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Gewalt an Schulen!

Superjojo hat folgendes geschrieben:
Dein unterer Satz beschreibt genau das, was ich nicht leiden kann: Jemanden zu prügeln, nur weil man sich gestört fühlt, und das, wie du selber sagst, grundlos. Ich finde sowas zum Kotzen!
Da stimm ich dir zu. Nur ist die Frage, was die Definition von "nerven" ist, denn wenn man jeden Tag von jemand gemobbt wird und dann nach Wochen oder Monaten nicht mehr kann, "dann muss die Drecksau bluten" würde ich jetzt mal sagen. Ich selber bin kein "Schläger-Typ" und ich hab mich auch nie mit jemandem ernsthaft geprügelt. Bei mir waren die Auseinandersetzungen viel harmloser. Ich bin der friedliche Typ, auch wenn ich z.B. mal brutal klingen kann, aber dann nur daheim, denn sonst hab ich die Hosen gestrichen voll. Ich gehör ja zu den ruhigen Typen, auch wenn man das bei meinen langen Posts nicht erkennen kann und ich wurde auch in der Schule öfters gemobbt, aber Handgreiflichkeiten waren da kaum welche dabei, aber irgendwann ist die Geduld einfach am Ende, aber bei mir hat das dann mit der Zerstören vom Eigentum des anderen geändet. Jedenfalls sind es die Schweine, die von ihrem Elternhaus schon so daraufhin gedrillt werden, ob direkt oder "unabsichtlich". Die sind zwar selber Opfer, aber das an anderen auszulassen ist natürlich wieder diese komische Art des Menschen mit sowas psychisch umzugehen, aber nicht jeder ist gleich und mancher schluckt das runter und ein anderer lässt seinen Frust an anderen aus. Es können aber auch sonstige spezielle Umstände sein.
Das Problem mit dem "Alter ich sagg´s dir, ich haud dich auf´s Maul" kommt wohl davon, dass halt die Ausländer teils einfach nicht recht "eingebürgert" sind und auch teils falsch verstanden werden. Ein Türke reagiert z.B. ganz anders drauf, wenn man was gegen seine Familie sagt. Das muss man halt wissen. Dass die dann aber mit dem Messer angreifen, finde ich aber wieder krank und hat meiner Meinung nichts aber auch rein gar nichts mit Kultur zu tun, das darf nicht geduldet werden und ist auch eines Menschen unwürdig und das hat in Deutschland auch nichts verloren, da sollten sie sich doch selber etwas mehr "anpassen", denn frag mal du einen Türken der aus der ländlichen Gegend der Türkei kommt, warum sein Frau so eine "bescheuerte" Kopfbedeckung aufhat und du bist einen Kopf kürzer. Da muss sich ja auch ein Ausländer anpassen und dann sollen die es auch ein wenig bei uns tun. Aber gut, es geht hier ja nicht eigentlich um Türken(und nochmals für alle, die es noch nicht wissen: Ich bin kein Rassist), sondern um die "(Grund)-Schüler-Schulen-Gewalt". Also weiter im Vortragteil von oben: Na jedenfalls kann man sich als Gemobbter eben nicht alles gefallen lassen und wenn die anderen das mit Worten nicht verstehen, dann gehören sie so lange geschlagen, bis sie Ruhe geben. NEIN, ich meine nicht totschlagen, aber so in den A**** treten, dass sie fünf Tage nicht mehr schei*** können, wie es bei uns in Bayern so schön heißt und dann hoffentlich mit dem Psychoterror aufhören, aber da würden die Lehrer dann auf einmal wieder wach werden und dann wärst du der jenige, der bestraft werden würde, obwohl du es halt einfach nicht mehr ausgehalten hast und Reden nichts geholfen hat.
Also bei uns auf der Realschule war es so, dass da eigentlich mit Schlägereien fast gar nichts los war, zum Glück, aber der Psychoterror war teils schon da, aber da ist wieder die Definition die Frage. Aber von vielen Eltern und manche "Pädagogen" sagen da einfach, dass das so sein muss, dass so Schlägereien ganz normal sind, aber ich sage Nein. Aber es wird einem ja schon von der Kindheit an durch das System so aufgezwungen. Es geht doch im Kapitalistenstaat nur darum dem anderen den Ellenbogen in die Fresse zu rammen, bevor der andere das mit einem selber macht. Die Leistungsgesellschaft trägt es einem so auf. Man muss immer der stärkere, der schlauere, usw...sein und "das Leben ist hart" und "man muss sich durchboxen" usw... werden da schon mehr oder weniger wörtlich genommen. Aber darum geht´s ja in diesem Dreckssystem, immer die anderen fertig zu machen. Manche sind schon bei der Geburt als die "Looser" festgeschrieben, die immer nur von den anderen gequält werden. Traurige Welt.
Revolution im Geiste! kann ich da bloß noch rufen.
 
