Ich bin eingentlich voll dafür das noch mehrere Studios schließen. Denn es werden zu viele Millionen in langweilige Massenmarktspiele gepumpt. Da haben es manche Studios nicht anders verdient.
Viel intelligenter ist es, eigenwillige Spiele für bestimmte Fans zu produzieren. Spiele mit charakter für luete mit bestimmten Geschmäckern. Durch deren treue fährt man sicherer, und dann braucht man auch nicht gleich dass ganze Hollywood Brimborium einzubauen.
Siehe Yakuza. Hält sich immer um die 500.000. Und hat es inzwischen auf 9 (!) Spiele gebracht. (Yakuza 1-5, Yakuza Black Panther 1&2 auf PSP, Yakuza Kenzan, Yakuza Dead Souls). Musste das Studio schließen? Nope! Man hat nebenher noch Binary Domain rausgehauen.
Aber Darksiders 2 sind 1 Millionen ein Grund pleite zu gehen.
Die Japaner machen es richtig. Kleinere Brötchen backen, die besser schmecken. So wie auch die Indies im Westen.
Anderes Beispiel ist Grasshopper von Suda 51. Lollipop Chainsaw war für sie ein Riesenhit, alleine schon als sie 300.000 erreicht haben. Jetzt pumpen sie Killer is Dead raus.
Bei solchen Zahlen wird in Amiland die gesamte Belegschaft auf die Straße gesetzt. Das ist halt der Superkapitalismus, Cliffy ist einer der verblendeten Gewinner.