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Gamezone fragt: Wo bleibt die Vielfalt?

Das kann man nicht machen, das wäre ja "Fan-Service" von EA Seite... Auf welchem Planeten lebst denn du. xD Man kann tatsächlich sagen, dass EA mit Fifa einen echten Goldesel betreibt. Jedes Jahr nur minimalste Polituren, die sich meist nur auf ein bestimmtes Feature beziehen, trotzdem können sie wieder 60 € verlangen, weil ja jeder mit den Freunden online zocken will.
Ich hab mir damals Fifa 11 gekauft und beschlossen, dass man ja in 2-3 Jahren in ein Neues investieren könnte. Hab immer noch keines gekauft, weil ich beim anzocken im Mediamarkt keine echten Verbesserungen feststellen konnte. Dabei sei allerdings auch erwähnt, dass ich alles andere als ein Profi bin.
 
Gamezone fragt: Wo bleibt die Vielfalt?

Auf der Strecke!
Man sieht doch das die letzten Jahre nur noch so 08/15 Dreck wie COD/AC/BF als die Weihnachts-Highlights angekündigt sind. Selbst SWB ist nun zu einem billigen Arcade Casual Shooter geworden ohne Singleplayer, kein Vergleich mehr zum alten Battlefront.
Der Mist wird dann auch noch gekauft wie blöd und solange das so weiter geht wird es auch keine Vielfalt mehr geben, wenigstens nicht bei den großen Studios.
Dazu dann der ganze DLC und Microtransaktionen Dreck, siehe auch das kommende Tomb Raider, O-Ton:
Laut Hughes wird es bei Veröffentlichung von Rise of the Tomb Raider gleich rund 300 Expedition Cards geben. Als Beispiele nannte Hughes eine Karte, die mehr Widerstandskraft gegen Schusswaffen sorgen oder aber die Möglichkeit bieten, sich auch ohne Ressourcenverbrauch zu bandagieren.
Nun werden also schon Cheats verkauft! KLASSE! :kotz:


Wer noch Abwechslung möchte muss auf Indy Games zurückgreifen, da gibt es nur noch hier und da einige Ausnahmen von großen Studios
 
Gaming ist ziemlich standardisiert - das stimmt. Ist nicht immer schlecht, gerade bei komplexeren Spielen. Natürlich wünscht man sich aber auch mal wieder hochklassige Spiele abseits von Formeln. Leider ist zu viel Geld im Spiel, als dass das noch möglich wäre. Life Is Strange, die Quantic Dream Games und die Telltale Spiele sind rare Ausnahmen. Gute Games sind Perlen in einem riesigen Misthaufen geworden.
 
Gaming ist ziemlich standardisiert - das stimmt. Ist nicht immer schlecht, gerade bei komplexeren Spielen. Natürlich wünscht man sich aber auch mal wieder hochklassige Spiele abseits von Formeln. Leider ist zu viel Geld im Spiel, als dass das noch möglich wäre. Life Is Strange, die Quantic Dream Games und die Telltale Spiele sind rare Ausnahmen. Gute Games sind Perlen in einem riesigen Misthaufen geworden.

Weil der Casual Dreck von Telltale Games und Quantic Dreams auch soviel besser ist :nut:
 
Also der Aussage "Technisch perfektionierte Spiele" kann ich leider nicht zustimmen. Gerade Aufgrund der Komplexität lässt die Qualität der Spiele oftmals stark zu wünschen übrig.

Man spürt heutzutage mehr den Geldaspekt. Damalige spiele waren oft schwerer, herausfordernder und man hatte nicht das Gefühl, dass das Geld im Vordergrund steht. Heutzutage versuchen die selbst bei Singleplayer-Vollpreis-Spielen noch mehr Geld aus der Tasche zu ziehen. "F2P" .. was für eine Geldmaschine, wie sehr durch solche Vermarktungsmethoden die Spielvielfalt immer geringer wurde. Man schaue sich doch nur einmal die MMO Welt an oder gar auf Smartphones. Wenn da ein Spiel erfolgreich wird (z.B. clash of clans) .. ich sehe nurnoch irgendwelche Kopien. Es ist erbärmlich.

