@Sinaria
du hast das Problem, welches die Publisher (vorgeben) zu haben nicht erkannt. Das Spiel, dass du bei Saturn kaufst ist vorher noch nie verkauft worden, also hat es dem Publisher auch noch kein Geld eingebracht. Kaufst du das nun, ändert sich das natürlich. Kaufst du aber ein gebrauchtes Spiel, bleibt dieser Effekt aus, denn das Geld bekommt ja ausschließlich der Vorbesitzer.
Aber ich schreibe absichtlich, dass die Publisher das vortäuschen, denn wie Data in der News schon gesagt hat, wird das so erhaltene Geld ja zu 90% wieder in andere Spiele inverstiert. Es kann ja nicht sein, dass man Leuten verbieten will, seine gekauften Games wieder weiterzuverkaufen, denn genau den Effekt will man damit ja bezwecken
-> gebrauchte Spiele müssen zum Onlinezocken wieder aktiviert werden (10€) -> Verkäufer des gebrauchten Spiels bekommt weniger, da die Käufer das natürlich miteinrechnen -> Verkäufer überlegt sich das 2mal -> manche verkaufen nicht, da der Gewinn viel zu klein ist.
Man stelle sich mal vor, sowas wird bei gebrauchten Autos gemacht. Beispielsweise müsste man als Gebrauchtwarenfahrer an spezielle Tankstellen, an denen der Sprit 10 Cent mehr kostet. Oder bei jedem Weiterverkauf muss der Motor gewechselt werden und so weiter und sofort. Dem würde sofort die ganze Bevölkerung und vor allem auch die Politik einen Riegel vorschieben, da das nämlich verfassungswidirg ist. Aber bei den bösen bösen Spielen, die ja eh nur Amokläufer und sonst was hervorbringen ist das vollkommen okay?