächsten Gen, wenn die Entwicklungskosten erneut steigen, muss sich ein Spiel mindestens 1 Mio. mal verkaufen, um damit Gewinn zu machen. Immerhin liegen die durchschnittlichen Entwicklungskosten eines herkömmlichen PC/PS3/XBOX 360 Spiels schon jetzt bei 18 bis 20 Millionen US-Dollar.
 
Die Kosten für die Entwicklung und Vermarktung sollten einfach geringer als die Einnahmen durch den Verkauf des fertigen Produktes sein.

Angenommen The Conduit hat geschätze 2.000.000 Dollar gekostet. Bis jetzt wurde der Titel knapp eine halbe Million mal verkauft. Ein deutlicher Gewinn ist die Folge!

Laut M. Pachter verdient der Publisher 60%, d.h. 40 Euro The Conduit Spielpreis >>> 24 Euro an SEGA.
Rund $25 pro verkauften Spiel, bei 100.000 entspricht das schon 2,5 Millionen Dollar. The Conduit hat bald 500.000 Einheiten erreicht, da dürften locker $10.000.000 für SEGA hängen geblieben sein. Abzüglich er Entwicklungskosten keine schlechte Investition.

Das Problem ist, um ein Spiel richtig gut zu machen, müssen vielleicht 3-4 Monate zusätzlich an Entwicklung und Feintuning investiert werden, das schmälert am Ende den Gewinn. Denn ob dadurch wirklich mehr Einheiten verkauft werden, ist fraglich. Spiele wie Halo, GoW oder CoD verkaufen sich so oder so.
The Conduit 2 wird sicher auch ein Erfolg, egal ob es ruckelt, ab 100.000 verkauften Einheiten dürfte die Gewinnzone erreicht sein.

MfG
 
....sagt Mcdaniels Milchmädchenrechnung...gott is der blöd!!
 
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