Je massentauglicher die Spielwelt wurde, desto einheitlicher wurden die Spiele, desto mehr erkannten die Entwicklerstudios das Geldpotential.

Ich bin echt gespannt auf die Zukunft..
 
Was hast du denn alles so gezockt dieses Jahr? Bzw was hat dir am besten gefallen?

Gothic 3 war endlich spielbar :D
Evil Within nachgeholt
200+ Stunden in Dark Souls 2 auf der XO / Spiel kommt in der Technik sehr gut
Telltale Game of Thrones
Risen 3
Bloodborne
The Witcher 3
The Order
Ethan Carter
Hinzu werden noch Spiele kommen, die mir 100% gefallen:
Until Dawn
Yakuza 5

Die Ankündigung von Shenmue 3 hat dem ganzen die Krone aufgesetzt
----> Die Kulturbarbarei im Sektor Videospiele hat ein Ende genommen,
zumindest auf dem PC/PS4.

Das ist für mich der Wahnsinn. War wirklich als Spieler schon lange nicht mehr so glücklich.
Ich kann sogar so dekadent sein, ein MGS zu ignorieren. :p

Mittelmäßig fand ich hingegen Drive Club, welches 2015 fertiggstellt wurde und GTA, welches ich für die XO gekauft hab

Nicht gefallen hat mir Among the Sleep

Totalpflaume und für mich sogar eins der schlechtesten Spiele ever zumindest was AAA betrifft: Ryse
 
Zuletzt bearbeitet von einem Moderator:
Ich kann mich nicht beschweren. Habe dieses Jahr mit The Order, Bloodborne, Until Dawn, The Vanishing of Ethan Carter, Soma, Everbody's Gone To The Rapture und letztes Jahr mit Destiny, Driveclub und The Evil Within viele neue Marken bekommen. Darüber hinaus kam ich zum ersten Mal in den Genuss von The Witcher 3 und erlebe die Evolution von Metal Gear Solid im letzten Teil von Hideo Kojima. Zu wenig Abwechslung? Kann ich nicht bestätigen. Fühle mich bestens unterhalten. Dieses Jahr kommt noch die Bloodborne Erweiterung und die The Witcher 3 Erweiterungen. Dann noch Fallout 4 und Star Wars Battlefront.

Nächstes Jahr geht's weiter mit Spielen wie Far Cry Primal, Ratchet &Clank, Uncharted 4, Horizon Zero Dawn, The Last Guardian, Quantum Break, Gears of War 4, Rime, Scalebound, Mafia 3, The Division, Wildland, For Honor, Dreams und nicht zu vergessen mit neuer Hardware wie z.B. PS VR. Die Generation kommt jetzt so richtig ins Rollen und ich freue mich darauf.
 
Zuletzt bearbeitet:
Bestes beispiel ubisoft. Farcry, watch dogs, assassins creed. Zu 99 prozent die gleichen spiele. Die tauschen die charaktere aus und verkaufens als ein neues spiel :-)
 
Das Problem ist, die großen Publisher gehen heute kaum noch Risiken ein. EA, Capcom, Activision oder Ubisoft, lieber ein Sequel nach dem anderen ohne großartige Gameplayänderungen. Kreativität existiert bei diesen Firmen einfach nicht mehr.
Da muss ich die Indie-Entwickler loben. Gerade erst ist mit Undertale ein sehr kreatives Spiel erschienen.
 
Weil der Casual Dreck von Telltale Games und Quantic Dreams auch soviel besser ist :nut:

Du hast nicht nur eine völlig irrationale Antipathie gegen QT - irgendwie scheinst du auch einen Google Alert auf den Begriff abonniert zu haben, so schnell wie der Senf dazu immer kommt :D
 
Denke pro Jahr gibt es eh nur ein high Light und ich denke mit The witcher 3 haben wir das schon gesehen. Das Geld sollten die Firmen wahrlich lieber für Neues ausgeben aber anderseits verstehe ich das schon wenn Videospiel Gazetten solche Titel auch noch mit 90 Wertung abfeiern rennen viele in die Geschäfte und denken Sie bekommEn was zeitgemäßes
 
ich finde, dass die Spiele der alten Generationen häufig zu sehr verklärt werden.

