Wenn ich es soweit geschafft habe, eine Firma mit 2.600 Mitarbeitern zu leiten und zu verantworten habe ich nun mal einen Teil der Einnahmen verdient.
Das tut dem normalen Arbeitnehmer weh aber ist so. Es istz ja nicht so, dass er mit Glück diese Positionen bekommt. Das nicht alle entscheidungen gut waren ist bekannt, doch sein Gehlat ist jetzt nicht abartig oder ähnliches.
Auch deine kindliche naive Aussage zur dritten Welt oder das Wasserproblem zeigen nur, dass man händeringend nach Fehlern der top verdiener sucht, um ihnen das erreichte madig zu machen. Es gibt so wiederlich viele Neider, total traurig bei uns in deutschland.
Naütrlich hat er mehr verdient, als ein "regulärer" Arbeitnehmer. Das steht außer Frage. Aber irgendwo muss es auch eine Grenze des guten Geschmacks geben. Vor allem, wenn es vielleicht sogar darum geht, Arbeitnehmer zu feuern um den eigenen Bonus zu festigen. Ich prangere da nicht nur Mattrick an, das gibt es auch in anderen, weniger populären Bereichen.
Was ist an dieser Aussage bitte naiv? Ich neide ihm das Geld nicht an, ich finde es einfach nicht fair, dass sich Menschen einen Haufen Geld anhäufen, der dann letztendlich nur herumliegt, obwohl sie damit so vielen helfen können. Ich habe auch nicht verlangt, dass er jetzt alles hergeben soll. Aber wer, als Beispiel, 10 Millionen hat und davon nur 3 (von mir aus auch 5 oder 6 wenn wir uns ganz großzügig fühlen heute) nutzt um den Ärmsten der Armen zu helfen, dann kann schon mal richtig viel passieren.
Es gibt ja auch genug reiche Leute, die viel Geld spenden und schau, am Ende des Tages sind sie immer noch Stinkreich, aber sie machen wenigstens etwas um das Leid anderer zu mindern.
Und wenn du auf traurige Zustände in Deutschland zu sprechen kommen willst, dann lass uns über das völlig hirnlose Anzünden von geplanten Flüchtlingsheimen reden. Dass ist widerlich und traurig in Deutschland.
@Himmelleviathan: Das ist aber wiederum meckern auf hohem Niveau. Mir geht es um Grundversorgung und grundlegende Bildung. Eine meiner Lehrerin leitet einen Verein, die zum Beispiel eine Stadt in Afrika unterstützen. Dort haben sie bereits eine Grundwasserversorgung installiert und eine Schule gebaut. Aktuell bauen sie einen Kiosk, da die Bewohner dort nur zu Fuß in die nächste Stadt gelangen können um einzukaufen und die ist über 10 Kilometer entfernt etc. und man versucht eine permanente, medizinische Präsenz in Krankheitsfällen aufzubauen.
Ich persönlich kann mir mittlerweile sehr gut vorstellen nach meiner zweiten Ausbildung für eine Weile in ein Land zu gehen, in dem man Aufbauhilfe oder ähnliches leisten kann, auch, wenn man dabei kaum oder kein Geld verdient.
Abgesehen davon hast du natürlich recht, es gibt endlos viel über das man sich aufregen kann.