Garfield
Ja, aber um eine höhere Qualität zu erreichen, müsste man mehr Geld investieren. Und dazu ist das Filmversoftungsrisiko zu hoch. Mal ganz abgesehen davon, dass ein Spiel zu einem Film begrenzte Entwicklungszeit hat. Film X wird heute angekündigt, soll 2012 in die Kinos kommen. Ergo soll das Spiel auch 2012 erscheinen. 2 Jahre Entwicklungszeit sind heutzutage nicht arg viel (zumal man von den 2 Jahren noch ein paar Monate abziehen muss), da müsste man schon ein sehr großes Entwicklerteam bezahlen, wobei es wohl selbst dann nicht klappen würde (Beispiel: 2 Männer graben schneller ein Loch als einer, aber 200 würden nicht 200 mal schneller graben, weil sie sich einfach im Weg stehen. Hinzu kommt, dass grade bei Projekten, an denen auf mehreren Ebenen gearbeitet wird, eine Abteilung von der anderen abhängig ist. Es nützt nichts, wenn die Soundtechniker schnell fertig sind, denn die Grafiker werden mehr Zeit brauchen und dann muss am Ende alles noch von einer dritten Abteilung zusammengefügt werden).
Kurz gesagt: Filmversoftungen sind dazu berufen, keine qualitativen Oberkracher zu sein.