"Das war ein nettes Action Adventure, aber mir persönlich haben da viel zu sehr die Rollenspielelemente gefehlt."
Ich habe The Witcher 1 nicht ganz gespielt, eigentlich nur mal reingeschaut kurz bevor der zweite Teil rauskam, aber habe letztens etwas sehr interessantes gelesen: Dort gilt es z.B. an einer Stelle eine Autopsie durchzuführen um einen Mörder zu ermitteln oder so, und man bekommt den Rat, sich vorher über Autopsiemethoden schlau zu machen. Das kann man machen oder es lassen. Die Autopsie funktioniert auch ohne das zu tun, aber die Resultate sind dann am Ende falsch. Das merkt man aber überhaupt nicht wenn man das Spiel dann weiter spielt, sondern man beschuldigt evtl. die falsche Person und glaubt dabei, dass es richtig ist.
Erst wenn man das Spiel nochmal spielt, oder mit jemand anders darüber redet oder es liest, merkt man, was da eigentlich hinter gesteckt hat.
The Witcher stößt einen eben nicht mit der Nase darauf und sagt "Du musst dich jetzt entscheiden!!", wie es in den Bioware Spielen ständig gemacht wird.