1. war es früher leichter, was Neues zu machen, da es ja auch weniger gab, so einfach ist das

2. haben die Spiele dafür früher auch an vielen, vielen Dingen gekrankt, waren eben nur andere Dinge als heute. Erst neulich hatten wir eine Diskussion darüber, dass man früher sehr häufig Dinge einfach wissen musste in Spielen, man hatte keine Möglichkeit manche Sachen durch Aufmerksamkeit zu erahnen, da wurde man völlig ohne jede Vorwarnung vor vollendete Tatsachen gestellt, das war eifach nur bescheiden (ich sag nur FF9 Ipsens Burg oder wie die hieß...)

3. mag vielleicht die Gameplayvielfalt abgneommen haben, dafür sind die Geschichten heutzutage oft viel mutiger und packender. Ich kenne kaum alte Spiele, die mich zum Weinen gebracht hätten oder bei denen ich mir vor Aufregung fast sprichwörtlich die Fingernägel abgekaut hätte, bei neueren Spielen passiert das deutlich häufiger. Und das ist mir persönlich viel wichtiger als Gameplay.
 
Ich kenne kaum alte Spiele, die mich zum Weinen gebracht hätten oder bei denen ich mir vor Aufregung fast sprichwörtlich die Fingernägel abgekaut hätte, bei neueren Spielen passiert das deutlich häufiger. Und das ist mir persönlich viel wichtiger als Gameplay.

Sorry, aber wenn ich nen Film will gehe ich ins Kino oder werfe mein iTunes an.
Ein Spiel sollte ein Spiel sein und da ist Gameplay das A und O.
Auch sind viele Spiele heute viel zu leicht, ich will gefordert werden und nicht das mein Charakter von allein von Fels zu Fels hüpft.
Und von wegen früher war noch alles nicht so toll und man hat da eine verklärte Sicht drauf, nun ein Conker's Bad Fur Day hat heute noch mehr Charme und Witz wie es sich die meisten AA Titel nur erträumen können.
Ein Banjo Kazooie macht mir auch heute noch Spaß.
Ein Tomb Raider Anniversary spielt sich auch heute noch anspruchsvoller als dieses Reboot von 2013 und man muss auch mal seine Birne anstrengen für Rätsel, und wird nicht durch irgendwelche zuschaltbaren Sinne direkt zur Lösung gebracht oder grell blinkende Objekte in die Richtung dirigiert.
Uncharted schießt dann da sogar noch den Vogel ab, die Rätsel sind so schon Keine und für die ganz Blöden blinkt dann nach 30 Sekunden das Notizbuch auf, wo einem dann die Lösung zu den Mickerrätsel präsentiert wird.
Aber hey geile Grafik haben wir und Ballern Ballern Ballern, leider ja auch mittlerweile in Tomb Raider "Geil EY Ballern"

Ihr merkt schon das ich sehr in Rage bin, so sehr regt mich die heutige Videospiel Industrie auf.
Die Konsolen sind schon weg und wenn es so weiter geht hat sich das bei mir auch mit dem PC Gaming bald erledigt.

Ich wünsche mir echt wieder einen dicken Videogame Crash, so wie ich ihn schon 1983 miterleben dürfte.
Because there is no end, there is no beginning
 
Zuletzt bearbeitet:
ich finde, dass die Spiele der alten Generationen häufig zu sehr verklärt werden.

1. war es früher leichter, was Neues zu machen, da es ja auch weniger gab, so einfach ist das

2. haben die Spiele dafür früher auch an vielen, vielen Dingen gekrankt, waren eben nur andere Dinge als heute. Erst neulich hatten wir eine Diskussion darüber, dass man früher sehr häufig Dinge einfach wissen musste in Spielen, man hatte keine Möglichkeit manche Sachen durch Aufmerksamkeit zu erahnen, da wurde man völlig ohne jede Vorwarnung vor vollendete Tatsachen gestellt, das war eifach nur bescheiden (ich sag nur FF9 Ipsens Burg oder wie die hieß...)

