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Gamezone fragt: Wo bleibt die Vielfalt?

Und hört doch bitte auf Leuten wie mir zusagen das alle restlos Glücklich sind mit dem zur Zeit Gebotenem.
SIE SIND ES NICHT! Und ich bin nur einer von ganz Vielen

Leute wie du belassen es aber nicht dabei einmal ihre Meinung zu sagen. Vielmehr müssen die Anderen unbedingt davon überzeugt werden, dass alles schlecht ist. Diese Meinung teilt aber nicht jeder. Deswegen sollte man das Thema auch vielleicht nicht so künstlich aufbauschen. Sone Panikmacherei führt sowieso zu nichts. Geschmäcker sind zum Glück verschieden.
 
Leute wie du belassen es aber nicht dabei einmal ihre Meinung zu sagen. Vielmehr müssen die Anderen unbedingt davon überzeugt werden, dass alles schlecht ist. Diese Meinung teilt aber nicht jeder. Deswegen sollte man das Thema auch vielleicht nicht so künstlich aufbauschen. Sone Panikmacherei führt sowieso zu nichts. Geschmäcker sind zum Glück verschieden.


Ja das ist heutzutage auch ganz groß in Mode gekommen, Leute die ihren Mund auf machen werden als Idiot in die Ecke gestellt, oder sind Aluhutträger oder Panikmacher.
Dann ganz schnell das Thema abwürgen, weil unangenehm.

Und zu deiner Erinnerung, das Thema hier heisst: Wo bleibt die Vielfalt.
Da kann es in einem Forum, welches halt zur Diskusion gedacht ist, vorkommen das dann jemand kommt wie ich und mal nicht mit im Chor singt wie schön doch alles ist.
Wenn der das nicht passt, gut, aber fang nicht an hier Leute, in diesem Fall mich, zu diffamieren nur weil sie nicht deiner Ansicht sind und am besten noch einen Maulkorb anlegen.



 
Ja das ist heutzutage auch ganz groß in Mode gekommen, Leute die ihren Mund auf machen werden als Idiot in die Ecke gestellt, oder sind Aluhutträger oder Panikmacher.
Dann ganz schnell das Thema abwürgen, weil unangenehm.

Und zu deiner Erinnerung, das Thema hier heisst: Wo bleibt die Vielfalt.
Da kann es in einem Forum, welches halt zur Diskusion gedacht ist, vorkommen das dann jemand kommt wie ich und mal nicht mit im Chor singt wie schön doch alles ist.
Wenn der das nicht passt, gut, aber fang nicht an hier Leute, in diesem Fall mich, zu diffamieren nur weil sie nicht deiner Ansicht sind und am besten noch einen Maulkorb anlegen.




Jemanden einen Maulkorb anlegen oder als "Idioten " hinstellen ist nicht meine Art. So wichtig nehme ich mich nicht. Die Diskussion sollte damit auch nicht als Beendet angesehen werden. Dafür ist so ein Forum schließlich da, um seine Meinung zu sagen und zum Diskutieren. Letztendlich wird aber der Eindruck bei mir geweckt, dass es hier viel mehr darum geht anderen seine Meinung "aufzuzwingen ". Zum Thema Vielfalt in den heutigen Videospielen habe ich glaube ich auf Seite 2 bereits meine Meinung geäußert. ;)

Edit. Es war die Seite 3. :D
 
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Nun das hat sich für mich anders gelesen, aber gut Seisdrum.

Nein ich zwinge hier niemanden meine Meinung auf, aber es wurde versucht hier meine Meinung als nichtig hinzustellen und darauf reagiere ich dann halt auch um meine Meinung zu begründen und um vielleicht auch mal dazu zu animieren warum ich diese Meinung habe.
 
Ich kann mich eben wegen der Vielfalt überhauot nicht beschweren. Und dann noch in einer Qualität die es zuvor noch nicht gab.

Meine Lieblingsgenres: Racer, Action, Shooter

Im MOment liegen bei mir im Gaming Zimmer: Forza 6, Metal Gear und Gears. Die sind alle samt so gut, dass ich gar nicht weiß was ich zuerst spielen soll.

Wenn ich mir jetzt nur mal die Gen an sich anschaue, was soll ich mir da noch wünschen?

