Ich sehe das ganze so, dass es einfach von Zeit, Lust und persönlicher Einstellung abhängt. Und das variiert bei mir von mal zu mal. Wenn ich Zeit habe, schaue ich mir das gern an, und wenn Lust dazu da ist, spiele ich auch gern umfangreiche Open World Titel. Es kann aber auch sein, so wie ich es das letzte Jahr über hatte, dass ich auf OW Spiele null Bock habe und diese links liegen lasse. Gerade wenn die Spielwelt zu groß ist, finde ich dies eher abschreckend denn motivierend. Stundenlanges laufen, fahren, weiß der Geier, nicht endende wollende Sammelaufgaben in einer tristen, weil leeren Welt ... Wobei ich auch gern viel in Spielen erledige, aber dann ist das Konzept irgendwie stimmiger, mehr Liebe steckt im Detail, das Gameplay ist motivierender.
Aktuelles Beispiel: Batman Arkham Knight. Gotham ist groß, nicht zu groß, die Stadt ist toll gestaltet, überall gibt es etwas zu entdecken und man kann hoch hinaus oder ganz tief hinab. Die Nebenmissionen erstrecken sich über ganz Gotham und die Story ist gut mit den Sidequests verwoben. Und dank dem Knightfall-Protokoll ist meinerseits auch genug Motivation da, alle Gegner inklusive Riddler und seiner verdammten 243 Rätsel dingfest zu machen. So hat das auszusehen!