Ich muss grad lachen wenn ich an den Artikel von der Trashseite Kotaku denke, wo dieser Typ als Retter von EA abgefeiert wurde, als echter Spieler, der weiß was Spieler wollen usw.
Mag ja sein, das unter John Riccitellos Zeit einige für EA ungewöhnliche Titel wie Mirror´s Edge (der gute John hat nebenbei das Spiel gar nicht verstanden wie man aus Interviews rauslesen kann, was auch sehr viel über ihn aussagt), Brütal Legend oder damals American McGee´s Alice erschienen sind, vergessen darf man aber auch nicht, das unter ihm (ab 1997) der ganz große Wandel bei EA stattfand und man mehr und mehr zum "Sequelpublisher" wurde.
"Was hingegen fest steht ist, das man weiter kräftig dran baggern wird DL´s weiter zu verbreiten...sind sie doch die vom Publisher bevorzugte Methode Software an den Mann/Spieler zu bringen ohne dem Spieler wirklich Rechte für sein Geld einräumen zu müssen. "
Was als nächste dann kommt ist wahrscheinliche eine monatliche Pauschale für Spiele. Denn was bei WoW funktioniert, kann bei Mass Effect 3 oder NFL 2012 doch auch klappen...
Zumindest die ganzen Kiddies und Jugendlichen werden wohl dabei sein, die lassen sich schließlich von jedem Hype fangen und zahlen brav wie dumme Melkkühe.
Irgendwann wird die Spieleindustrie sich dann vor ihren eigenen Scherben wiederfinden, weil sie zu gierig wurden.
Mittlerweile würde ich es mir fast wünschen, das EA, Ubi und Activision verschwinden, stattdessen die Entwickler am besten im Alleingang ihre Spiele veröffentlichen - und zwar die Spiele die sie machen wollen, wenn sie fertig sind und nicht das machen was der Publisher vorschreibt.