Als Racer:
Ich will etwas komplett anspruchsloses und einfach nur heizem, evtl mit 2-3 freunden auf der Couch und ein paar netten Drinks: Driveclub
Ich will mich nur entspannen und einen gute Laune racer genießen der einfach auf Fun ausgelegt ist: Horizon 2
Ich möchte etwas mehr Anspruch, denoch eher mit dem Controller eine Sim fahren: Forza 6
Ich möchte wirklcih Racing erleben und mich im Zehntel Bereich verbessern/duellieren, dass ganze authentisch im Rennsitz: Project Cars

Das kann ich bei Shootern und Actioin Titeln genau so fortführen. Bei RPGs und Horror genau so. Mir fällt eigentiich kein Genre ein, welches nicht vielfälltig vertreten ist.

Allein schon die Vielfalt die mir ein einziges Genre bietet... Wahnsinn zur Zeit.

NIemand will dir hier deine Meinung diktieren oder dir gar einen Maulkorb verpassen. Es ist einfach keine so schlimme Situation am Markt wie du Sie darstellst. Es ist vollkommen ok, wenn du für dich meinst, dass dir die Spiele nicht mehr zusagen, doch von einem halb toten Markt zu sprechen, der nur noch C&P bringt ohne echte Highlights, ist schlicht falsch!

Jeder bekommt noch das was er gerne hätte. Nicht mehr unbedingt als AAA sondern als Indie, doch ist eigentlich noch alles vorhanden.
 
Ich zocke momentan auch Gears Ultimate, Metal Gear Solid 5, Resident Evil Revelations 2, die Uncharted Collection, Until Dawn und die Master Chief Collection. Far Cry 4, Batman Arkham Knight und Driveclub sind auch noch nicht beendet, geschweige denn von Everbody's Gone To The Rapture und Soma. :D

Jetzt kommt noch die The Witcher 3 Erweiterung, Halo 5, Assassin Creed, Die Bloodborne Erweiterung, Fallout 4 und Star Wars Battlefront. :nut:

Mein Problem ist nicht die Vielfalt, sondern zu wenig Zeit . :D
 
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Vor gut 6-9 Jahren waren gefühlt 80% dr Spiele Egoshooter, 3rdPersonShooter oder Rollenspiele :)

Ich bin momentan sehr zufrieden mit dieser Gen und glaube sogar das 2016 noch besser wird.

Einzig RundenStrategie und Echtzeitstrategie ist total untergegangen seit der PS1.
 
Ich spiele ja auch gerne und häufig Nes, GB oder Snes Spiele und ich habe auch heute noch unglaublich viel Spaß dabei, aber ausschließlich wollte ich mich damit auch nicht beschäftigen.

Es gibt momentan so viele Spiele die ich geil finde, es wäre doch ne Schande diese nicht zu spielen.
 
Das einzige, was mich in dieser Gen ernsthaft stört, ist dieser ganze Port-Remastered-Wahn. Aber ansonsten bin ich im Moment ziemlich zufrieden mit dieser Gen, teilweise komme ich kaum mit den aktuellen Spielen hinterher.

Welches Genre ich in dieser Gen aber etwas vermisse, sind Jump'n'Run-Games (abseits von Nintendo-exklusiven). Würde gerne wieder mehr solcher Games zocken wie z. B. Crash Bandicoot, Spyro, Plok, Tombi, etc. Da genügen mir (momentan) Rayman und (demnächst) Ratchet & Clank einfach nicht. :)
 
Wer braucht schon Vielfalt, hab gerade mal in die Verkaufscharts gesehen, in den Top30 "dieser Konsole" sind:

2 RPGs
1 Prügler
0 JnR/Platformer
0 Strategie/Simulationen
0 Adventure (eventuell gibt es hier 1)

Vollkommen egal, was man davon hält, aber *Viel*falt sieht wohl anders aus. ;)
 
Wer braucht schon Vielfalt, hab gerade mal in die Verkaufscharts gesehen, in den Top30 "dieser Konsole" sind:

2 RPGs
1 Prügler
0 JnR/Platformer
0 Strategie/Simulationen
0 Adventure (eventuell gibt es hier 1)

Vollkommen egal, was man davon hält, aber *Viel*falt sieht wohl anders aus. ;)

Charts sagen nicht wirklich etwas über die Vielfalt aus ;)
Welche Verkaufscharts Liste hast du dir angeschaut?
Laß mich raten, Downloads wurden nicht berücksichtigt.
 
Charts sagen etwas darüber aus, was gekauft wird und inwiefern sich das finanzielle Risiko (Investition) lohnt. Die wenigsten Publisher werden in ein Genre investieren, bei dem die Verkaufszahlen extrem gering sind, da offensichtlich nur ein beschränkter Markt vorhanden ist. Wenn aber weniger investieren, gibt es auch weniger und/oder nur noch "kleinere" Entwicklungen (Richtung Indie).