@superjojo
bitte nicht schlagen, ich ärgere dich auch nicht mehr.:blackeye:

Wie ist es eigentlich mit Strebern? Manchmal juckt es einem in der Faust ganz gewaltig.:bigsmile:

Ich beliebe zu scherzen. An meiner Schule gab es kaum Schlägereien. Eiegentlich gab es nur Zoff in der 5.-7. Klasse, so in etwa. Da ist man ja noch dumm. Aber bis zum Abi war ich nie in etwas verwickelt und in meiner Stufe habe ich auch sonst nie etwas von Schlägereien mitbekommen. Da habe ich für bozos Eskapaden keine Verständnis.:meckern:;)
 
Also grundsätzlich finde ich die Schläger und Brutalos an Schulen gut. Die sollen sich gegenseitig in die Eier treten (ca. 300 - 4.000 Euro), Zähne ausschlagen (ca. 1.000 - 5.000 Euro), gemeinschaftlich andere mishandeln (bis zu 36.000 Euro) und dann asoziale Schweine werden... später mein ich... nach dem Sie bis zu 10 Jahre Jugendknast hinter sich hatten.

Ernsthaft. Ich verdiene natürlich mein Geld mit diesen Idioten. Und ich unterhalte mich viel, sowohl mit den Opfern, den Tätern, Staatsanwälten und Jugendrichtern.

Was in Dingen Aggression mittlerweile abgeht, besonders bei den jJungen und Jüngsten hat ein Maß erreicht, daß nicht mehr zu tolerieren ist. Ich glaube es gibt verschiedene Punkte (da kann man ne Doktorarbeit drüber schreiben) warum es dazu gekommen ist, und auch einige Ansatzpunkte, wie man es ändern könnte. Da ich hier aber keine Lust habe 20 Seiten zu schreiben, benenne ich meine Thesen in Kurzform, und verzichte auf Erklärungen, auch wenn ich weiß, daß man mich falsch verstehen wird.

Gründe:

- Zerstörung der "Keimzelle Familie" durch die geänderte Familienpolitik seit den 70er Jahren unter Willy Brandt

dadurch
-Auflösung des familliären Zusammenhalts
-fehlgeleiteter Emanzipationswille der Frauen
-fehlende Vorbilder
-völlig übermäßiger Medienkonsum (gutes Buch: "Wir amüsieren uns zu Tode"
-fehlende Kontrolle der Kinder
-Desinteresse an Mitmenschen usw....

Maßnahmen:

-Stärkung der Familie
-Stärkung der Frauen IN der Familie
-Hausfrau sollte Vorbild sein, nicht belächelt werden
-Anpassung des Jugenstrafrechts (früher härtere Strafen)
-Herabsetzung des Alters der Strafmündigkeit Jugendlicher
-Schulung der Richter
-schärfere Kontrollen des JSchG
-Möglichkeit der Sanktionierung der Eltern bei Fehlverhalten der Kinder


So.. jetzt zerreisst mich...
 
Ich stimmr dir zu, rossi!

Die oma meiner Ex sagt immer; schuld ist nur die verflixte antiautoritäre erziehung! :D


Ich finde lehrer sollten sich mehr kümmern, anstatt nur noten zu verteilen und dumm rumlächeln!
 
Zuerst moechte ich mal in den Raum stellen:
nimmt die Gewalt an Schulen wirklich zu,
oder wird es nur in den Medien so dargestellt.
Da sollte man mal in die Pisa-Studie
schauen.
Ich empfinde es aber so, dass Gewalt an Schulen nicht zunimmt, aber die
bestehende haerter wird. Also wenn jemand Gewalt (physisch oder psychisch) angetan wird, ist die schon ziemlich extrem (Mobbing bedeutet mehr als den Streber nur zu nerven und irgendwie findet eine Schlaegerei kein Ende mehr, erst wenn einer am Boden liegt und Blut fliesst...)

