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Christen drehen am Rad!

Man sollte alle Religionen abschaffen.
 
ich bin mein eigener gott und bin gründer sowie strenger anhänger des carstentums.

mein hass auf alle anderen religionen wird jetzt aber mal zurückgeleht und stattdessen nehme ich (eine wahre weltpremiere!) die crhisten mal in schutz. nicht alle sind solch intolerante fanatische extremisten wie die auf der seite da!
 
„Das religiöse Elend ist in einem der Ausdruck des wirklichen Elends und in einem die Protestation gegen das wirkliche Elend. Die Religion ist der Seufzer der bedrängten Kreatur, das Gemüt einer herzlosen Welt, wie sie der Geist geistloser Zustände ist.”

Karl Marx


man kann an den schöpfer des universums glauben, ohne der doktrin irgendeiner glaubensrichtung unterworfen zu sein... - mehr kann ich dazu nicht sagen, vor allem bei dem immer stärker werdenden gedanken atheist zusein.

natürlich soll doch jeder glauben oder nicht glauben, wie es ihm/ihr gefällt. aber bitte nicht gott für etwas bestrafen, was die fundamentalisten verzapft haben.
 
Swar hat folgendes geschrieben:

Man sollte alle Religionen abschaffen.

Und dann?

Genau, dann sind andere Probleme schwerwiegender.Obwohl ich der Meinung bin das die verschiedenen Religionen meistens mehr Leid als sonst irgendetwas verursacht haben, kann ein bisschen "Glaube" nicht schaden.Man kann es allerdings auch übertreiben, wenn ich mir die Posts dieser Vollpfosten, aus den verlinkten Foren, so zu Gemüte führe.

Man sollte die Religion bzw. den Glauben nie als Werkzeug ( oder als Rechtfertigung ) einsetzen...aber das hat uns die Geschichte schon oft genug gelehrt.


Wie auch immer, wenn Homosexualität tatsächlich eine Krankheit sein sollte ist z.B. das hier eine "nette" Medizin ( ich zumindestens würde mich in Aussicht darauf sofort outen ) :

http://img19.imagevenue.com/img.php?image=54839_Medizin_122_668lo.jpg

:bigsmile:


Gruss, Bill


P.S.: Vielleicht sollte man diesen Leuten mal erzählen das es die Homosexualität mindestens solange exestiert wie das Christentum...und sie dann nochmal fragen was den nun "normal" ist.Naja, ich geh dann mal Teletubbies gucken...
 
@ Bill G4tes

Nix und dann, wir werden alle Atheisten.
 
Swar hat folgendes geschrieben:

@ Bill G4tes


Nix und dann, wir werden alle Atheisten.

Dazu müssten wir auch das Geld abschaffen...den das ist es woran der Mensch meistens all seinen Hoffnungen hängt bzw. sich darüber definiert.

Wie auch immer, auch ohne Religionen finden wir einen Weg uns gegenseitig fertig zumachen.
 
lannopez hat folgendes geschrieben:

Auch wenn es von mir nicht anders zu erwarten ist, breche ich einfach mal eine Lanze für Jesus. Auch wenn es spott gibt, sage ich, dass Jesus lebt und dass kein anderer Religionsstifter je einen Menschen gehabt hat, der von den Toten auferstand. Mohammed: tot ( das sagt der Koran ), Buddha : tot. Jesus : lebt.


Ohne den Buddhismus jetzt im Detail zu diskutieren:

"Tot" gibt es bei denen gar nicht ;)
 
Silverhawk hat folgendes geschrieben:

lannopez hat folgendes geschrieben:


Auch wenn es von mir nicht anders zu erwarten ist, breche ich einfach mal eine Lanze für Jesus. Auch wenn es spott gibt, sage ich, dass Jesus lebt und dass kein anderer Religionsstifter je einen Menschen gehabt hat, der von den Toten auferstand. Mohammed: tot ( das sagt der Koran ), Buddha : tot. Jesus : lebt.
Ohne den Buddhismus jetzt im Detail zu diskutieren:
"Tot" gibt es bei denen gar nicht ;)
natürlich kennen die buddhisten den tod. sie beschreiben alles als einen ewigen kreislauf des lebens. leben kann man nur durch den tod definieren. würde es keinen tod geben, würden wir nicht wissen das wir "leben". gleiches gilt auch für buddhisten. einen ewigen kreislauf des LEBENS kann man nur definieren wenn man sich des toten bewusst ist, aber im grunde genommen hast du recht.
leider muss ich lannopez auf eine falschaussage seinerseits hinweisen: wenn du meinst das jesus lebt, mkay, is nich meine sache und es kann mir auch egal sein ob er grad mit elvis ne mords party schmeißt oder sonstwie irgendwo lebt, aber ganz ganz ganz wichtig: buddha ist nicht tot! buddha wird, wie jeder andere auch nach dem buddhistischen glauben, wiederbelebt. ergo: buddha lebt, zu jesus möchte ich mich jetzt nicht äußern da ich dir nicht zu nahe treten will
 