Das ist übrigens einfach eine Top30-Liste von vgchartz, mit all ihren Eigenheiten (ich nehme gerne aussagekräftigere Listen, hab aber keine gefunden). Aber wie genau diese ist, ist auch nicht weiter wichtig, der Trend ist in jeglichen Verkaufscharts zu erkennen, so zum Beispiel auch bei Amazon.com und Amazon.de. Auch da findet man die von mir genannten Genres nur mit der Lupe, Sport und Action-/Ballerspiele sind massenweise vertreten.

Nachtrag:
Eine weitere Interpretation wäre natürlich auch, dass der "Standard-Gamer" gar nicht mehr Vielfalt will, da ist man eventuell aber schnell beim Henne-Ei-Problem. ;)
 
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Charts sagen etwas darüber aus, was gekauft wird und inwiefern sich das finanzielle Risiko (Investition) lohnt. Die wenigsten Publisher werden in ein Genre investieren, bei dem die Verkaufszahlen extrem gering sind, da offensichtlich nur ein beschränkter Markt vorhanden ist. Wenn aber weniger investieren, gibt es auch weniger und/oder nur noch "kleinere" Entwicklungen (Richtung Indie).

Das ist übrigens einfach eine Top30-Liste von vgchartz, mit all ihren Eigenheiten (ich nehme gerne aussagekräftigere Listen, hab aber keine gefunden). Aber wie genau diese ist, ist auch nicht weiter wichtig, der Trend ist in jeglichen Verkaufscharts zu erkennen, so zum Beispiel auch bei Amazon.com und Amazon.de. Auch da findet man die von mir genannten Genres nur mit der Lupe, Sport und Action-/Ballerspiele sind massenweise vertreten.

Nachtrag:
Eine weitere Interpretation wäre natürlich auch, dass der "Standard-Gamer" gar nicht mehr Vielfalt will, da ist man eventuell aber schnell beim Henne-Ei-Problem. ;)

Strategie, Simulationen und Adventures waren auf Konsolen allerdings noch nie Blockbuster. Simulationen und Adventures sogar schon immer Nischengenres. Diese sind dafür auf dem PC stark vertreten und dort läuft fast alles nur noch über Downloads, die von VGCharts nicht berücksichtigt werden.

Wegen VGCharts, dafür das Shooter das angesagteste Genre sind, find ich`s eher überraschend, dass mit Splatoon nur ein einziger in den Top 10 sind. War auch überrascht, dass in den Top 30 recht viele Genres vertreten sind. Mit Yoshi`s Wolly World ist sogar ein Jump`n Run in den Top 30 ;)
 
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zu 1): nö, wenn es erst wenige Spiele gab, gab es viele Gameplayelemente noch nicht, deswegen war es leichter, neue zu erfinden.

zu 2): genau das meine ich: es hat einem oft überhaupt nichts gebracht, genau zuzuhören, weil es einfach nicht gesagt wurde. Und ich meinte doch nicht die Hochburg zu finden war schwer, sondern dann plötzlich rauszufinden, dass deine Waffen kaum noch Schaden machen, weil in der Hochburg alles verdreht ist und die schwächsten Anfangswaffen den meisten Schaden machen. Blöd nur, dass das Spiel durch Geldmangel und das Schmiedesystem es stark gefördert hat, seine alten Waffen loszuwerden. Wenn du das nicht wusstest, stands du da.

zu 3): ich hab ja auch nie behauptet, dass es die nicht gab, nur prozentual gesehen weniger als heute.

zu1) Würde ich vielleicht zu PSone bzw. und N64 Zeiten unterschreiben, aber zur PS2 und Xbox Zeit, waren der Output nicht so hoch. Schon ein FFX ist vom Gameplay 0815 rundenbasiertes JRPG. Ein COD oder MOH spielten sich ähnlich wie heute. MGS 2 und 3 sind spielerisch identisch mit dem ersten. Also ich wüsste jetzt nicht, welche Games neue Gameplayelemente eingebracht haben. Vielmehr war der Release der Publisher abwechslungsreicher.

zu2) Wenn du die Burg betrittst, findest du links sofort einen Hinweis. Außerdem findest du im ganzem Schloss nur die schwächsten Waffen im Spiel, was eigentlich zum Nachdenken verleiten sollte. Und selbst wenn man darauf nicht kommt, funktioniert Magie. Zu diesem Zeitpunkt sollte man einen Schwarzmagier und 2 Beschwörer in der Party haben.

zu3) Die wären? Wenn ich mir die Spiele mit guter Story anschaue, dann fällt mir spontan nur Bioshock ein. Ob es prozentual mehr gibt, kann man schwer sagen, da es keine Statistik darüber gibt und es immer noch geschmackssache ist ob die Story einem gefällt oder nicht.
 