3. mag vielleicht die Gameplayvielfalt abgneommen haben, dafür sind die Geschichten heutzutage oft viel mutiger und packender. Ich kenne kaum alte Spiele, die mich zum Weinen gebracht hätten oder bei denen ich mir vor Aufregung fast sprichwörtlich die Fingernägel abgekaut hätte, bei neueren Spielen passiert das deutlich häufiger. Und das ist mir persönlich viel wichtiger als Gameplay.

Zu 1) Früher war es genauso schwer/leicht. Vielmehr war die Angebot der Publisher vielfältiger. Heute bekommst du die x-te Fortsetzung von einem Spiel.
Zu 2) Mag vielleicht stimmen, aber das sehe ich nicht als Nachteil. Vielmehr musste der Spieler auch mal der Unterhaltung der Charaktere zuhören und man hat ihm die Lösung nicht auf einem Silbertablett präsentiert. Und die Hochburg Ipsen zu finden war nicht wirklich ein großes Problem.
Zu 3) Ansichtssache. Es gab auch damals auch Spiele mit guter Story. Aber das diese gestiegen kann ich persönlich nicht erkennen.
 
Ich sehe weniger ein Problem darin das es jährliche Fortsetzungen gibt, sondern das man durch bloßes ändern des Settings meist Spiele rausbringt die nicht mehr zum Ursprung der Serie passen.

Siehe die Templer in dr Karibik und in der USA :D
 
Es geht heutzutage nicht mehr darum dass ein Spiel gameplaytechnisch anspruchsvoll ist.
Hübsch verpackt, eine epische Story. Da ist es unwichtig ob es Gameplaytechnisch eine Gurke ist.
Es gibt nur wenige Ausnahmen, wie die Soulsreihe, ALien Isolation (auch wenn der Anfang etwas zäh ist), Nintendospiele oder Indiespiele.
Ich meine ein Uncharted spiele ich auch gerne, aber nur einmal. Das wars. Dafür gehe ich dann
in die Videothek und leihe es mir aus. Dafür ist mir mein Geld einfach zu schade um Vollpreis hinzublättern. Was wäre Uncharted ohne Story?
Was wäre GTA ohne Story? Einfach nur langweilig.

Dann ist es mir 100 mal lieber einfach nur diese dämliche Prinzessin Peach zum xten Mal zu befreien. Ein Mariospiel hat mehr spielerischen Anspruch als Uncharted, GTA usw zusammen.
(meiner Meinung nach) Spiele wie Mario 64, Banjo Kazoie kommen ja schon gar nicht mehr heraus. Action/Adventures sind mittlerweile auch mehr tot. Bis auf wenige Ausnahmen.
Darksiders, Castlevania und Prince of Persia fallen mir da ein.
Stattdessen Shooter ohne Ende. Sei es First Person, Third Person, oder verpackt in einem Uncharted/Tomb Raider.
Call of Duty, oder auch Battlefield kann ich ja noch nachvollziehen, wegen dem Multiplayer (Ich selbst spiel es aber nicht)

Mittlerweile sind Spiele einfach nur extrem leicht, nur selten fordernd und haben mit einem Videospiel nicht mehr viel gemeinsam, wie sie früher
einmal waren. Anspruchsvoll, oftmals mit komplexen Rätseln. Da hat ARCdefender vollkommen recht.
Heute spielt sich alles gleich. Wie es jemand hier geschrieben hat. Watch Dogs, Far Cry und AC sind
dasselbe, und das stimmt. Die Mechanik dahinter ist total identisch, auch wenn es 3 Unterschiedliche Genres sind
 
@ H8ers

Ich empfele euch allen mal Ryse zu spielen!
Danach empfindet ihr Spiele wie Uncharted, Tomb Raider, Assissins Creed
wieder anspruchsvoll und abwechselnd.
 
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