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Ghost Recon: AW2: Mexikanischer Bürgermeister entsetzt

Ich dachte piko hätte es auf den Punkt gebracht. Der 2.WK fand tatsächlich statt, die Deutschen waren tatsählich beteiligt, und haben...nun ja..nicht gerade nette Sachen gemacht. Worüber soll man sich da beschweren?

Aber bei GRAW2 sind es Mexikaner, Mexikaner haben aber den Amis nichts getan. Dazu kommt das alle nicht vor 100% fikitiver Kulisse stattfindet, sondern direkt an der Amerikanisch-Mexikanischen Grenze. Den ElPaso ist in den USA und nebenan Juarez, da steht quasi nur ein Zaun zwischen.

Das währe so als ob es einen Shooter geben würde in dem das GSG9 in Franfurt/Oder gegen Polnische Terroristen kämpft die aus Slubice kommen.
 
Jawohl, statt sich um die Kinderschänder, korrupte Gesetzeshüter und den weiteren, ohnehin schon aus den Fugen geratenen staatlichen Problemen Mexikos zu kümmern, einfach mal virtuelle und fiktive Spiele angreifen, welche das Image des Staates "beschmutzen".

Könnte das Bild Mexikos überhaupt noch schlechter sein, als es ohnehin schon ist? Hat sich das der liebe Héctor denn jemals selbst gefragt?
 
Dürfte aber auch mit ein Grund für die "K.J."-Freigabe sein. Der Vorgänger war ja völlig abgehoben vom Boden der Tatsachen, bot eine unglaublich bescheuerte Story auf unterstem B-Movie-Niveau und die Einzelkämpfer-Missionen trugen zum Realimus auch nicht bei (Spaß machte das Spiel aber trotzdem :D ). Die Geschichte und das Szenario von "GRAW 2" machen da schon einen etwas ernsthafteren Eindruck, auch wenn sie immer noch an den Haaren herbeigezogen ist...
 
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