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Gameboy Advance: Erlebt ein weiteres Weihnachtsgeschäft

ist der gba nicht der "große bruder" es gibt ihn ja länger.
 
Ne wegen Schwanzvergleich isses der kleine :-))


Ne aber stimmt schon was da oben steht.
Irgendwie werden grad auch wieder viele GBA SP bei uns gekauft.
Nicht soviele wie DS, aber bei jüngeren Zockern ist der noch ziemlich beliebt (auch wenn ich ihn im Laden inzwischen zu teuer finde)
 
Goreminister:

"DS doch eher etwas für ältere Spieler (~ab12)"

Wenn du Kinder ab 12 Jahren schon als ältere Zocker abstempelst, will ich nicht wissen was die PS3-Zielgruppe dann für dich ist. *grins*
 
Schade das es bald enden wird mit dem GBA. Für mich einer der ganz grossen in der Konsolenhistorie...
 
Nisssin hat folgendes geschrieben:

Schade das es bald enden wird mit dem GBA. Für einer der ganz grossen in der Konsolenhistorie...


Nunja, er macht ja nur einem noch größeren Platz! Ich denke mal der DS ist in der Handhelt Historie von der Innovation her fast schon neben seinem Opa, dem Gameboy einzusiedeln!
 
der gba stirbt doch nicht - es werden doch noch tonnen an games entwickelt - zum glück kann man alles auf dem NDS spielen :)
 
ich finde es arg, dass nintendo die starke gameboy-marke einfach so vernachlässigt und keinen neuen gameboy plant!
 
Hmmm... Die Formulierung, "Sprungbrett für alle Fünf –bis Siebenjährige " gefällt mir gar net.

Handhelderfahrungen? Als wär es jetzt notwendig seine Vorschulkinder auf den NDS vorzubereiten...

Zugegeben, der mag etwas unzugänglich sein, aber dann wart ich bis meine Kids Älter sind bevor sie überhaupt ne Konsole kriegen...

)
 
Seh ich genauso. Vor dem zehnten Lebensjahr sollte kein Kind zocken (wenns nach mir ginge). Ich weiss wirklich wovon ich rede, denn ich hab mit acht angefangen, und das war definitiv zu früh. Man verbaut sich damit so viele interessen, die man aufgreifen könnte, und es ist nach wie vor eine form von Zeitverschwendung. Es macht Spaß, aber kids sollten auch wissen, wie viel spaß es macht, wirklich fußball zu spielen, und nicht nur vor der Konsole rumhängen. Handhelds sind da sogar noch potentiell gefährlicher, denn Eltern können bei den tragbaren dingern nicht kontrollieren, wie viel der Sprößling am Tag damit spielt.
 
@KleinerRockstar: Haha, na, die PS3 Spieler sind "alte" Spieler ;)... Nein, ich meinte, das die eben schon älter sind als 5-7 jährige. Vielleicht unglücklich formuliert.
 
powerpack hat das geschrieben:
ich finde es arg, dass nintendo die starke gameboy-marke einfach so vernachlässigt und keinen neuen gameboy plant!
-
im Grunde ist der NDS bzw. NDS Lite ein neuer GameBoy, bzw. Handheld.
da er wohl aber nen völlig anderen Weg, bzw. Nutzungsmöglichkeiten bietet - zwei Bildschirme und Touchscreen etc. bekam er nen anderen Namen - vermutlich um ihn von den anderen zu unterscheiden.

btw. der GBA hat sich in den letzten vier Monaten (Juli bis Oktober) in den USA besser verkauft als die PSP.
 
Meine Erfahrung ist, dass fünf- bis siebenjährige Jungs vor allem großes Interesse am GBA zeigen und erst später dann zum DS greifen. Mädels dagegen zeigen in so jungem Alter (wenn überhaupt) gleich Interesse am NDS und weniger am GBA. Warum das so ist, weiß ich net (eventuell wegen Nintendogs :D), aber so ist das zumindest bei meinen Neffen und Nichten.
Aber das hindert sie überhaupt nicht an anderen Freizeitbeschäftigungen (wie Fußball oder Tanzen). Natürlich müssen auch die Eltern ein Auge drauf haben, denn ohne den Kindern Grenzen zu setzen, übertreiben sie es gerne mal mit allem - natürlich auch mit dem zocken ;)
 
Wieso sollte man sich überhaupt noch nen GBA kaufen? Die Spiele laufen doch auch aum DS. Am 24.12. packe ich meinen weißen DSlite aus *freu*
 
Man muss bedenken das man auf dem GameBoy Advance(SP) so viele Spiele spielen kann, praktisch alle Gameboyspiele überhaupt. Mich wunderts nicht dass der GBA noch unterstützt wird,ist auch gut so,doch ich glaub dass die meisten der noch erscheinenden Spiele Lizenztitel sind...
 
