Toastman hat folgendes geschrieben:
@Puddy
Leider hat das Kommentarsystem meinen langen Beitrag nicht angenommen, daher die Kurzfassung.
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Also meine erste Konsole war ein Holzkasten auf dem Atari stand. Mein erstes Zelda war, nunja, das erste Zelda halt aufm NES und ich kenne alle Teil (außer CD-i ^^). Und SS ist einfach gut. Es gehört spielerisch zu Besten, was ich seit Jahren gesehen habe. Kann natürlich jeder für sich entscheiden, aber ich bin weder ein Kind noch ein Rentner und es tritt nicht auf der Stelle, keineswegs. Die neuen Items, die Steuerung, die RPG-Elemente, es mögen kleine Änderungen sein, aber vielleicht vergessen manche, dass da Zelda draufsteht und nicht "Hans Wurst mit der Hand in der Hose im Traumland". Wenn Zelda draufsteht, will ich auch Zelda zocken. Und lustigerweise hat sich doch gerade die Story - im Vergleich zu anderen Teilen - geändert.
Ich spiele (dank Wii) heute noch massig Zelda-Teile, wenn ich die Zeit dazu finde. Angefangen von Zelda 1 (bei Zelda 2 muss ich mich erst wieder überwinden ;D) bishin zu OOT, MM, TP und jetzt eben SS. Und SS liegt bei mir in ähnlichen Regionen wie OOT, weil das Gameplay einfach so viel hergibt, dass andere Entwickler daraus 5 Spiele machen würden, im Minispielwahn eher 20.
Zu den Tests:
Der 4player-Test ist lächerlich. Lass mich Shooter testen und jeder wird sofort merken, was ich meine. Mich öden die meisten Shooter an, egal wie gut sie sind. Ich kann mit Kriegssettings absolut nichts anfangen, also würde kein einziges Spiel annähernd eine gute Bewertung bekommen. Und genau das sieht man am 4players-Test. Der Tester kann mit dem Setting nichts anfangen, mit der Grafik schon gar nicht. Das ist auf der einen Seite sein gutes Recht, auf der anderen Seite erwarte ich - soweit möglich - doch eine gewisse Objektivität, die der Test weitestgehend (ab Satz 1!) vermissen lässt. Ich finde das peinlich und es passt nur zu gut zum modernen und ach so coolen Nintendo-Bashing.
Und ja, beim Gamespot-Test mache ich das an einem zentralen Element fest. Was will man von einem Test erwarten, wenn der Tester es nicht mal schafft ein zentrales Element des Spiels zu verstehen. Richtig, gar nichts, Lesen ist eigentlich verschwendete Zeit. Ich gebe zu, am Anfang hat mich das Zielen auch etwas verwirrt, weil man eben nicht auf den Bildschirm zielt, aber das kapiert man in 5 Sekunden und es ist bei einer Third-Person-Sicht sogar logisch *nicht* auf den Bildschirm zu zielen. Ich habe sogar die LED-Leiste verdeckt, weil ich wissen wollte, ob das Zielen nur per Motion+ funktioniert. Das kann man auch von einem Tester, der seine Meinung offiziell und zig Menschen zu Verfügung stellt, erwarten.
Ich erwähnte es schon einmal: Komischerweise findet man genau bei den schlechtesten Wertungen genau diesen Fehler. Zufall? Wieso funktioniert das bei anderen und genau bei diesen Reviews nicht? Liegt es vielleicht doch am Tester?