Spielerisch unterscheiden sich MGS 1-5 auf jeden Fall voneinander.

Inwieweit? Spielerisch sind die PS2 Spiele und der PSone identisch. Beide haben die bescheuerte Kameraperspektive und Gameplay. Erst mit dem PS3 Ableger hat man dieses Manko entfernt. Ich wurde aber nicht sagen, dass man neue Gameplayelemente erfunden hätte. Man hat sich einfach dem Standard angepasst.
 
Inwieweit? Spielerisch sind die PS2 Spiele und der PSone identisch. Beide haben die bescheuerte Kameraperspektive und Gameplay. Erst mit dem PS3 Ableger hat man dieses Manko entfernt. Ich wurde aber nicht sagen, dass man neue Gameplayelemente erfunden hätte. Man hat sich einfach dem Standard angepasst.

Das Heilsystem fand ich in MGS3 ziemlich neuartig. Zum Beispiel dass man einzelne Körperstellen je nach Art der Wunde, unterschiedlich behandeln musste. Ebenso das jagen/essen Feature. Dazu noch das Tarnsystem, wo man Kleidung/Gesichtbemalung der Umgebung anpassen musste, um nicht so leicht entdeckt zu werden. MGS 3 hatte auch deutlich offenere Areale als die Vorgänger. Mit Metal Gear Solid 3: Subsistence wurde auch die Kamera bereits geändert.
 
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Inwieweit? Spielerisch sind die PS2 Spiele und der PSone identisch. Beide haben die bescheuerte Kameraperspektive und Gameplay. Erst mit dem PS3 Ableger hat man dieses Manko entfernt. Ich wurde aber nicht sagen, dass man neue Gameplayelemente erfunden hätte. Man hat sich einfach dem Standard angepasst.

Da würde ich Kojima gern zitieren.

"Metal Gear Solid war später auf der PS1 mit seiner Polygongrafik das erste Spiel der Serie, das dreidimensionale Umgebungen bot, mit einem Soundtrack und gesprochenen Dialogen. Damit war es nun möglich, Filmsequenzen in Echtzeit darzustellen.

Das auf der PS2 veröffentlichte Metal Gear Solid 2 hatte aufwendigere Schauplätze mit Effekten wie Regen und Wind, was eine realistischere Darstellung von Infiltration ermöglichte.

Mit Metal Gear Solid 3 wurde die Formel um den Survival-Aspekt erweitert, und der Spieler konnte verschiedene Arten von Terrain infiltrieren, vom Urwald bis hin zu Gebäuden.

Metal Gear Solid 4 betrat ebenfalls Neuland, indem es auf dem Schlachtfeld Veränderungen in Echtzeit gab. "


Metal Gear Solid hat sich mit jedem Teil nicht nur weiterentwickelt, sondern immer auch wieder neu erfunden. Von der Betäubungspistole (Stichwort Egoperspektive) und einer besseren und realistischeren Interaktion mit Gegnern und der Umgebung, bis hin zum Survival Game, wo man wirklich Nahrung finden musste und seine Wunden versorgen musste, bis hin zum Schlachtfeld, dass auf die Aktionen des Spielers reagiert, bis letztendlich zum Aufbau seiner eigenen Basis.
 
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Daran ist nichts schlecht, es braucht so etwas aber nicht wirklich. Mal als Beispiel, die ganzen Mario Titel zeigen wie man es richtig macht, ganz ohne Cutscenes, das Spiel begeistert einfach durch sein nahezu perfektes Gameplay.

Das is deine Meinung, ich finde die Mariospiele zum einschlafen langweilig. Wofür spiel ich denn die Spiele überhaupt? Dass ich sagen kann: hey ich hab ein schweres Level geschafft! Und? Was bringts mir? Gibt mir das nachhaltig was? Nein, mir persönlich nicht. Eine tolle Geschichte hingegen, die mich berührt und mich zum Nachdenken anregt, von der habe ich noch lange nachdem ich das Level/Spiel abgeschlossen habe etwas.

Dann hast Du das Anliegen und den Hintergrund der Souls-Serie nicht verstanden.
Gerade die Souls-Serie ist darauf ausgelegt sich seine Erfolge durch, Beobachten, das Gesehene kombinieren, Sterben, daraus dann zu Lernen und es noch einmal versuchen, zu erarbeiten.
Die Story ist da absolute Nebensache, hier steht ganz klar das Gameplay im Vordergrund!