Religion ist sicherlich ein zwieschneidiges Schwert. Sie hat positive und negative Seiten und welche der Seiten letztendlich überwiegt, ist unmöglich zu sagen. Religion gleich zu verdammen ist sicher das blödeste, was man machen kann. Sie sind nicht nur ein wichtiges Stück unserer Kultur, sondern geben vielen Leuten auch Halt im Leben. Wer Religion im Sinne heutigem evangelischem Glaubens praktiziert, macht Gutes, aber nichts Falsches. Extremisten gibt es überall - nicht nur in der Religion, sondern auch in der Politik, in der Forschung usw. Deshalb gleich zu sagen, dass etwas schlecht ist, halte ich für üertrieben.
 
@ MagZero

Es gibt für die B. den Tod nicht im klassischen Sinne.
Zumindest nach deren Dogmen.

Ob wir einen Zustand nur dann erkennen können wenn wir sein vermeintliches Gegenteil kennen ist wieder ein anderes Thema.
 
Swar hat folgendes geschrieben:

@ Bill G4tes

Nix und dann, wir werden alle Atheisten.

Meine Rede.
Ich meine, Leute, kommt schon. Ihr glaubt doch nicht etwa an Adam und Eva oder an einer Enstehungsgeschichte der Menschen, besser gesagt, an einer "Herstellung" von einer höheren Macht? Alles Humbug was in ein dicken Buch steht, was außer als Staubfänger, nichts bringt.

Immer wieder sagen einige, Es MUSS ja vorher etwas gegeben haben. Nein, eben nicht. Zeit ist relativ. Der Mensch ist Produkt der Evoultion und das Weltall gibt es schon immer(Hat zwar nichts damit zu tun, aber der Urknall ist auch hirnrissig). Nichts wurde von einer höheren Macht, was Gläubige als Gott bezeichnen, erfunden/kreiert oder sonstwas.

Ich will jetzt niemanden hier vorschreiben an was er zu glauben hat, oder nicht. Aber niemand soll von mir erwarten, dass ich Christen, Moslems, Juden und Co. ernst nehmen kann. In meinen Augen sind es einfach nur durchgeknallte Menschen, die Angst vor den Tod haben. Oder anders formuliert, die ihren Glauben benutzen, ein leichteres unbeschwerteres Leben zu führen.
Denn dafür sind Glauben da. Sie sollen Unerklärtliches erklärbar(Stichwort: Gott, der allmächtige Schöpfer) machen, und durch ihre Mythen des Lebens nach dem Tod die Angst vor dem Tod nehmen.

Ich bin glücklicherweise nicht gläubig und bin mir im Klaren, dass ich nach dem Tod nicht mehr exestiere, und schon garnicht als Geist. :crazy:
Seht es ein Leute, es gibt keinen Gott, das Universum wurde nicht vom "ihm" erschaffen und der Mensch ist nur ein Tier, das gelernt hat zu denken, um im Endeffekt sich damit nur zu Schaden(Siehe Kriege).

Religion ist unnütz, anders kann man es einfach nicht sagen.
Ungläubige sind realistisch und nicht verzweifelt. UNGLÄUBIGE/GOTTLOSE an DIE MACHT! :mosh::bigsmile: (Meinen Smiley nicht mißverstehen. Ich meine den Beitrag ernst)
 
@ tnt

Der Atheismus ist ebenso ein Glaube.
Nur mit anderen Inhalten ;)

Die Aussagen:
Gott existiert
und
Gott existiert nicht

sind im Grunde identisch und beruhen nur auf einem unterschiedlichen Glaubenssystem.

Sicherlich soll der Glaube den Schrecken vor dem Tod nehmen.
Aber das soll die Rationalisierung auch ;)

Ebenso wie eine Aussage wie:
"Das Universum gab es schon immer"

natürlich ebenso phantastisch ist wie die Aussage, dass ein allmächtiger Gott das Universum erschaffen hat.

Beides sind Aussagen, die uns helfen die Schöpfung (ich gebrauche das Wort nicht im religiösen Sinn) zu verstehen.

Und Tatsache bleibt, dass wir im Grunde nix verstehen ;)
 
scoopexx hat folgendes geschrieben:

@Evil Wraith


Wie kommst du drauf, dass das eine Satireseite ist? Halte ich ja für ein Gerücht.

http://de.wikipedia.org/wiki/Die_Redlichen

Es handelte sich hierbei ursprünglich um einen ziemlich grotesken Hoax, der allerdings von verdammt vielen Deppen erschreckend ernst genommen wird. Woher ich weiß, dass es ein Hoax ist? Weil ein Dozent meiner Hochschule dereinst maßgeblich mit am Aufbau entsprechender Präsenzen beteiligt war.
 
zum glück bin ich buddhist(nicht gelogen) und halte mich bei sowas raus.
 
