Da kann ich "blackstr" nur zustimmen. Spiele das Game jetzt auch im Koop seit Erscheinen und es ist definitiv besser als im zweiten Teil (online-Koop!). Doch versteh ich einige Design-Entscheidung überhaupt nicht. Warum gibt es zu zweit nicht mehr Gegner als wenn man alleine spielt? Die an sich schon einfachen Gegner werden dadurch noch schneller weggeräumt. Was bleibt ist ein sich in die Länge ziehendes durch die Gegend rennen, um zwischendrin mal ein paar der Moorhühner-Gegner zu killen. Ich spiele online nur im Koop, aber ich hab noch kein Spiel gezockt, dass einen durch seine Langeweile dermaßen ermüdet. Geht übrigens nicht nur mir so, sondern auch meinem Mitspieler. Werden demnächst wohl alleine weiterspielen. Desweiteren: Was bitte soll der zweite Hund? Der ist so unnötig wie nur irgendwas. Die zeigen dir dann zu zweit die Schätze und Grabungsorte an - das wars. Da steckt kein tieferer Sinn dahinter. Bei diversen Quests kann man als zweiter Spieler nix machen, da man mit den Quest-Personen interagieren muss, was aber nur dem Host zugesprochen wird. Ohne Scheiß: Ich werd da das Gefühl nicht los, dass man auf Teufel komm raus einen Koop in ein eigentlich reines Singleplayer-Spiel gezwängt hat. Das hätte man definitiv besser machen können. Wenn ich mir "Medal of Honor" und "Fable 3" so ansehe frag ich mich ernsthaft, wo die kreativen Köpfe in der Industrie hin sind. In beiden Fällen soviel Potential einfach so extrem verschenken... unverständlich!