Ausserdem sollte man dabei auch immer nach den Ursachen Suchen,
sind die Kidies einfach scheisse?
sind sie auf Grund kulturellen Background so?
...
Erst dann kann man wirklich eine Loesung entwickeln.
Uebrigens, wer der Meinung ist, Sido und co. verursachen aggresives Verhalten,
sollte einfach bedenken, dass er/sie Medien und damit auch Videospiele als Gewaltursache akzeptiert...
Aber ich finde diese "Kuenstler" auch eher mau, kopieren im grossen und ganzen
eh nur amerikanische Vorbilder...anstatt mal was eigenes auf die Beine zu stellen.

Ich finde die hier gebrachten Loesungen echt ganz interessant, aber leider etwas fern
von der Realitaet.
Lehrer haben nicht die noetige Ausbildung um wirklich was zu veraendern. Ausserdem sind sie ja dahingegen gebunden, dass sie den Lehrplan umsetzen sollen und da bleibt in der Regel wenig Zeit, um soziales Verhalten zu vermitteln.
Ausserdem in einer Zeit, wo immer weniger Geld fuer soziales und Bildung ausgegeben wird ist diese Idee leider nur Utopie.

Das die Familien gestaerkt werden sollen finde ich an sich super.
Aber wie finanzieren und wuerde es das Problem loesen, dass wuerde voraussetzen, dass
diese Aggresivitaet nicht im Elternhaus erlent wird, ist dem so?
Ich meine hier im Forum schon andere Meinungen gehoert zu haben...

Ausserdem nur am Rande, warum die Rolle der Frau in der Familie staerken, wo ist da der Hausmann (jeder der hier grinst, gibt mir recht damit, das der Gedanke des Mannes in
der Familie und Haushalt/Erziehung ueberdacht und angesehen werden sollte.)

Ich faende ehrlich gesagt Ganztagsschulen (ohne ganztagsunterricht) mit paedagogischer Begleitung und viele freizeitangebote, Nachhilfeangebote, die momentan realistischste und besste Loesung, was denkt ihr dazu.

Sorru habe ne amerikanische Tastatur und die macht mir das Tippen nicht gerade leicht...
 
Lehrer haben nicht die noetige Ausbildung um wirklich was zu veraendern. Ausserdem sind sie ja dahingegen gebunden, dass sie den Lehrplan umsetzen sollen und da bleibt in der Regel wenig Zeit, um soziales Verhalten zu vermitteln.
Ausserdem in einer Zeit, wo immer weniger Geld fuer soziales und Bildung ausgegeben wird ist diese Idee leider nur Utopie.



Ja, dat ist doch der punkt!:kuh:

1. Lehrer vernünftig ausbilden; reicht eben nich mehr sachen von nem buch an die tafel zu schreiben und dem ali ne 5 geben weil er sagt ihn das nicht juckt

2. Mehr UND kompetente Lehrer einstellen. Nicht diese Igitt-Lehrer die ich hatte. Ich habe heute, 10 Jahre danach noch so nen Hass auf die, die wären nich sicher in nem stehen gebliebenem Aufzug!

3. JAAAA! Bingo! Mehr kohle für Bildung! Sag das nicht mir/uns, nö, sag das der hässlichen Merkel, die lieber Kohle für ganz andere Dinge ausgibt!
 
@giles:
Meine Lösungsvorschläge, waren auch eher als Wunschträume genannt... ;)

Klar ist das alles eine Frage der Finanzierung. Wenn allerdings ein Umschwung im Denken der Menschen einsetzen würde, wenn also endlich nicht mehr eine familienfreundliche Stimmung aufkäme... dann würde das gar nichts kosten. Man blicke in andere europäische Länder, wo die Familie einfach als kulturelle Weltanschauung ein hohes Ansehen genießt. Nicht wie in Deutschland.
 
Sag mal wo bist Du denn zur Schule gegangen?????
Im Mekongdelta?
 
:D

Wohlstandspunker :D


nich schlecht......allerdings haste recht mit der aussage!

Ich bin einer der letzten wahren Punkbrüder, auch genannt "They kill em all"

:praise::devil::devil:
 
Derjenige der denn Thread eröffnete hat unmissverständlich zu erkennen gegeben, daß das Thema ihm am Herzen liegt. Also geht woanders spielen, Ihr Affen!
 
rossi hat folgendes geschrieben:

Derjenige der denn Thread eröffnete hat unmissverständlich zu erkennen gegeben, daß das Thema ihm am Herzen liegt. Also geht woanders spielen, Ihr Affen!




