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God of War III: ...wird brutaler als je zuvor?

Also mir es persönlich egal wie brutal GoW 3 wird, hauptsache Kratos wird nicht weniger brutal als im 2. Teil.

Die brutalität gehört einfach zu kratos, aber wenn das spiel sowieso ab 18 is, kann mans schon richtig brutal machen.:)
 
Die Brutalität passt zu God of War.

Wenn God of War nicht brutal wäre, dann würde ich mir dieses Spiel nicht holen.

Da das Spiel sowieso ab 18 ist, ist es völlig normal...
 
Schliesse mich der Masse auch an - Es ist eben "Kratos" und nicht "Katamari" (obwohl beides mit "K" beginnt *gg*). Gehört einfach dazu zum zornigsten Videospielhelden aller Zeiten - ich meine wenn man überlegt wie die Götter den armen Kerl immer verarscht haben - da würd ich schon für weniger zum brutalen Splatter-Häuter *fg*.

P.S. Finde aber auch - und ich denke dass @socke das so gemeint haben wird: MUSS es wirklich immer brutaler werden ? Dazu sag ich auch NEIN - soferns allein der Brutalität dient und diese ausschlisslich verherrlicht. Z.B. "Manhunt" find ich immer noch ein beschissenes, sinnloses Spiel - auch wenn @swar & Co. anderer Meinung sind. Nimmt man dort die Brutalität raus bleibt NICHTS mehr über - anders bei GOW oder GoW eben auch.........die sind so und so schon God Games.......
 
GarfieldausHN hat folgendes geschrieben:

Wen ich das schon lese und dabei bedenke das man schon den ersten Teil hierzulande zuerst garnicht herausbringen wollte.
Da man damals eine Indizierung befüchtete.
Dann weiß ich jetzt schon das wen überhaupt GoW 3 hierzulande wohl nur geschnitten erscheinen wird

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Das kann doch einem egal sein, wenn man sich die Spiele billig und ungeschnitten aus UK holen kann. Ich hab z.b für KZ2 und SF4 insgesamt 70 eur bezahlt.
 
Find das weniger schlimm, denn die Gewalt bei God of War ist mit Absicht überzeichnet.

Letzendlich ist es wie bei GTA:
Und man wird ja nicht gezwungen "die Gegner zu häuten". Wem´s nicht gefällt kann ja weiterhin "normal" kämpfen.
 
Das mit dem neuen Gewaltlevel ist höchstwahrscheinlich ohnehin auf die Zwischensequenzen bezogen, die um Längen brutaler sind als das Spiel selbst (von den Boss-Finishern mal abgesehen).
 
"God of War" hat da eigentlich immer einen recht guten Rhythmus zwischem blutigem, aber fix-effizientem Gegnerhächseln und ultrabrutalen Boss-Finishern (ungeschlagen: Der Tod des Perserkönigs in "Chains of Olympus").
 
Davon ab, dass ich Kratos mag und God of War sehr gerne gespielt habe frage ich mich gerade, ob es wirklich sein muss, dass man seine Gegner häuten kann.

Manhunt ist verpönt und wird auch von vielen Zockern gemieden, bei GoW freut man sich nen Bagger.

Warum werden Spiele mittlerweile daran gemessen, wieviel Blut, Köpfe und andere Gliedmaßen physikalisch korrekt abgetrennt werden können?
 
Also Häuten fidne ich ein wenig zu krass...Und das mit den gedärmen auch. Wenn man Gegner in der Mitte durchhackt, reicht es auch, wenn da dann einfach nur blutiges Fleisch ohne Gedärme zu sehen ist. Also wie z.B. bei GoW beim zersägen.
Ich finde beim zocken soll einem ja nicht ein wenig schlecht werden...
GoW ist also schon Grenze finde ich...


ABER: Gibt es denn Screenshots zu diesen brutalen Sachen?
 
