DonPaladin
"Remedy, Entwickler des Action-Adventures Alan Wake begründeten ihre Entscheidung, die "Open World" Elemente des Spiels wegzulassen.
Gegenüber dem finnischen Magazin Peelaja sagte Jay Ranki, Produzent von Alan Wake, "man habe alles probiert, auch ein Sandbox-Gameplay. Es ist keine gute Beimischung zur Erzählweise der Geschichte. Es hätte Kompromisse im Spiel erzwungen, die wir einfach nicht eingehen wollten. Das wichtigste für uns ist eine packende Story, und deshalb haben wir uns für diesen Weg entschieden."
Nach diesen Neuigkeiten tauchte ein Beitrag im offiziellen Forum auf, in dem einige Fans ihre Enttäuschung ausdrücken. Ein Remedy-Vertreter mit dem Nickname MarkusRMD antwortete darauf wie folgt:
"Es ist immer hart, Dinge in einem Spiel zu ändern. Max Payne hatte ursprünglich einen Multiplayer-Part, den wir aber wegließen. Das hat sicherlich einige Leute traurig gemacht, aber das Spiel war besser dran aufgrund dieser harten Entscheidung.
Es ist für neue Spielemarken ganz natürlich, dass sie sich über die Zeit weiterentwickeln. Um sämtlichen Design-Änderungsdiskussionen zu entgehen, dürften wir nicht früher als 6 bis 12 Monate vor dem Release über diese reden.
Dies steigert das Risiko des Publishers enorm, und in kurzer Zeit eine Markenaffinität mit einem neuen Spiel zu entwickeln ist sehr schwer. Wir könnten wohl später anfangen, über das Spiel zu sprechen, wenn wir ein internes Team für einen grossen Publisher wären, aber die Regeln sind nun mal anders für unabhängige Entwickler..."
http://www.gamersglobal.de/news/6544