Silverhawk hat folgendes geschrieben:

Und Tatsache bleibt, dass wir im Grunde nix verstehen ;)

Stimmt.
Aber meiner Meinung nach ist die Religion nur eine andere Variante, seine Unwissenheit zu erklären. Indem man wie gesagt eben etwas unerklärliches für das Volk verständlich macht, ohne sie in Unwissenheit stehen zu lassen.

Man stelle sich einfach vor, wir sind im Jahre 0. Man kennt kein Weltall, man glaubt die Erde sei eine Scheibe, und sämtliche Krankheiten schwirren um die Länder umher. Da erscheint der Glaube an Götter, die die Krankheiten verursachen und die Welt erschaffen haben doch um einiges plausibler, als die Tatsache, dass die Erde ein Stein aus einem Kosmischen System ist.

Nehmen wir zB. Scientologie. Das ist auch eine Religion im weitesten Sinne. Dort sind die Erklärungen eben anders(Ufos usw.). Warum? Weil sie aus der Gegenwart stammt und somit aus einer anderen Zeit, in der Mann mittlerweile über das Weltall usw. aufgeklärt ist.
Es liegt eben daran, unter welchen Umständen und in welcher Zeit eine Religion erfunden wurde.(so, zB. glaubt man, Blitze sind zeichen Götters, weil ma es damals eben nicht anders erklären konnte)

Aber Fakt ist. Gott exestiert heute für die Menschen nur, weil die Menschen noch heute auf frühmittelalterliche Theorien festhalten. Anders gäbe es Heute keine Götter in den Köpfen der Menschen.

Deshalb ist für mich der Glaube an Gott ein klarer Irrglaube.
 
@ tnt

Der Glaube an Gott ist sicher ein Irrglaube.

Nur ist dies der Nicht-Glaube auch ;)

Das wollte ich eigentlich sagen...
Seit jeher existiert im Menschen dieses Bedürfnis nach etwas Höherem.

Wie dies nun aussieht ist im Grunde gleichgültig.
Für die einen ist es Gott, oder eine höhere Energie.
Für die anderen ist es die Familie oder der Staat oder die Partei oder eben Ufo´s.

Glaube nur nicht, dass nur die Gläubigen sich derartige Dinge ausdenken ;)
Das tun wir beide auch und auch so gut wie alle anderen Menschen.

Es ist sehr dumm zu sagen Gott existiert.
Aber ebenso dumm ist es zu sagen, dass er nicht existiert.

Beide Aussagen scheinen mir arg begrenzt...
 
Also ich muss sagen, kann mich meinem vorredner anschließen. Bin z.B. selbst auch nicht getauft, war aber immer im religions-unterricht, einfach weil wir einen sau-geilen, super-offenen reli-lehrer hatten, mit dem haben wir zen-meditation gemacht, moscheen besucht, matrix angeguckt und so...
Ich bin auf jedem Fall niemand der fest glaubt, am wenigsten an nur eine Religion, weil dir mir in ihren Grundzügen doch recht ähnlich vorkommen. Auch wenn sie sich dann in vielen Fragen, die Leute durch Religionen beantwortet haben wollen, unterscheiden (Leben nach dem Tod etc...). Für mich sind Religionen so was wie sehr alte "Handbücher" ein "guter" Mensch zu werden. Man muss dazu sagen, dass das natürlich alles alte Werte sind, die damals "gut" waren. Einen Teil davon hat unsere Gesellschaft ja über die Jahrtausende sowieso verinnerlicht, aber da die Zeit voranschreitet und man seine Frau heute nicht mehr wie nen Esel verkauft, passt eben manches aus Bibel/Koran/Veden nicht mehr zu uns. Deswegen find ich es umso bescheuerter sich wortwörtlich an so ne Schrift zu klammern, wie es eben doch viel mehr Leute machen, als man denkt.
Aber trotzdem regen mich manche meiner Kumpels auf, die immer den "bekennenden Atheisten" raushängen lassen. Das geht dann so: "Aha, Gott hat also *Schnipp* gemacht und die Erde war da...? muahahahahaaa...".

Na ja, was ich noch sagen wollte: Es gab ne Zeit lang wahnsinnig viele Fakes in die Richtung, man erkennt die eigentlich immer an den ganzen Anglizismen die sie wortwörtlich ins deutsch übersetzen. (weil das ist jawohl zu albern, "anschnur, internetz-segler, fels-musik" etc...)
Aber was ich heftig finde, sind die Leute, die in diesem Forum diskutieren teilweise "echt"? Oder sind das rundum fakes...