Aha, und das weißt du weil...? Du mit den Entwicklern befreundet bist und sie dir das erzählt haben? Wenn die Geschichte nicht wichtig wäre, warum ist sie dann so kunstvoll und mysteriös erzählt?
Bis auf die Boskämpfe gab's da vom Gameplay her nicht viel rauszufinden bei den normalen Gegnern: lass dich nicht treffen, fertig. Nur weil es schwierig ist, nicht bgetroffen zu werden, ist es trotzdem immer dasselbe.

Wo gab es den früher weniger Spiele, btz. Genre´s?

Machen wir's mal ganz vereinfacht: zuerst gab es Pong, das zweite Spiel nach Pong war automatisch etwas Neues, ein neues Gameplay, weil es vorher nur 1 einziges Spiel gab. Wenn es also erst 100 Spiele gab im Vergelich zu einem späteren Zeitpunkt an dem es 10.000 gab, dann ist es zu dem späteren Zeitpunkt schwerer etwas zu machen, was in den 10.000 Spielen vorher nicht schon gemacht wurde. Das ist schwerer als gegen 100 Spiele anzukommen.

Ähhmm und was ist jetzt daran so schlimm? Das man dir nicht Vorgekaut hat was Du zu machen hast und vor allem Wie? Was hat den gefehlt? Das Tagebuch wie zum Beispiel aus Uncharted, was dir dann vorkaut was du genau zu machen hast?
Die grell blinkenden Objekte, Die dir direkt den Weg vorgeben? Vielleicht noch ein Autopilot, der für dich Spielt, damit Du dich zurück lehnen kannst?

Genau das was Du ankreidest, mochte ich und auch viele andere Spieler älteren Semesters ja.
Man musste selbstständig Sachen ausprobieren, wenn man dann etwas herausgefunden hat und es ging weiter hatte man ein Erfolgserlebnis und hat oft zu sich selber gesagt "Man bin ich blöd, das ich da nicht früher drauf gekommen bin" und hat sich gefreut.

Es wäre z.B. möglich gewesen in Gesprächen mit NPCs, die man vielleicht nicht unbedingt ansprechen muss, einfließen zu lassen, dass komische Dinge in der Hochburg vorgehen oder die Gesetzte der Physik da außer Kraft gesetzt sind oder so? Wie gesagt: da konnte man nicht drauf kommen, man konnte es nicht vorher rausfinden und sobald du die Hochburg betrittst wird dir gesagt: du brauchst deine alten Waffen. Die konntest du nur zu dem Zeitpunkt in der Geschichte grad nicht kaufen und man hatte sie schon wie gesagt längst verkauft/verschmiedet. So muss man Gegner mit 7000 Lebenspunkten jeweils mit Waffen bekämpfen, die 50 Schaden pro Angriff machen. Und du musst immer ca. 3 Gegener gleichzeitig bekämpfen. Das ist keine Herausforderung, das ist nur nervtötend, langweilig, zeitraubend und einfach schlechtes Gameplay.

Ich glaube Das Du einfach am besten bei interaktiven Filmen wie, Heavy Rain, Beyond two souls aufgehoben bist.

Äh hallo? Nur weil ich Geschichten viel wichtiger finde als Gameplay, heißt das nicht, dass das Gameplay für mich einfach sein muss. Wie gesagt, ich hab Dark Souls gespielt, das kann man kaum als interaktiven Film bezeichnen. Solange die Geschichte gut ist kann das Gameplay von mir aus einfach sein, falls aber anspruchsvolles Gameplay auf eine gute Geschichte trifft, habe ich da auch nichts dagegen. Nur wenn die Geschichte schlecht ist, werde ich auch das Spiel immer schlecht finden. Deswegen mag ich keine Rennspiele, Jump-and-runs, beat'em ups und so was.

Auch ob Jeder was mit all diesen Titeln anfangen kann oder nicht, ist nicht wichtig. All die Titel die ich oben genannt habe sind Meilensteine ihrer Zeit und wurden von vielen Leuten gerne gespielt

Und was genau willst du damit jetzt sagen? Nur weil viele Leute etwas gerne spielen, muss es nicht objektiv gut sein, das beste Beispiel ist das so verschriene Call of Duty, das spielen Millionen, ist es deswegen jetzt ein gutes Spiel? (Keine Ahnung, ich habs noch nie gespielt, es wird nur immer als Sysnonym für schlechte Spiele genommen habe ich den Eindruck).
 
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