Selber Affe!
 
Beruhigt euch jetzt mal wieder, ihr kleinen Schuldbrotdiebe, wir sollten wirklich beim Thema bleiben:

@ Tomk:

Selbst wenn du auf irgendeiner Ghettoschule warst, wo sich die ganzen kleinen und großen Schlucker vom Kiez gegenseitig die Nasen zerstrümmert haben, heißt das nicht, dass das schön ist. Ich kann es mittlerweile nicht mehr sehen, wie rücksichtlos man teilweise miteinander umgeht! Warum sind so viele so asozial? Klar, jeder hat sicher schon einmal einen Fehler gemacht und überreagiert, aber wer einigermaßen klar im Kopf und auch in der Brust ist weiß, dass es widerwärtig ist, anderen das Leben schwer zu machen - das weiß ich gut zu Berichten, da ich selber mal eine Phase hatte, in der ich gemobbt wurde und man mir jeden Schultag zur Hölle machte - ich will das nie wieder erleben und fühlen müssen und kriege daher einen gewaltigen Zorn, wenn ich sehe, wie andere, schwächere das erleben müssen. Gott sei dank bin ich mittlerweile stark und angesehen genug, um einzugreifen - so wie es bei mir nie passiert ist!


@ Rossi:

Ich frage mich auch, wo die Ursachen für diese Agression liegen... es gab zwar immer schon Streit, Mobbing und Gewalt, aber irgendwie scheint es mir so, als hätte man irgendwann mal noch ein Gespühr dafür gehabt, wann es reicht, wann eine Grenze überschritten wird - wo ist die heute? Dass es bloß an Sido & Co. liegt glaube ich nicht, die sind ja eigentlich auch nur ein Produkt aus dem, was sie besingen: Einem scheiß Leben irgendwo in den Plattenbauten in Berlin. Klar, vieles davon ist Show, aber es hat auch einen wahren Kern. Ich denke, dass es wenig bringt, Strafen zu erteilen, so rupft man doch nur Blätter aus einem Busch, dessen Wurzel dann doch nicht getroffen wird. Weißt du, was ich manchmal glaube? Es wäre das Beste, den Rohrstock wieder einzuführen, den Leuten wieder den Arsch zu hauen, wenn sie keinen Respekt vor dem Lehrer zeigen (Da könnte ich euch einiges aus meiner Klasse erzählen, und ich bin auf einem Gynmasium und keiner Hauptschule), wenn sie nichts für die Schule machen, wenn sie denken, sie können tun, was sie wollen - desswegen regt mich auch diese Punkscheiße oder dieses Coolengetue im Hiphop so auf, denn jeder 12 jährige denkt, er könne jetzt einen auf Anarchie machen und wäre am Schlausten, wenn er am Lautesten "Alles ist scheiße" schreit. Vielleicht ist das auch der Kern dieser blutigen und überzogenen Reaktionen, dass man eben glaubt, alles sei Mist, womit wir wieder bei Sido und seiner Herkunft wären... was für ein verzwicktes Thema!
 
tomk hat folgendes geschrieben:

@Bozo


Der Kiez ist in Hamburg, meine Schule war und ist in München.

Wollte mit diesen Beispielen auch nur belegen das Gewalt an Schulen kein Phänomen der Neuzeit ist, sondern ich aus eigener Erfahrung weiß, dass es früher noch schlimmer war. Nur wurde früher nicht darüber geredet.

Auf der Wirtschaftsschule auf der ich mich ab der 7ten befand, wurde vielleicht nicht so extrem, aber trotzdem genauso geprügelt. Und jetzt halt dich fest, das war keine Ghettoschule, sondern ne Bonzenschule.

Gewalt sucks, hab deswegen oft eine einstecken müssen, obwohl ich dem gegenüber nen Einlauf verpassen hätte können.

Dein Post hörte sich danach an, dass es "normal" gewesen sei und dir desswegen nichts ausgemacht hätte! Daher habe ich geantwortet!
 