P.S. hab grad erst gemerkt, dass das die hanninger-seite ist... dann ist es sicher ein fake ;)
 
Menschen haben Angst vor dem Tod. Viele glauben hauptsächlich an einen Gott weil sie Angst haben nach dem Tod nicht mehr zu existieren. Deswegen brauchen sie etwas höheres.

Tja, die Wahrheit ist das jeder Mensch etwas biologisches ist und man nur einmal lebt. Deswegen sollte man sein Dasein nicht mit Religion verschwenden, da es schon genug Wissenschaftliche Beweise gibt die so etwas dementieren.


Aber irgendwie schon gruselig der Gedanke nach dem Tod nicht mehr da zu sein. Und das nie wieder.
 
tnt4life hat folgendes geschrieben:

Aber meiner Meinung nach ist die Religion nur eine andere Variante, seine Unwissenheit zu erklären. Indem man wie gesagt eben etwas unerklärliches für das Volk verständlich macht, ohne sie in Unwissenheit stehen zu lassen.


Man stelle sich einfach vor, wir sind im Jahre 0. Man kennt kein Weltall, man glaubt die Erde sei eine Scheibe, und sämtliche Krankheiten schwirren um die Länder umher. Da erscheint der Glaube an Götter, die die Krankheiten verursachen und die Welt erschaffen haben doch um einiges plausibler, als die Tatsache, dass die Erde ein Stein aus einem Kosmischen System ist.

Welche Religion sagt denn heute noch, dass Krankheiten von Gott gesandt wurden? Hat der Papst mal gesagt, dass Gott uns die Vogelgrippe gesandt hat und dass die Erde eine Scheibe sei? Nein, weil das nicht mehr dem heutigen Glauben entspricht. Wenn du Religion bewertest, dann doch bitte die heutige und nicht die vor Galilei. Außerdem: Auch ohne Religion machen sich Leute Gedanken darüber, wie die Welt funktioniert und unter den damaligen Informationsgegebenheiten ist man nunmal zum Schluss gekommen, dass die Erde eine Scheibe sei. Du brauchst keine Religion, um falsche Schlüsse zu ziehen - das tun die Menschen auch so. Das geozentrische Weltbild hat übrigens nicht die Kirche erfunden. Die haben es lediglich von Aristoteles übernommen und der hatte mit Religion ziemlich wenig am Hut.

Nehmen wir zB. Scientologie. Das ist auch eine Religion im weitesten Sinne. Dort sind die Erklärungen eben anders(Ufos usw.). Warum? Weil sie aus der Gegenwart stammt und somit aus einer anderen Zeit, in der Mann mittlerweile über das Weltall usw. aufgeklärt ist.

Scientology ist eine Sekte.

Es liegt eben daran, unter welchen Umständen und in welcher Zeit eine Religion erfunden wurde.(so, zB. glaubt man, Blitze sind zeichen Götters, weil ma es damals eben nicht anders erklären konnte)


Aber Fakt ist. Gott exestiert heute für die Menschen nur, weil die Menschen noch heute auf frühmittelalterliche Theorien festhalten. Anders gäbe es Heute keine Götter in den Köpfen der Menschen.


Deshalb ist für mich der Glaube an Gott ein klarer Irrglaube.

Da ist es ja das Schöne, dass sich jeder selbst ein Bild machen kann. Ich kann auch nicht an Gott glauben, sehe in der heutigen Kirche jedoch auch nichts schlechtes. Eher etwas Positives.

@Evil Wraith: Dann hast du Dozenten mit ganz schön kranken Freizeitbeschäftigungen... ;)
 
Ich studiere Kommunikationsdesign mit Studienschwerpunkt Film & Video. Ein weiterer Pathway heißt "Neue Medien" und befasst sich u.A. mit Webdesign, Virtual Reality und Graphical User Interfaces (auch a Weng Gamedesign ist mit drin). Mit zu diesem Sektor gehört auch das Ausloten des Web und seiner Möglichkeiten. Es gibt Leute, darunter auch Aktionskünstler und Vereinigungen ebensolcher, die sich zum Ziel gesetzt haben, die werte Internet-Userschaft nach Strich und Faden zu verarschen. Eine dieser Gruppen ist die österreichische Web-Art-Truppe "Ubermorgen", die u.A. das Projekt "GWEI: Google will eat itself" ins Leben gerufen hat. Ebenfalls auf ihr Konto geht ein fiktives Online-Auktionshaus, bei dem man seine Stimme für die letzten Präsidentschaftswahlen in den USA versteigern konnte. Allerdings gibt es auch genug Hoaxes von irgendwelchen Spaßvögeln, die einfach nur Chaos stiften wollen. Dazu gehört u.A. der berüchtigte "Bonsai Kitten"-Anbieter.
 
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