Wenn ich gerne Bananen an dem Mann bringen würde, dann würde ich auch behaupten, dass Bananen gesünder als Äpfel sind und dass es deshalb ohne nicht geht.
Kann mir schon vorstellen, dass es theoretisch F2P-Spiele geben könnte, die ein faires Geschäftsmodell mit überragenden und dazu auch noch interessanten Inhalten verbindet. Nur ist die Wahrscheinlichkeit wegen der Bluthunde, die das Modell pushen, relativ gering. Wenn das F2P-Modell weniger blutsaugerisch wäre, als das bisherige, würde ja keiner drauf setzen. Oder denkt tatsächlich einer, dass die Beteiligten mein Gamer-Leben aus reiner Herzensgüte besser machen wollen? Und dass sie nicht willentlich Argumente(oder genauer: Löcher) in ein Spiel einbauen werden, um mir das Geld aus der Tasche zu ziehen?
Und dabei bin ich auch noch die völlig falsche Zielgruppe, da ich erstens auf Singleplayer-Spiele(und vielleicht mal Coop) stehe und auch noch alle bezahlt habe.
Hinzu kommt: Ich finde, dass vollständige Spiele und DLC ihr Geld wert sind, aber umgefärbte Rüstungen und Waffen mit besseren Stats nicht. Es lässt sich ja auch schon am ME-MP ablesen, wie das läuft. Mit einem gezielten Mangel rechnet man damit, dass ein paar Idio..., äh gedankenlose Gamer zugreifen, weil die Dinge nicht schmerzhaft viel kosten, die aber praktisch ohne Aufwand produziert wurden. (sorry, nicht persönlich gemeint.)