Ist doch Schwachsinn zu sagen, die Kinder, die zu früh mit Videspiele anfangen, dann keine "reale" Aktivitäten mehr betreiben. Mein Neffe hat mit 4 Jahren angefangen zu Zocken. Jetzt mit 10 Jahren hat er einen GC, einen NDS und eine PSP. Trotzdem spielt er regelmässig im Verein Fussball, Baskettball und ist nebenbei noch in Computer und Holzwerken AGs aktiv. Diese ganzen Tag vor der Konsole und ohne Freunde Darstellungen von "Zocker" sind nur Erfindungen von der Presse ;)
 
Nisssin hat folgendes geschrieben:

Ist doch Schwachsinn zu sagen, die Kinder, die zu früh mit Videspiele anfangen, dann keine "reale" Aktivitäten mehr betreiben. Mein Neffe hat mit 4 Jahren angefangen zu Zocken. Jetzt mit 10 Jahren hat er einen GC, einen NDS und eine PSP. Trotzdem spielt er regelmässig im Verein Fussball, Baskettball und ist nebenbei noch in Computer und Holzwerken AGs aktiv. Diese ganzen Tag vor der Konsole und ohne Freunde Darstellungen von "Zocker" sind nur Erfindungen von der Presse ;)






Wenn ich die ganzen dicken Kinder ansehen dann glaube ich ist dein Neffe wohl eher die Ausnahme! Der Mangel an Koordination, Bewegung bei den Kids etc. kommt nicht von ungefähr. Das ist wohl eindeutig dem Fernseh- und Videospiel Konsum zuzuordnen. Kannst dir ja mal ausrechnen was ein Kind an Kcal verbraucht wenn es 5 Stunden auf dem Boden sitzt und Knöpfchen drückt oder wenn es 5 Stunden mit Freunden draußen rumtobt.
Dazu noch mangelnde Zeit der Eltern was anständiges zu kochen... und Tada: Deutschland ist auf Platz2 der dicksten Kinder der Welt.

Nachdem gestern im Spiegel stand das ca. 20 Mio Deutsche Zocker sind, kann sich jeder zusammenreimen ob da nicht doch ein Zusammenhang besteht und ob gerade für Kinder Bewegung, Sport und Soziales Verhalten wichtiger sind als auf ein paar Knöpfchen zu drücken.

Früher war das Problem der Computerspiele nicht so schlimm, die virtuelle Welt konnte nicht so lange an den Bildschirm fesseln wie heute. Rollenspiele wie World of Warcraft verlangen viel mehr Zeit als ein Pacman oder Digdug. Die reale Welt war für die ältere Zocker-Generation auch als sie 10 Jahre alt waren trotzdem wesentlich interessanter und Computerspiele waren Nebensache. Dem hohen Suchtfaktor von heutigen Computerspielen können nichtmal wir Erwachsene wirklich gut wiederstehen, wie sollten es dann Kinder mit 8-10 Jahren können?

Mein Fazit daraus: Kinder unter 10 Jahre im Internet bisschen surfen, bisschen am PC Minispielchen machen und das wars auch schon. Naja, nen Gameboy mit 3-4 Spielen ist ja schon auch noch ok. Liegt halt alles in der Hand der Eltern und die sollten wirklich auf die Menge des Medienkonsums ihrer Kinder achtgeben...denn für einen Körper im Wachstum ist es wohl noch weniger förderlich sich den ganzen Tag vor die Glotze zu hängen als für einen Erwachsenen.
 
@Blueboy
die Spiele sind meiner Meinung nach nur ein (kleiner) Faktor unter sehr sehr vielen (und größeren) wie Fast Food, Faulheit der Menschen (siehe Rolltreppen und Aufzüge; kaum einer geht noch freiwillig die Treppen hoch) und Vernachlässigung der Kinder (Eltern haben kaum noch Zeit für die Kinder; unternehmen kaum was mit ihnen usw.). Mit dem Spielen ist es eben mit allem im Leben: zu viel ist nicht gut ;)
Und da ist es eigentlich egal, in welchem Alter man zu spielen anfängt - man sollte es einfach niemals übertreiben. Es gibt ja auch genug spielsüchtige Erwachsene ;)
 
politicus hat folgendes geschrieben:

@Blueboy
die Spiele sind meiner Meinung nach nur ein (kleiner) Faktor unter sehr sehr vielen (und größeren) wie Fast Food, Faulheit der Menschen (siehe Rolltreppen und Aufzüge; kaum einer geht noch freiwillig die Treppen hoch) und Vernachlässigung der Kinder (Eltern haben kaum noch Zeit für die Kinder; unternehmen kaum was mit ihnen usw.). Mit dem Spielen ist es eben mit allem im Leben: zu viel ist nicht gut ;)
Und da ist es eigentlich egal, in welchem Alter man zu spielen anfängt - man sollte es einfach niemals übertreiben. Es gibt ja auch genug spielsüchtige Erwachsene ;)


Da hast du Recht Der Faktor mit den Spielen ist aber doch ziemlich problematisch. Du kennst doch diese BBC Reportagen auf VOX oder? Da gabs ja auch öfter diese Reportagen über die Entwicklung von Kindern. Dort wurde von mehreren Wissenschaftlern festgestellt, das "Sportlichkeit" bei Kindern nur bedingt angeboren ist. Es wurde behauptet und durch Langzeitstudien anscheinend bewiesen, das die Koordination und die Sportlichkeit von Erwachsenen sich direkt proportional zur Menge an Bewegung die sie als Kind bekommen haben, verhält.
Dh. Kinder die viel mit Freunden und Eltern rumtoben erlangen automatisch während des Wachstums automatisch eine bessere Muskelzusammensetzung (gibt ja 3 Muskeltypen), eine bessere Koordination und sind allgemein auch im späteren Leben wesentlich fitter.
Und genau deshalb sehe ich Computerspiele für kleinere Kinder als ziemlich problematisch, da zwar geistige Fähigkeiten gefördert werden, die körperlichen jedoch vernachlässigt weil man sich gerade beim Spielen oft stundenlang kaum bewegt. Und wie heissts so schön: Was Hänschen nicht lernt, lernt Hans nimmer mehr...oder so ähnlich;)
 
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