Die Jugend verroht, weil die Gesellschaft verroht. Natürlich gab es schon immer Schlägereien usw. in Schulen, aber meiner Meinung nach nicht im dem Maße und nicht mit solcher Brutalität wie heute. Wenn ich mir anschaue, wie Kinder, Jugendliche UND Erwachsene heutzutage miteinander umgehen, dann wundert es mich nicht, dass solche Werte wie Rücksichtnahme, Hilfsbereitschaft und gegenseitige Achtung immer mehr in den Hintergrund treten. Nicht einmal ein freundlicher Umgangston ist heutzutage noch gang und gäbe. :knockout:

Es gibt viele Gründe für die Zunahme der Brutalität, u.a.:
Eltern haben kaum noch Zeit für ihre Kinder (vor allem wenn beide berufstätig sind) und sind von der Arbeit schon so gestresst, dass der Umgangston in der Familie schon meist sehr zu wünschen übrig lässt. Man hat einfach kaum noch Zeit und Geduld für die Kinder.
Die Lehrer sind überfordert (zu große Klassen usw.), schlecht ausgebildet (kaum Pädagogikstunden, viel Theorie und kaum Praxis) und deshalb meistens auch völlig demotiviert. Sie spielen aber nun einmal bei der Erziehung der Kinder und Jugendlichen eine große Rolle.
Eine Gesellschaft, die immer in Eile ist, in welcher man nur durch den Einsatz der Ellbogen weiter kommt, die außerhalb der Arbeit nicht mehr mit Lärm (in dem Fall „Kinderlärm“) belästigt werden möchte, bringt nicht die Geduld und das Verständnis für Kinder und Jugendliche auf. Wir leben heute in Deutschland in einer kinderfeindlichen Gesellschaft, die nicht einmal genügend Spielplätze bietet, weil die Nachbarn ihre Ruhe haben möchten. :kotz:

Wenn nicht von den Eltern, den Lehrern und der Gesellschaft, von wem sollen also Kinder und Jugendliche Werte vermittelt bekommen? Ganz sicher nicht von den Medien...
 
Ähem, ich möchte auch noch was zum Thema sagen.

Ich gehe auf ein Gymnasium, und nicht auf ne Ghetto Gesamt/Haupt-Schule. Aber selbst im Gymnasium kommt es öfters zu Schlägereien. Wenn ich einen verhaue, dann nicht einfach so (wie ich fälschlicherweise geschrieben habe), sondern wenn er mich wirklich nervt. In meiner Klasse haben sich 2 Gruppen gebildet. Die zoffen sich ständig. Und woran liegt das? Genau! Die Schule hat nicht genug Lehrer, Räume, usw. Wir müssen deshalb mit 32 Schülern in unserer Klasse auskommen. Und das ist ein entscheidender Faktor bei der Schulgewalt.




Aber wenn es auf niederen Schulen wirklich so krass zugeht, wie von Rossi und den anderen beschrieben, liegt das unter Umständen an der falschen Integration der Ausländer.


@superjojo:


Krass, was bist du denn für einer! :crazy: Hab noch nie einen erlebt, der die Arschhau Strafe gutheisst. Also ich für meinen Teil habe keinen Respekt vor den Lehrern. Wenn die mit der Klasse nicht klar kommen, ist das ihr Problem. Aber mit deiner Einstellung machst du dir keine Freunde. Wenn es Leute gibt, die denken sie wären ein Gangsta, nur weil sie 50 Cent cool finden dann macht das einem schon Sorgen. In meiner Klasse habe ich Freunde die auch auf diesen Mist stehen, aber die machen bestimmt nicht so auf cool und akzeptieren, dass ich eben einen anderen Musikgeschmack habe.

In deinen Augen sind sie bekloppte Hip Hop Möchtegern Gangsta, und in ihren bist du ein kleiner Streber, der den Lehrern den Schwanz lutscht (ist nicht beleidigend gemeint). Ich finde du solltest versuchen sie zu akzeptieren, genau wie sie.
 
Travis Bickle hat folgendes geschrieben:

Man kann sich also auch falsch integrieren...!


Wieder was gelernt! :D


Klar!

Wenn eine Familie neu nach Deutschland kommt, besitzen sie meist nicht die finanziellen Mittel, um den Kindern Nachhilfe in der Sprache zu geben. Das Ergebnis: Die Lehrer schicken das Kind auf eine Hauptschule. Habe ich selbst erlebt in meiner damaligen Grundschul-Klasse. Dafür soll unsere Lehrerin verecken! Ich sage das aus Überzeugung!
Diese ganzen "2ter Weltkriegs" Lehrer kann ich nicht ausstehen! :kotz:
Mehr junge Lehrer braucht das Land.
 
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