Blödsinn @Häuten. Es wurde bislang kein Wort darüber verloren, was uns in GoW3 tatsächlich erwartet. Das mit der realistischen Berechnung von Schnittstellen kennen wir auch schon aus "Afro Samurai", wenngleich natürlich in Comicgrafik.
 
god of war 3 wird brutaler; jepp, so muss es sein; schliesslich ist kratos kein schmierlappen, der muss blut, gebeine, gedärme undsonst alles um sich fliegen lassen. gow3 wird bombe, ganz klare sache. ich hoffe, bis dahin habe ich mir meine ps3 auch gekauft, wie ich es schon seit einiger zeit vorhabe.

mfg
 
Ich sag mal so, wenn der Titel so erscheint und Medienwächter so etwas zu Gesicht bekommen, dann gibt es wenig womit man gegen ein Verbot eines solchen Spiels argumentieren könnte.

Gewalt schön und gut, gewisse Dinge gehören auch irgendwo einfach zur Atmosphäre, allzu weit sollte man es aber vielleicht lieber nicht treiben. Sonst brauchen sich die Entwickler nicht wundern wenn man diese Spiele irgendwann hierzulande nicht mehr legal im Laden erwerben kann.
 
Unsere Medienwächter scheißen auf solche Spiele. Interessant wird's immer erst dann, wenn 'rumgeballert wird. Ansonsten könnte man denen "Ninja Gaiden 2" direkt vor die Nase setzen und die würden nix merken.
 
Also versteht meinen ersten Kommentar nicht falsch: Ich hab auch nix dagegen, mich in einem Spiel etwas schmutzig zu machen und es gehört ja teilweise auch zum Spiel (siehe bspw. Resident Evil).

Doch wenn ich einige Kommentare hier so lese kann ich nur hoffen, dass das kein "Killerspiel"-Gegner liest. Denn er würde nur noch darin bestätigt, dass die Jugend bzw. junge Erwachsene immer mehr durch "Killerspiele" abstumpfen.
Und wie soll man Nicht-Spielern klar machen, dass wir einfach nur normale Menschen mit einem normalen Hobby sind, wenn aus der Spielerschaft immer wieder der Schrei nach noch mehr Blut- und Gore-Effekten bei jeder Gelegenheit zu hören ist??
Ich zieh da mal wieder Vergleiche zu "Horrorfilmen". Während es in richtig guten Horrorfilmen früher nicht nötig war, alles im Detail zu zeigen, wird einem heute fast alles - im wahrsten Sinne des Wortes - auf dem Silbertablett serviert und bis ins kleinste Detail gezeigt. Das solch ein Weg eine Gesellschaft verändert (im negativen Sinne), dürfte klar sein.
Und noch was zum Thema "Abstumpfung": Ich war echt geschockt, wie ich jetzt schon in mehreren Diskussionen nach dem Winnenden-Amoklauf gehört habe, dass viele Menschen in unserer Gesellschaft mit Opfern inzwischen schon kein Mitleid mehr wie früher haben, sondern "Opfer" als Schwächlinge sehen, da sie nicht in der Lage waren, sich zu wehren. Was für eine Gesellschaft ist das dann bitte?

Bin mir bewusst, dass es einige (oder viele?) hier geben wird, die sich jetzt auf den Schlips getreten fühlen, aber Blut und Gore-Effekte hin oder her - alles sollte irgendwann mal seine Grenzen haben.
 
@Matt1980

Ich weiß worauf du hinaus willst und gebe dir damit auch vollkommen recht !
Und ja nach den Amoklauf gab es wie immer so einige Diskussionen , wo man sich wirklich fragt in was für einer kranken Gesellschaft wir leben :(
 
DJFickeisen hat folgendes geschrieben:

Finde es eher schlimm, dass die Ursachen von Amokläufen aufgrund der Gesellschaft entstehen.

Durch einen Amoklauf dann die Ursachen mehr oder weniger aufgezeigt werden, dann jedoch dank dem politischen reaktionismus auf Banalitäten alá Killerspiele abgewälzt werden und die Gesellschaft da auch noch brav zuguckt.

+++++++++

Die Gesellschaft weiß es schlicht nicht besser, da sie von dem Thema am wenigsten Ahnung hat und damit nicht weiß, damit umzugehen. Auf gewisse Weise verständlich bzw. "menschlich", aber gleichzeitig der absolut falsche Weg.
 
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